Neues Jahr, neues Musical - ganz neu, von Regisseurin Stephanie Heine und ihrem Team selbst verfasst, extra für uns.
Die Probenphase hat begonnen, die ersten Schritte getan.
Macht euch bereit, Mondo-Freunde - bald berichten wir von Rückschlägen & Fortschritten, Höhen & Tiefen so einer Produktion.
Schön, dass ihr da seid, so seid ihr stets dabei, wenn's was Neues gibt. :-)
22. Mai 2013
12. Dezember 2010
Es ist vorbei
Tatsächlich, es ist vorbei.
In der Mensa der PH bei gigantischem Nachtischbuffet und Livemusik mit "unserer Birte" und schottischem Beinschwung haben wir die Schwarzwaldsause beendet.
Zuvor allerdings noch der Auftritt am Mittwoch im Stadttheater. Mann, war das nett, so richtige Theaterlusft zu schnupern, backstage zu sein und gute Beleuchtung etc. Allerdings: Die Location war recht unvertraut und die Zeit wegen der langen Beleuchtungsproben für ein "Spacing" zu knapp. Deswegen waren wir gut aber nicht so gut wie wir gewesen wären, wenn wir total so gut gewesen wären, wie wir gut sein können, wenn wir richtig gut sind....Seis drum! Es war cool, allemal, auch Steffis Geburtstag in der Cohibar.
Und nun? Es ist rum. Wie immer findet jedes Projekt irgendwann sein Ende. Beim Remake im Februar werden nicht mehr alle dabei sein. Aber: "Das Leben geht weiter, für Mama, für Maggie, Fräulein Mina und die anderen...", auch mit Schwarzwald bei einer neuen Produktion, so viel sei hier verraten.
Ich verabschiede mich an dieser Stelle als die offizielle Bloggerin und hoffe, es hat überhaupt jemand gelesen, was ich so geschrieben habe...und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
In der Mensa der PH bei gigantischem Nachtischbuffet und Livemusik mit "unserer Birte" und schottischem Beinschwung haben wir die Schwarzwaldsause beendet.
Zuvor allerdings noch der Auftritt am Mittwoch im Stadttheater. Mann, war das nett, so richtige Theaterlusft zu schnupern, backstage zu sein und gute Beleuchtung etc. Allerdings: Die Location war recht unvertraut und die Zeit wegen der langen Beleuchtungsproben für ein "Spacing" zu knapp. Deswegen waren wir gut aber nicht so gut wie wir gewesen wären, wenn wir total so gut gewesen wären, wie wir gut sein können, wenn wir richtig gut sind....Seis drum! Es war cool, allemal, auch Steffis Geburtstag in der Cohibar.
Und nun? Es ist rum. Wie immer findet jedes Projekt irgendwann sein Ende. Beim Remake im Februar werden nicht mehr alle dabei sein. Aber: "Das Leben geht weiter, für Mama, für Maggie, Fräulein Mina und die anderen...", auch mit Schwarzwald bei einer neuen Produktion, so viel sei hier verraten.
Ich verabschiede mich an dieser Stelle als die offizielle Bloggerin und hoffe, es hat überhaupt jemand gelesen, was ich so geschrieben habe...und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
6. Dezember 2010
Mondo nimmt wieder Fahrt auf
Ein Schiff, dass sich Mondo nennt...ähh, nein, da hab ich was verwechselt...ein Schiff, dass sich Mondo nennt, nimmt wieder Fahrt auf, ruhte ein paar Wöchelchen im Hafen, geriet in den Hintergrund, wird jetzt aber wieder schneller und schneller und tutet laut durch den Schwarzwald.
Woran man das merkt?
An den Haufen emails, die seit einer Woche wieder die Postfächer füllen ("Wer fährt das Piano..."). An den Reservierungen in der Cohibar und feierwütigen Menschen. An den LISTEN. Mahnungen. Vorfreude. Weihnachten ist dieses Jahr schon am achten (und das reimt sich auch noch).
Morgen ist Auffrischungsprobe, Mittwoch der Big Day im Stadttheater. Freitag ein finales Medley. Soviel erst mal am Horizont. Alles weitere dann später.
Etwas strange, jetzt so plötzlich wieder reinzuspringen, ohne lange Probenphase zuvor. Adrenalin von 0 auf 100. Aber auch ne Erfahrung wert!
Rock the party, Schiff Mondo, once more.
Woran man das merkt?
An den Haufen emails, die seit einer Woche wieder die Postfächer füllen ("Wer fährt das Piano..."). An den Reservierungen in der Cohibar und feierwütigen Menschen. An den LISTEN. Mahnungen. Vorfreude. Weihnachten ist dieses Jahr schon am achten (und das reimt sich auch noch).
Morgen ist Auffrischungsprobe, Mittwoch der Big Day im Stadttheater. Freitag ein finales Medley. Soviel erst mal am Horizont. Alles weitere dann später.
Etwas strange, jetzt so plötzlich wieder reinzuspringen, ohne lange Probenphase zuvor. Adrenalin von 0 auf 100. Aber auch ne Erfahrung wert!
Rock the party, Schiff Mondo, once more.
