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23. September 2009

Footloose auf DVD

Nach über einem jahr ist es vollbracht: Bomont ist eine Scheibe.
Und Eli und Robin haben schon mit dem schnitt von Company angefangen.

12. September 2008

alma*-Beitrag online

Das uni-tv team hat den beitrag über Footloose, der in letzter zeit auf TV Südbaden zu sehen war, online gestellt.

(Ggf. als podcast anschauen, sollte der link auf der seite nicht funktionieren. So lange der podcast net online ist, können Mac-user den link des beitrags (kopieren!) im VLC-Player öffnen.)

4. September 2008

Es geht weiter

Auf TV-Südbaden läuft seit kurzen ein Beitrag mit einem Ausschnitt aus Footloose in der Sendung alma*. Leider ist der Beitrag noch nicht im Netz verfügbar. In dem Beitrag kündigt das Studentenwerk für das nächste Jahr eine neue Produktion an. Es bleibt also spannend...

24. Juli 2008

Pause

Mondo verabschiedet sich (hoffentlich nur) in die Sommerpause. Herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass Footloose ein voller Erfolg geworden ist; vor allem an ein Publikum, dass uns beinahe nur ausverkaufte Vorstellungen beschert hat! :-)

Bis bald, dann hoffentlich mit Mikros. Denn dass wir Footloose unverstärkt singen mussten, war der einzige größere Kritikpunkt, den wir zu Ohren bekommen haben...

8. Juli 2008

Kritik im Netz, Nacht des Tanzes, Ebnet

Das Studentenwerk hat die eMail einer begeisterten Zuschauerin online gestellt. Danke, danke, nette Geste!

Dann hat ein Blogger einen "großartigen Abend" mit uns erlebt...

Infos zur Nacht des Tanzes finden sich hier: Die Mondo Musical Group wird bei der Tanznacht Auszüge aus "Footloose" präsentieren, die zu jeder vollen und halben Stunde auf der Mensabühne aufgeführt werden. Beginn 2030h.

Infos zum Ebneter Kultursommer (Auftritt am 23.07.):
Am 23. Juli treten wir um 20 Uhr im Theodor-Egel Saal auf. Tickets kosten 15,40 €, für Studenten, Schüler, Azubis etc.10,85 €. Für Kinder bis 12 Jahre ist der Eintritt frei.

Bilder von der Generalprobe

Hier geht der Dank an Alexis, glaube ich:

Fotos Generalprobe

Bilder aus dem Konzerthaus

Henrik hat tolle Bilder vom Sommerball geschossen:

5. Juli 2008

Badische Zeitung vom 05.07.2008, Seite 14

Rebellion und Herzblut - Mitreißend: Freiburger Studenten zeigen das Musical "Footloose" in der MensaBar