15. November 2010
Never-ending song and rhyme....found its end (vorläufig)
So, das wars für die nächsten dreieinhalb Wochen. Erst am 8.12. im Stadttheater werden wir wieder auf der Bühne stehen.
Die Mensabar ist aufgeräumt, die Scheinwerfer abgehängt, der Schwarzwald in seine Einzelteile zerlegt und im Keller der Cohibar und andernorts verstaut. Dort ruhet er nun (in Frieden hoffentlich) bis er im Dezember sein Comeback feiern darf...
Doch zunächst mussten wir uns nach der Freitagsvorstellung rüffeln lassen: "Ihr fühlt euch zu sicher! Es passieren zu viele Leichtsinnsfehler". Da haben wir uns zusammen genommen und nochmal alles gegeben und zwar mit Erfolg...Selbst Bauer Heinz verlor da die Nerven und jagte seine Frau mit der Mistgabel zum Teufel :-).
Gestern haben wir die zweite Aufführungsserie (ausverkauft!!!) mit im Wiehrebahnhof mit Dank, Geschenk, O-Schwarzwald-o-Heimat, Schnaps für alle und Schnitzel mit Brägele ausklingen lassen.
Davei ging es recht laut zu, aber was will man von Mondos denn auch anderes erwarten!
Und, O-Ton Steffi: Wie gut, dass es noch den 8.12. gibt, sonst müsste ich ja jetzt traurig sein!
Nein, traurig sein muss niemand. Aber erholen dürfen wir uns mit gutem Gewissen.
Die Mensabar ist aufgeräumt, die Scheinwerfer abgehängt, der Schwarzwald in seine Einzelteile zerlegt und im Keller der Cohibar und andernorts verstaut. Dort ruhet er nun (in Frieden hoffentlich) bis er im Dezember sein Comeback feiern darf...
Doch zunächst mussten wir uns nach der Freitagsvorstellung rüffeln lassen: "Ihr fühlt euch zu sicher! Es passieren zu viele Leichtsinnsfehler". Da haben wir uns zusammen genommen und nochmal alles gegeben und zwar mit Erfolg...Selbst Bauer Heinz verlor da die Nerven und jagte seine Frau mit der Mistgabel zum Teufel :-).
Gestern haben wir die zweite Aufführungsserie (ausverkauft!!!) mit im Wiehrebahnhof mit Dank, Geschenk, O-Schwarzwald-o-Heimat, Schnaps für alle und Schnitzel mit Brägele ausklingen lassen.
Davei ging es recht laut zu, aber was will man von Mondos denn auch anderes erwarten!
Und, O-Ton Steffi: Wie gut, dass es noch den 8.12. gibt, sonst müsste ich ja jetzt traurig sein!
Nein, traurig sein muss niemand. Aber erholen dürfen wir uns mit gutem Gewissen.
8. November 2010
Erste Serie ist rum
De ersten drei Auftritte sind geschafft, und die Auftrittsroutine kehrt langsam ein. Man weiß genau, wo was liegen muss, die Maske sitzt und auch die Band geht aufs Ganze. Was Verkaufszahlen angeht, können wir uns freuen: haben wir "Company" doch oft vor halbleerem Hause gespielt, waren wir diesmal ausverkauft! Bollenhut und Co. scheinen doch einen Trend zu treffen. Schön, wenn es nicht nur "Kunst" ist, sondern auch Geld einbringt, das macht alle entspannter.
Die BZ Kritik ist eher vage, aber dennoch durchweg positiv, sodass wir auf weitere volle Häuser hoffen können...
Und nun 5 Tage Pause, wohlverdient. Es ist schön, endlich zu ernten und mit Feedback durchs Publikum, Lachern usw wieder neue Motivation und Energie zu schöpfen!
Noch viermal spielen!
Die BZ Kritik ist eher vage, aber dennoch durchweg positiv, sodass wir auf weitere volle Häuser hoffen können...
Und nun 5 Tage Pause, wohlverdient. Es ist schön, endlich zu ernten und mit Feedback durchs Publikum, Lachern usw wieder neue Motivation und Energie zu schöpfen!
Noch viermal spielen!
4. November 2010
It`s the big first night
Zugegeben, mein letzer Blog ist ein Weilchen her...zu entschuldigen ist das wenn überhaupt damit, dass ich in der Nicht-Blog-erstellenden-Zeit geprobt habe.
Und nun ist er schon da, der große Tag, der sich gar nicht so viel größer anfühlt (noch!) als all die anderen davor, wo wir seit Freitag doch schon mit band proben, seit Montag mit Schminke und Kostümen und seit gestern mit etwas Publikum.
Trotzdem: ein voller Saal ist noch mal was anderes.
Jetzt ist sie wirklich vorbei, die Arbeit...jetzt kommt die Ernte, endlich!
An alle Skiläufer, Badenden, Showgirls, Akkordeonspieler, an alle Latzhosenträgerinnen und Casanovas, an die mit sorgenumwölbten Stirnen und trurigen spanischen Ladies, an den SC Freiburg, die Holländer, Wanderer
und Schnapsausschänker, an alle....
Make the hard man rumble tonight and the tough guys fumble and lets have a wild, wild party!!!
Und nun ist er schon da, der große Tag, der sich gar nicht so viel größer anfühlt (noch!) als all die anderen davor, wo wir seit Freitag doch schon mit band proben, seit Montag mit Schminke und Kostümen und seit gestern mit etwas Publikum.
Trotzdem: ein voller Saal ist noch mal was anderes.
Jetzt ist sie wirklich vorbei, die Arbeit...jetzt kommt die Ernte, endlich!
An alle Skiläufer, Badenden, Showgirls, Akkordeonspieler, an alle Latzhosenträgerinnen und Casanovas, an die mit sorgenumwölbten Stirnen und trurigen spanischen Ladies, an den SC Freiburg, die Holländer, Wanderer
und Schnapsausschänker, an alle....
Make the hard man rumble tonight and the tough guys fumble and lets have a wild, wild party!!!
18. Oktober 2010
Das wars---erst mal!
Aufatmen, es ist erst mal geschafft.
Drei Wochen jeden Tag geprobt, ein Wochenede komplett durchgeprobt. Die zwei Wochen "Pause" bis zum endgültigen Endspurt sind hoch verdient und (wie ich finde) auch bitter nötig.
Endlich mal wieder was anderes sehen, von Freiburg wegfahren können...zwischendurch doch noch klein wenig proben...und sich auf Endproben und Premiere freuen.
Die Abläufe stehen soweit, auch die Kostüme und langsam entsteht auch der Schwarzwaldflair auf der Bühne und Dinge wie die "Juggernaut" -Atmosphäre werden spürbar.
Noch fehlen: Band, Maske, Bühnenbild, Technik...
Na dann, erholt euch mal gut.
Drei Wochen jeden Tag geprobt, ein Wochenede komplett durchgeprobt. Die zwei Wochen "Pause" bis zum endgültigen Endspurt sind hoch verdient und (wie ich finde) auch bitter nötig.
Endlich mal wieder was anderes sehen, von Freiburg wegfahren können...zwischendurch doch noch klein wenig proben...und sich auf Endproben und Premiere freuen.
Die Abläufe stehen soweit, auch die Kostüme und langsam entsteht auch der Schwarzwaldflair auf der Bühne und Dinge wie die "Juggernaut" -Atmosphäre werden spürbar.
Noch fehlen: Band, Maske, Bühnenbild, Technik...
Na dann, erholt euch mal gut.
10. Oktober 2010
10.10.10
An diesem denkwürdigen Datum denke ich, dass es wieder mal Zeit ist für einen Blog, insbesondere nach der Busy week in Steinabad. Da schrieb einer im Nachhinein:
"Hallo liebe Mondos,
ich wollt euch für die 2 tollen tage danken.
Hat riesig Spaß gemacht. Ihr seid ne tolle Truppe..
Liebste k.o.-Grüße"
Es waren auch wirklich strahlende Herbsttage. Mihai und Juliane haben uns sogar begleitet bei der Schwarzwald- Schullandheim- Probentour. Danke nochmal an Johannes, den Mondo- Herbergsvater.
Seit diesem Wochenende geht es in alter Manier weiter, auch wenn Mario schon die ersten Mahnungen ausspricht, dass wir nicht nur tanzen sondern auch singen sollen, denn sonst täten wirs am Ende nie. Wohl wahr, und gar nicht so leicht.
Bald lernen wir Erina kennen, die die musikalische Leitung übernimmt; wir haben auch endlich einen Schlagzeuger. Kostümcheck in einer Woche, die ersten vollständigen Ablaufproben...
Es wird, es wird.
"Hallo liebe Mondos,
ich wollt euch für die 2 tollen tage danken.
Hat riesig Spaß gemacht. Ihr seid ne tolle Truppe..
Liebste k.o.-Grüße"
Es waren auch wirklich strahlende Herbsttage. Mihai und Juliane haben uns sogar begleitet bei der Schwarzwald- Schullandheim- Probentour. Danke nochmal an Johannes, den Mondo- Herbergsvater.
Seit diesem Wochenende geht es in alter Manier weiter, auch wenn Mario schon die ersten Mahnungen ausspricht, dass wir nicht nur tanzen sondern auch singen sollen, denn sonst täten wirs am Ende nie. Wohl wahr, und gar nicht so leicht.
Bald lernen wir Erina kennen, die die musikalische Leitung übernimmt; wir haben auch endlich einen Schlagzeuger. Kostümcheck in einer Woche, die ersten vollständigen Ablaufproben...
Es wird, es wird.
3. Oktober 2010
Four weeks, you rehearse and rehearse..
Eine Woche sind wir nun schon schwer am Proben, sodass man schon gar nicht mehr weiß: war das gestern mit „Wild Party“…oder vorgestern….jeder Tag ist wie der andere und man schwimmt irgendwie einfach vorwärts, von Abend zu Abend, von Probe zu Probe.
Dieses Wochenende war der Einsatz wegen Traumwetter besonders groß, der dunkle StuSie Saal ist halt doch nichts gegen eine grüne Sonnen beschienene Wiese, aber was muss, das muss wohl.