Eine geballte Ladung Energie knallt da von der schlichten Bühne der Freiburger MensaBar mittenmang in die Tiefen des voll besetzten Zuschauerraumes – und das über zwei Stunden lang in ungebremster Intensität. Mitreißende Tanzszenen, rockige Rhythmen und eine Story voll Rebellion und Herzblut, so präsentiert die Mondo Musical Group des Studentenwerks Freiburg ihr zweites Musical "Footloose". Und übertrifft damit noch die Güte ihrer zum Universitätsjubiläum inszenierten Musical-Revue "The Show" im vergangenen Jahr.
Die hatte den beteiligten Studierenden so viel Spaß gemacht, dass viele auch jetzt wieder dabei sind. Genauso wie das professionelle Leitungsteam mit Ausnahme von Regisseur Jesse Coston: Seine Arbeit machte Stephanie Heine, im Team mit der Choreographin Leila Zickgraf und dem musikalischen Leiter Dominik Hormuth, dessen Band einen durchgängig grandiosen Sound mit komplexen Arrangements beisteuert. Seit Januar wurde intensiv geprobt, schließlich ist das 1998 in New York uraufgeführte Broadway-Musical (Musik: Tom Snow, Buch und Songtexte: Dean Pitschford, Walter Bobbie) musikalisch und schauspielerisch ziemlich anspruchsvoll. So brauchte es für all die unterschiedlichen Figuren des Stückes auch ein richtiges Casting.
Die Mühe hat sich auf allen Ebenen gelohnt: Kaum zu glauben, was die angehenden Mathematiker, Mediziner oder Soziologen an Professionalität und Bühnenpräsenz hervorzaubern, mit wie viel sprühender Spielfreude sie opulente Großszenen genauso wie zarte Duos umsetzen. So stimmt an dieser Show alles: Von den witzigen Kostümen über die raffinierten Choreographien bis zu so fetzigen Songs wie "Holding Out For A Hero", "I Can’t Stand Still" oder "Dancing Is Not A Crime". Leider verunmöglichte das bescheidene Budget die Anschaffung von Bühnenmikros, und so wirken die Einzelstimmen bisweilen etwas dünn. Doch welch ein Augen- und Ohrenschmaus, wenn alle Protagonisten über die Szene wirbeln! Der Stoff passt jedenfalls perfekt: Schließlich verquickt "Footloose" Generationenkonflikt, Liebesgeschichte und Rock-’n’-Roll-Rebellion im alltäglichen
Irgendwo und passt so auch ohne Kulisse prima in die Freiburger Mensa.
Alles beginnt mit dem Teenager Ren, der mit seiner Mutter von Chicago in das spießige Städtchen Bomont zieht und sich gleich mit sämtlichen Autoritäten anlegt. Am schlimmsten trifft ihn das von Reverend Moore verhängte Tanzverbot. Ren probt den Widerstand, und als er dann noch mit der Tochter des Predigers anbändelt, haben sich die Fronten längst verhärtet. Ein tolles Stück, das so jung und frisch umgesetzt eine umwerfende Wirkung entfaltet.

Marion Klötzer

2. Juli 2008

Gelungene Mischung

Das schreibt das Magazin Frizz in der Juli-Ausgabe auf Seite14 über Footloose.

1. Juli 2008

Multimediales

Das team vom uni-tv wird die vorstellung am freitag filmen. Der nächste videoabend ist also gerettet. - Danke! :-)

Gestern waren wir im uniradio vertreten, aber wegen maske und bühnenaufbau für den ersten der drei enddurchläufe hat's wohl keiner gehört. Oder?

26. Juni 2008

Probenbericht in der Presse

Die Badische Zeitung berichtet heute auf Seite 28 über die proben.

20. Juni 2008

Probenfotos im Netz

Seit heute sind Fotos vom Probenwochenende in Bonndorf im Netz.

14. Juni 2008

Footloose - Probe 15

Nach dem Power-Weekend im Schwarzwald folgte nun die allwöchentliche Dienstagsprobe in ... ja wo eigentlich? StuSie-Saal is' nich' wegen EM-PublicViewing, dasHaus 60 wollte man angesichts der geringen Tanzraumgröße auch vermeiden. So fand man sich am Dienstagabend in der Mensa des Institusviertels, in der Stefan-Meier Str. 28 wieder, die seit Mai im Umbau ist.
Was sich dort an Probenbedingungen vorfand, ließ die Mondoisten allerdings die Haare raufen:
verstaubte Böden, schlechte Luft, keine Toiletten -> Baustelle eben.
Erste Stimmen wurden laut, die Probe an die frische Luft vor der Mensa zu verlegen. Jedoch wollte man auch nicht die arbeitenden Studenten stören. Schließlich einigte man sich darauf, die Gesangsprobe in dem Bau abzuhalten, die Tanzschritte des Footloose-Finale jedoch im Freien zu erlernen, bzw. wiederholen.
Um die Arbeitsbedingungen etwas zu verbessern, hatte Birte eine Putzaustattung aufgetrieben, durch dessen nassgewischten Boden die Luft immerhin etwas erträglicher wurde. Dazu war es eine willkommene Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für einige Mondoisten, die es gar nicht erwarten konnten, auch mal den Mopp zu schwingen ;-)