Mihai wird uns verlassen…mit guten Gründen; die Once-in-a-lifetime Chance am Basler Theater soll er ja nicht wegen uns verpassen, auch wenn wir ihn inzwischen lieb gewonnen haben, so geduldig, wie er uns versucht beizubringen, ein schön artikuliertes „Muh…..“ ertönen zu lassen.
Aber es gibt Aussichten: eine Studentin der Freiburger Musikhochschule wird uns nun musikalisch begleiten. Wie sie heißt, das haben wir noch nicht erfahren, nur dass sie das machen wird.
Bandmitglieder fehlen allerdings immer noch.
Noch drei Tage, dann werden wir in Steinabad endlich mal zusammensetzen, was in vielen einzelnen Choreografie und Gesangsproben entstanden ist.
29. September 2010
O StuSie, o Heimat...
Dies ist der erste Eintrag der Mondosaison 2010.
Gestern sind wir in die altvertrauten (oder neu- vertrauten) heiligen Hallen des großen Saals in der StuSie zurückgekehrt um uns in geballter Kraft für die bevorstehenden drei Wochen zu sammeln.
Die Stimmung ist geteilt: Wir freuen uns, dass es los geht UND wir hoffen, dass doch noch alles gut geht.
Denn unzählige Absagen haben ein großes Chaos und unzählige neue Listen nach sich gezogen...
Dennoch:
Danke an Steffi für ihre Unerschütterlichkeit!
Danke an alle, die jetzt doch an einem anderen Wochenende auftreten, als sie eigentlich glaubten aufzutreten!
Herzlich Willkommen, Mihai und Wolf!
Ja, wir sind wieder "mittendrin": die ersten ernst gemeinten Mahnmails sind verschickt und die ersten Probenlacher über Alexis mit seiner "Ladehemmung" (es war der Regenschirm, der nicht aufging) sind verschwendet!
Auf eine gute Zeit.....wer den Startschuss jetzt nicht hat knallen hören, muss taub sein!
Gestern sind wir in die altvertrauten (oder neu- vertrauten) heiligen Hallen des großen Saals in der StuSie zurückgekehrt um uns in geballter Kraft für die bevorstehenden drei Wochen zu sammeln.
Die Stimmung ist geteilt: Wir freuen uns, dass es los geht UND wir hoffen, dass doch noch alles gut geht.
Denn unzählige Absagen haben ein großes Chaos und unzählige neue Listen nach sich gezogen...
Dennoch:
Danke an Steffi für ihre Unerschütterlichkeit!
Danke an alle, die jetzt doch an einem anderen Wochenende auftreten, als sie eigentlich glaubten aufzutreten!
Herzlich Willkommen, Mihai und Wolf!
Ja, wir sind wieder "mittendrin": die ersten ernst gemeinten Mahnmails sind verschickt und die ersten Probenlacher über Alexis mit seiner "Ladehemmung" (es war der Regenschirm, der nicht aufging) sind verschwendet!
Auf eine gute Zeit.....wer den Startschuss jetzt nicht hat knallen hören, muss taub sein!
10. August 2010
Produktion 2010

"One Night in Schwarzwald" ist der Titel des Mondo Musicals 2010. Anhand ausgewählter Shownummern aus Musical-Klassikern wie The Rocky Horror Show, Hair, Chicago, Chess, Cabaret oder Westside Story entsteht eine mitreißende Revue, die eine witzig-skurrile Geschichte mit viel Schwarzwaldflair erzählt.
Seit dem Casting Anfang Mai laufen die Proben mit 33 ambitionierten Studierenden. Regie führt wie in den vergangen Jahren wieder Stephanie Heine, die musikalische Leitung hat Dominik Hormuth. Für die Tanznummern zeichnen dieses Jahr nicht weniger als 6 Freiburger Choreografen verantwortlich.
11. März 2010
Ausschreibung Mondo IV
Die Mondo Musical Group sucht für ihre Neuproduktion mit dem Arbeitstitel One night in Schwarzwald studentische Sänger und Tänzer und Mitarbeiter mit Experimentierfreude, Spaß und hohem Einsatz auf, vor und hinter der Bühne, die in folgendem Zeitraum zu Proben zu Verfügung stehen:
Im Sommersemester ab 12. Mai mittwochs ab ca. 19h
zu choreographischen und musikalischen Proben (evtl. auch Termine nach Vereinbarung) sowie zu einzelnen konzeptionellen Treffen (nach Ansage).
25. September bis 17. Oktober
zu szenischen und choreographischen Proben nach Probenplan (ganztägig).
29. Oktober – 3. November
für Endproben in der Mensabar.
4.-6. November und 18.-20. November
für die Vorstellungen in der Mensabar, weitere sind in Planung.
Die Audition findet statt von 3.-5. Mai im großen Saal der Studentensiedlung. Vorsingetermine werden einzeln vergeben, der genaue Termin für das Vortanzen wird noch bekannt gegeben.