Die Gesangsprobe verlief soweit gut, geprobt wurden die üblichen Tutti-Stücke (Footloose/On any Sunday, I'm Free/Heaven Help Me, Footloose (Finale)), deren Festigung und Wiederholung für die nötige Gesangs- und Textsicherheit beim Mondo-Ensemble sorgte.
Im Anschluss (gg. 20 Uhr) übergab Dominik die Leitung des Ensembles in die Hand der Tanzchoreographin Leila, bei der heute - wie bereits erwähnt - überwiegend das Finale (ein)geübt werden sollte. Da in diesem die Erwachsenen erst im letzten Viertel des Stücks in Erscheinung treten, hatten diese (mal wieder ;-) Freigang bis um 20:45 Uhr - eine willkommene Zeit also, um einen kurzen Abstecher zur MensaBar zwecks EM-Spiel-Betrachtung (Griechenland vs. Schweden) zu machen, während sich die Kids vor der Mensa bemühten, Leilas Choreo zu erlernen.
Gegen 21 Uhr kamen dann besagte Erwachsene mit ins Spiel und das Finale konnte nun bis zum Ende durchgeprobt werden ... alles ohne Musik.
Die nahm man nun in der Endphase dieses Dienstagabends dazu, in der das Finale sing- und natürlich besonders tanztechnisch in der - nun mehr durch Putzeinsatz etwas sauberer wirkenden - Mensa zur Aufführung gebracht werden sollte.
Nach mehreren Durchläufen war das Erlernte gefestigt und jede/r wusste, wo zu stehen, hinzulaufen und wie auszusehen. Nun wiederholte man noch die über das Probenwochenende viel geübten beiden anderen großen Stücke (Footloose/On any Sunday & Im Free/Heaven Help Me), bevor man sich ein letztes Mal dem Finale widmete, um wirklich zufrieden und besonders tanzsicher nach Hause zu gehen.

Die Probe ging bis 23:30 und nicht alle hielten der langen Tanzprobe stand (ne quatsch, einige mussten dann doch irgendwann gehen ;-), aber das diese von Nöten und auch auch sehr effektiv war, bestreitet wohl kein/e Mondoist/in.

In 492h und 21min ist die Premiere ...

10. Juni 2008

Footloose - 2. ProbenWE (06.-08. Juni)

Das zweite Probenwochenende begann mit Sprech- und Schauspielproben im Haus Nr. 60 der StuSie. Am Tag darauf sollte das eigentliche Probenwochenende im Schullandheim Steinabad im tiefen Schwarzwald stattfinden, das probentechnisch überwiegend Leila zugesprochen wurde. ... aber der Reihe nach:

Freitag:
Die Sprechproben mit Steffi begannen um 18 Uhr im gemütlichen Aufenthaltsraum von Haus Nr. 60 direkt am See mit den Jugendlichen. Von den Szenen vor Mama Says bis hin zu den Café- und Disco-Szenen wurden die Mondoisten stimmtechnisch von Steffi verbessert und geschult. Wenn's stimmtechnisch stimmte, ging's szenisch und schauspielerisch weiter. Gegen halb 10 kamen die Erwachsenen dazu, um besonders die Anfangs- und End-Szenen zu proben. Bis etwa 22:30 Uhr wurden mit dem gesamten Ensemble geprobt, dann war es an der Zeit nach Hause zu kehren, denn am nächsten Tag sollte um 10 Uhr das Probenwochenende in Steinabad (Fahrzeit ~ 1h) beginnen.