Für das Vorsingen bitte eine Ballade und einen Uptempo-Song vorbereiten (Literaturempfehlung für ♂ I got life aus Hair oder Lucky to be me aus On the Town; für ♀ Popular aus Wicked oder Maybe this time aus Cabaret oder When you’re good to Mama aus Chicago oder Unusual Way aus Nine – Texte gibt es alle im Internet; es kann aber gerne anderes mitgebracht werden). Es steht ein Korrepetitor zu Verfügung. Für das Vortanzen bitte in entsprechender Kleidung kommen. Hinweis: Für diese Produktion können sich auch "reine" Tänzer oder Sänger anmelden.
Das Ergebnis der Audition wird bis spätestens 7. Mai per mail durchgegeben,
am 7. Mai findet abends dann ein erstes Treffen mit Konzeptionsgespräch statt.
Bewerbung einschließlich kurzer Beschreibung der bisherigen musikalischen und tänzerischen Erfahrung bitte per mail an Dominik Hormuth: dominikhormuth(at)web.de
Kurzbeschreibung
Drei Freiburger Studenten verirren sich im Schwarzwald und treffen mitten in der Nacht auf ein kurioses Wirtshaus, in dem "Mama" und ihre tanzenden Girls mit einer skurril-illustren Gästeschar bis zum Morgengrauen eine wilde Party feiern.
Anhand einer illustren Auswahl an Shownummern aus Musicalklassikern wie West Side Story, Cabaret, Chicago und Nine, Chess, The Black Rider, Hair, The Rocky Horror Show und weiteren sowie vielen und unterschiedlichen Tanznummern sollen ganz eigene Figuren entstehen und eine witzige Geschichte mit viel Schwarzwaldflair erzählt werden.
Leitungsteam
Domink Hormuth - Musikalische Leitung
Im Sommersemester ab 12. Mai mittwochs ab ca. 19h
zu choreographischen und musikalischen Proben (evtl. auch Termine nach Vereinbarung) sowie zu einzelnen konzeptionellen Treffen (nach Ansage).
25. September bis 17. Oktober
zu szenischen und choreographischen Proben nach Probenplan (ganztägig).
29. Oktober – 3. November
für Endproben in der Mensabar.
4.-6. November und 18.-20. November
für die Vorstellungen in der Mensabar, weitere sind in Planung.
Die Audition findet statt von 3.-5. Mai im großen Saal der Studentensiedlung. Vorsingetermine werden einzeln vergeben, der genaue Termin für das Vortanzen wird noch bekannt gegeben.
Für das Vorsingen bitte eine Ballade und einen Uptempo-Song vorbereiten (Literaturempfehlung für ♂ I got life aus Hair oder Lucky to be me aus On the Town; für ♀ Popular aus Wicked oder Maybe this time aus Cabaret oder When you’re good to Mama aus Chicago oder Unusual Way aus Nine – Texte gibt es alle im Internet; es kann aber gerne anderes mitgebracht werden). Es steht ein Korrepetitor zu Verfügung. Für das Vortanzen bitte in entsprechender Kleidung kommen. Hinweis: Für diese Produktion können sich auch "reine" Tänzer oder Sänger anmelden.
Das Ergebnis der Audition wird bis spätestens 7. Mai per mail durchgegeben,
am 7. Mai findet abends dann ein erstes Treffen mit Konzeptionsgespräch statt.
Bewerbung einschließlich kurzer Beschreibung der bisherigen musikalischen und tänzerischen Erfahrung bitte per mail an Dominik Hormuth: dominikhormuth(at)web.de
Kurzbeschreibung
Drei Freiburger Studenten verirren sich im Schwarzwald und treffen mitten in der Nacht auf ein kurioses Wirtshaus, in dem "Mama" und ihre tanzenden Girls mit einer skurril-illustren Gästeschar bis zum Morgengrauen eine wilde Party feiern.
Anhand einer illustren Auswahl an Shownummern aus Musicalklassikern wie West Side Story, Cabaret, Chicago und Nine, Chess, The Black Rider, Hair, The Rocky Horror Show und weiteren sowie vielen und unterschiedlichen Tanznummern sollen ganz eigene Figuren entstehen und eine witzige Geschichte mit viel Schwarzwaldflair erzählt werden.
Leitungsteam
Domink Hormuth - Musikalische Leitung
Stephanie Heine - Regie und Ausstattung
Leila Zickgraf, Juliane Hollerbach, Emma Louise Jordan, vorauss. Gary Joplin und Tommy Noonan - Choreographie
Labels:
Casting,
Mondo IV,
One night in Schwarzwald,
Termine
2. November 2009
Mondo IV
In Abkehr von der bisherigen praxis wird die neue Produktion erst im november 2010 premiere feiern. Dies wird den vorteil haben, dass wir nicht in konkurrenz zu den den diversen sommertheatern und der fußball-WM stehen und in der mensa keine probleme mit der abendlichen helligkeit haben werden.
Das casting für Mondo IV wird zu beginn des sommersemesters 2010 stattfinden. Zum ersten mal wird vor dem vorsingen das stück, dass wir spielen werden, bekannt gegeben, so dass eine gezielte vorbereitung möglich sein wird.
23. September 2009
Footloose auf DVD
Nach über einem jahr ist es vollbracht: Bomont ist eine Scheibe.
Und Eli und Robin haben schon mit dem schnitt von Company angefangen.
18. Juli 2009
Fridis Blogbuch - Eintrag Nr. 27
Mein "letztes Mal" - nun ist es also soweit, mein (vorerst) letzter Blogbuch-Eintrag.
What can I say?
Gestern Abend hieß es endgültig "Abschied nehmen". Wir trafen uns in großer Runde im Waldsee um gemeinsam die Produktion Company ausklingen zu lassen. Mit der Gewissheit, dass Company nun vorbei ist, saß man in fröhlicher und dennoch leicht melancholischer Runde zusammen. Naja, ganz vorbei ist es mit Mondo natürlich nicht, denn wie gestern Abend verkündet wurde, wird es ein "nächstes Mal" geben! Aber das wird anders... In welcher Form, ist jetzt noch nicht bekannt.
Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich die gemeinsame Zeit rückblickend total genossen habe. Das Ensemble war auf eine einzigartige Art und Weise gefüllt mit sehr unterschiedlichen Menschen. Jeder hatte die Chance, sich im Rahmen seiner Möglichkeiten in das Stück mit einzubringen und (fast) jeder war wircklich richtig gut besetzt worden. Großes Lob geht somit an den Chef de Music und an Ms S.!
What can I say?
Gestern Abend hieß es endgültig "Abschied nehmen". Wir trafen uns in großer Runde im Waldsee um gemeinsam die Produktion Company ausklingen zu lassen. Mit der Gewissheit, dass Company nun vorbei ist, saß man in fröhlicher und dennoch leicht melancholischer Runde zusammen. Naja, ganz vorbei ist es mit Mondo natürlich nicht, denn wie gestern Abend verkündet wurde, wird es ein "nächstes Mal" geben! Aber das wird anders... In welcher Form, ist jetzt noch nicht bekannt.
Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich die gemeinsame Zeit rückblickend total genossen habe. Das Ensemble war auf eine einzigartige Art und Weise gefüllt mit sehr unterschiedlichen Menschen. Jeder hatte die Chance, sich im Rahmen seiner Möglichkeiten in das Stück mit einzubringen und (fast) jeder war wircklich richtig gut besetzt worden. Großes Lob geht somit an den Chef de Music und an Ms S.!
Es war auch mal ganz schön anstrengend, aber egal, die Gruppe, die einzelnen Menschen, die Musik, das Projekt, die gemeinsamen Erlebnisse, machten das alles wett. So ging es mir jedenfalls und einem Teil des Ensembles bestimmt auch. Wir haben den Kampf mit den sondheimschen Polyphonien aufgenommen und nicht klein beigegeben! Durch Company konnten wir zeigen, dass es nicht immer ein "Halligalli und Remmidemmi" auf der Bühne sein muss, und dass das Musicalgenre sowie die Mondo Musical Group mehr als das auf dem Kasten hat.
Die Frage ob noch jemand einen Schokokeks möchte, sollte sich für alle, die das Stück kennen, gesehen haben oder selbst gespielt haben, nun geklärt haben. Besteht in der Zukunft Bedarf an Schokokeksen, so wende man sich an mich.
Eure Fridi
P.S.: Ich hoffe ich konnte der Aufgabe der Blogwartin [Blogwärterin?] gerecht werden?! Ja? Nein? Zum Teil?
P.S.: Ich hoffe ich konnte der Aufgabe der Blogwartin [Blogwärterin?] gerecht werden?! Ja? Nein? Zum Teil?
16. Juli 2009
Fridis Blogbuch - Eintrag Nr. 26
Ein Nachtrag bzw. Feedback zur Derniere, von einem Menschen, der sich auskennt. Liebes Ensemble, genießt die folgenden Zeilen:
Ich war gestern in der Vorstellung und wollte dir noch sagen: Es war einfach echt genial! Ein super-cooles Stück, klasse Besetzung (und du warst einfach fantastisch!!) Herzlichen Glückwunsch!! Ich bin echt begeistert und positiv überrascht, dass es am Freiburger Theater doch noch das ein oder andere richtig gute Stücke gibt!! Großes Kompliment!!
So nun zum "letzten Vorhang":
Gestern Nachmittag trudelte in gewohnt routinierter Weise das Mondo-Ensemble nach und nach in der MensaBar ein. Ein letztes Mal wurde die Bühne für Company aufgebaut. Als nahezu die komplette spielende Mannschaft versammelt war, begannen wir mit der Probe.
Wieso wir proben mussten? - Die gestrige Vorstellung fand, in gekürzter Fassung, exklusiv für eine nicht große Schar an Tagungsteilnehmern des Studentenwerkes statt. Eigentlich in jeder Szene wurden Dialogteile gestrichen und das ein oder andere Lied musst ebenfalls dem Rotstift von Ms S. zum Opfer fallen. Ungewohnt zum Teil, aber dennoch logisch und machbar.
Dann war es auch schon soweit. Während sich die Tagungsteilnehmer bei "exklusiven Tellergerichten" der Mensaköche die Löcher in den Mägen füllten, begaben wir uns ein allerallerletztes Mal in unsere z.T. doch lieb gewonnenen Rollen. Wir spielten mit viel Spaß, Freude, Melancholie und Energie. Leider hatte man den Eindruck, dass unser Publikum nicht so recht mitgehen konnte, zu sehr in seiner beruflichen Rolle drinsteckte. Was aber nicht unser Problem sein sollte.
Wie sehr es dem Publikum gefallen hatte, bekamen wir im Applaus, nach dem der "letzte Vorhang" gefallen war, zu spüren. Eine sehr schöne Geste, wie ich fand, war die, dass jeder Zuschauer (der wollte) seinem Rollenfavoriten eine Rose überreichte und sich nochmal persönlich für das Engagement bedankte. Gefestigt wurde dies bei einem anschließenden Glas Sekt, welches an Ensemble, Band, Chef de Music und Ms S. ausgegeben wurde.
Schwupdiwup war somit die letzte Vorstellung von Company vorbei. Alles in der MensaBar musste wieder in den Urzustand zurückgebracht werden. Das Saalicht ging an und die Wirklichkeit hatte uns wieder.
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
15. Juli 2009
Fridis Blogbuch - Eintrag Nr. 25
Zur Derniere - AUSVERKAUFT!
Gestern Abend spielten wir das letzte Mal Company in voller Länge. Das Besondere war der Spielort: Das "Kleine Haus" (250 Plätze) des Stadttheaters hier in Freiburg. Damit verbunden war eine tolle Licht- und Tontechnik und richtig viel Platz. Wir hatten sogar eine eigene Inspizientin!
Während der Proben am Montag und auch gestern bei der Vorstellung war deutlich zu spüren, dass Company nicht mehr lange leben wird. Jeder war noch einmal mit Feuereifer dabei, gab sein "letztes Hemd", stolperte rücklings über Bänke und so weiter.
Das ganze Ensemble genoss die gestrige Vorstellung sehr. Ich denke mal, dass es den anwesenden Alteregos, die im Zuschauerraum saßen, ähnlich erging. Die Stimmung war, vor und hinter der Bühne, einfach herrlich-toll. Das Publikum ging voll mit, so dass wir echt gut in Fahrt kamen. Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei und schwuppdiwup standen wir in der Applausordnung und verbeugten uns (ein vorletztes Mal).
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
Gestern Abend spielten wir das letzte Mal Company in voller Länge. Das Besondere war der Spielort: Das "Kleine Haus" (250 Plätze) des Stadttheaters hier in Freiburg. Damit verbunden war eine tolle Licht- und Tontechnik und richtig viel Platz. Wir hatten sogar eine eigene Inspizientin!
Während der Proben am Montag und auch gestern bei der Vorstellung war deutlich zu spüren, dass Company nicht mehr lange leben wird. Jeder war noch einmal mit Feuereifer dabei, gab sein "letztes Hemd", stolperte rücklings über Bänke und so weiter.
Das ganze Ensemble genoss die gestrige Vorstellung sehr. Ich denke mal, dass es den anwesenden Alteregos, die im Zuschauerraum saßen, ähnlich erging. Die Stimmung war, vor und hinter der Bühne, einfach herrlich-toll. Das Publikum ging voll mit, so dass wir echt gut in Fahrt kamen. Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei und schwuppdiwup standen wir in der Applausordnung und verbeugten uns (ein vorletztes Mal).
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
14. Juli 2009
Fridis Blogbuch - Eintrag Nr. 24
Letzten Samstag tanzte die Universität beim Uni-Sommerball im Konzerthaus hier in Freiburg.
Und wir waren als Mitternachts-Act mit von der Partie.
In einem Medley zeigte die Mondo Musical Group nochmal ein paar Highlights aus Company. Wer nicht spielte und trotzdem da war, machte Stimmung im Saal und auf den Rängen. Das Ball-Publikum schaute gespannt zu und applaudierte, während die spielende Besetzung, begleitet von einem etwa einsamen Chef de Music, die riesen Bühne und die Atmosphäre genoss. Danach wurde - nach Mondomanier - getanzt bis tief in die Nacht.
Heute Abend spielen wir unsere Derniere im Kleinen Haus des Stadttheaters hier in Freiburg.
Melancholie liegt in der Luft!
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
Und wir waren als Mitternachts-Act mit von der Partie.
In einem Medley zeigte die Mondo Musical Group nochmal ein paar Highlights aus Company. Wer nicht spielte und trotzdem da war, machte Stimmung im Saal und auf den Rängen. Das Ball-Publikum schaute gespannt zu und applaudierte, während die spielende Besetzung, begleitet von einem etwa einsamen Chef de Music, die riesen Bühne und die Atmosphäre genoss. Danach wurde - nach Mondomanier - getanzt bis tief in die Nacht.
Heute Abend spielen wir unsere Derniere im Kleinen Haus des Stadttheaters hier in Freiburg.
Melancholie liegt in der Luft!
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
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2. Juli 2009
Fridis Blogbuch - Eintrag Nr. 23
Das Highlight des diesjährigen Ebneter Kultursommers fand gestern Abend seine Aufführung: Wir spielten Company unplugged und mit ausgedünnter musikalischer Untermalung.
Der Saal, in dem wir unser Gaspiel geben durften, war dem alten Teil des Ensembles noch vom letzten Jahr gut bekannt. Es roch wunderbar nach Holz, fühlte sich an wie in der Sauna und sah aus wie ein Amphitheater. Die veränderten räumlichen Gegebenheiten verlangten nach kleinen Veränderungen im Stück, so dass die Ebnet-Edition was ganz besonderes wurde; nicht zuletzt wegen der zahlreichen lustigen Textdreher ( "...mit zitterndem Gesicht..."), Verfolgungsjagden, Balkonszenen und der Backstagegaudi.
Der Saal, in dem wir unser Gaspiel geben durften, war dem alten Teil des Ensembles noch vom letzten Jahr gut bekannt. Es roch wunderbar nach Holz, fühlte sich an wie in der Sauna und sah aus wie ein Amphitheater. Die veränderten räumlichen Gegebenheiten verlangten nach kleinen Veränderungen im Stück, so dass die Ebnet-Edition was ganz besonderes wurde; nicht zuletzt wegen der zahlreichen lustigen Textdreher ( "...mit zitterndem Gesicht..."), Verfolgungsjagden, Balkonszenen und der Backstagegaudi.
Das Feedback, das wir nach der Vorfführung erhielten, bestätigte das oben Geschriebene. Dass wir ohne Mikros auskommen mussten, wurde nicht groß kitisiert, so dass sich unsere Befürchtungen nicht bestätigten.
Tja, das war sie, die vorletzte "Komplettaufführung" von Company.
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
Tja, das war sie, die vorletzte "Komplettaufführung" von Company.
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
26. Juni 2009
Fridis Blogbuch - Eintrag Nr. 22
Gestern trudelte so gegen 18 Uhr das Mondoensemble auf dem Festivalgelände des ZMF ein.
Im Backstagebereich des Fürstenbergzeltes konnten wir uns erstmal auf Liegestühlen und Sofas ausbreiten. Manch Einer genemigte sich schon "einen kleinen Schluck" aus dem gut bestückten Kühlschrank in unserem Container.
Nachdem die Autos geparkt, mit Künstlerplaketen versehen, die Requesiten ausgeräumt und die Maske aufgebaut waren, gab es ein kurzes Briefing von unserem Chef de Music zum Ablauf des heutigen Medleyauftrittes.
Dann durften wir uns, ausgerüstet mit Bändel am Arm und Essensbon, am Buffet des Künstler- Caterings bediehnen (voll lecker und mit viel Chilli). Gut gestärkt ging es an dann an einen Express-Druchlauf. Bevor sich das Ensemble im bereitgestellten Container tummelte, um letzte Hand an Kostüm oder Make-Up anzulegen. Ja und Robert kam pünktlich (dank des Mondo-internen Shuttleservices).
Wie soll es auf dem ZMF auch anders sein, kurz vor unserem Auftritt ging der Himmel auf und es regnete und gewitterte recht ordentlich. So, dass alles unter Wasser stand und "etwas" matschig wurde. Hatte aber auch den Vorteil, das sich mehr Zuschauer im Zelt versammelten. Die Mondo-Band gabe es in der "light" Version mit Schlagzeug, Keyboard und Keyboard - der "unplugged"-Sound war garnicht so übel!
Im Backstagebereich des Fürstenbergzeltes konnten wir uns erstmal auf Liegestühlen und Sofas ausbreiten. Manch Einer genemigte sich schon "einen kleinen Schluck" aus dem gut bestückten Kühlschrank in unserem Container.
Nachdem die Autos geparkt, mit Künstlerplaketen versehen, die Requesiten ausgeräumt und die Maske aufgebaut waren, gab es ein kurzes Briefing von unserem Chef de Music zum Ablauf des heutigen Medleyauftrittes.
Dann durften wir uns, ausgerüstet mit Bändel am Arm und Essensbon, am Buffet des Künstler- Caterings bediehnen (voll lecker und mit viel Chilli). Gut gestärkt ging es an dann an einen Express-Druchlauf. Bevor sich das Ensemble im bereitgestellten Container tummelte, um letzte Hand an Kostüm oder Make-Up anzulegen. Ja und Robert kam pünktlich (dank des Mondo-internen Shuttleservices).
Wie soll es auf dem ZMF auch anders sein, kurz vor unserem Auftritt ging der Himmel auf und es regnete und gewitterte recht ordentlich. So, dass alles unter Wasser stand und "etwas" matschig wurde. Hatte aber auch den Vorteil, das sich mehr Zuschauer im Zelt versammelten. Die Mondo-Band gabe es in der "light" Version mit Schlagzeug, Keyboard und Keyboard - der "unplugged"-Sound war garnicht so übel!
Dem Publikum hat es gefallen. Die Länge unseres Auftrittes und die Stückauswahl war genau richtig. Vieleicht haben ja ein paar Zuschauer Hunger bekommen und holen sich noch Karten für die verbleibenden Shows?! Es ist zu hoffen.
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
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