Samstag:
Der Schwarzwald-Bluuuues ... in den Tiefen der grünen Tannen und hohen Berge fanden die meisten Mondoisten mehr oder weniger gut den Weg zum Schullandheim Steinabad.
Vorher zeigte der Hausmeister Steffi und Johannes noch die Anlage und wünschte viel Vergnügen und in unserem Fall besonders viel Durchhaltevermögen für das harte Weekend.
Um kurz nach 10 ging's dann los mit Aufwärmen. Nach vielen Kicks, Sprüngen und sonstigen Moves war die kleine Turnhalle gut aufgeheizt und das Ensemble war bereit für das erste Stück: Footloose/On any Sunday. Viel Probenzeit ging dafür für den genauen Ablauf der Choreo der ersten Takte drauf. Doch genau aus diesem Grund benötigten wir das Hüttenwochenende.
Bevor es mit dem zweiten großen Stück I'm Free/Heaven Help Me weiterging, gab's eine kurze Pause, in der man sich mit allerlei Leckereien im Nebenraum stärken konnte.
Gegen 13 Uhr ging's für die Kids mit dem oben erwähnten letzten Stück vor der Pause weiter. Auch Steffi begann nun ihre Szenen- und Stimmarbeit mit den einzelnen Rollen im benachbarten Karl-Stritt-Bau, in dem das Ensemble auch zu dieser Uhrzeit seine Zimmer beziehen im 1. und 2. OG durfte. Während Johannes, Judith, Anni und Silke also ihre Passagen durchsprachen und mit Steffi auch an der eigenen Singstimme feilten, wurde in der Turnhalle weiter heftig und konzentriert getanzt, bis um 14:30 dann der Part der Erwachsenen mit einbezogen wurde.
Zum Schluss wurde das bereits Gelernte nochmals in ein, zwei kompletten Durchläufen verinnerlicht und gefestigt.
Nach diesen zwei großen Stücken folgte nun, um 15 Uhr, Holding Out For A Hero, während Steffi sich im Karl-Stritt-Bau stimmen- und kostummäßig Andi, Timon, Max, Jan Hendrik, Henrik, Alexis und Benedikt widmete. Leila feilte indessen mit allen Girls und Frauen an diesem Powerstück, schnell seilten sich aber die Hauptakteurinnen dieser Nummer (Dani, Sonja, Tina und Meike), die die verschiedenen Solo-Gesangspassagen übernehmen, in den Nebenraum, wo auch die verschiedensten Fressalien der Mondoisten umherlagen, ab um selbst eine kleine Choreo zu entwerfen um mit dieser später zum Ensemble zu stoßen. Zwischendurch konnte auch noch Kaffee aufgetrieben werden, der für eine Handvoll Mondoisten ein Anlass zur Freude in diesen tristen Regentagen im Schwarzwald war ;-)
Gegen 17 Uhr kamen die Beteiligten von Holding Out For A Hero dann zum Schluss, denn das Abendessen, die erste warme Mahlzeit am Tag, lockte. Hier konnte das gesamte Ensemble Kraft und Energie für die nächsten Stunden schöpfen.
Nach dem Abendessen folgte die "etwas" kleinere Nummer Somebody's Eyes, an der eigentlich beinahe das gesamte Ensemble außer - wie so oft ;-) - den Erwachsenen beteiligt ist. Was haben denn auch die Erwachsenen in der Schulkantine zu suchen? Diese suchten dann entweder in ihrem Zimmer, im Spaziergehen durch den Wald oder im Nebenraum der Turnhalle, in dem das EM-Eröffnungsspiel Schweiz gg. Tschechien gezeigt wurde, einen Zeitvertreib.
In der Turnhalle wurde nun zuerst die eigentliche Choreographie wiederholt und besonders auf Auf- und Abläufe sowie Positionen Wert gelegt, bis dann eine Stunde später die verschiedenen Szenen- und Textpassagen in der Nummer dazu kamen.
Anschließend ging's im Probenplan mit Mama Says, bei dem nur eine geringe Anzahl an Mitwirkenden von Nöten sind, weiter. So hatten auch ein paar mehr Jugendliche endlich etwas Freigang.
Als letzte Ensemblenummer folgte The Girl Gets Around, bei der nur noch ein Bruchteil des gesamten Ensembles beteiligt ist: Henrik, Alexis, Benedikt und Natasha, bzw. Fabienne.
Bei der Anmache von Chuck an die Pfarrerstochter ging's heiß her, für den Rest der Mondoisten, deren Lachmuskeln schon bei Mama Says gut beansprucht wurden, gab's hier nochmal ordentlich was zu lachen und man war sich sicher, dass dieses Stück sicher auch beim Publikum für Aufsehen sorgen wird.
Zum Abschluss des Probentages wurden alle bisher erarbeiteten Stücke, besonders die großen Ensemblenummern Footloose/On Any Sunday und I'm Free/Heaven Help Me nochmal in einem Durchlauf wiederholt und somit wirksam verinnerlicht/gefestigt.
Gegen 23 Uhr konnte dann die abendliche Party, bzw. der gemütliche Ausklang des Tages mit Gitarre, Percussion inkl. voller MONDO-Sangeskraft sowie allerlei nicht-alkoholischen und alkoholischen Getränken starten. Der harte Kern hielt sich bis in die frühen Morgenstunden mit Singen und einfachem geselligem Beisammensein wach. Ludwig spielte die Gitarre und es wurde ein Hit nach dem anderen aus den grünen und orangenen "Das Ding"-Liederbüchern gesungen.
Sehr sehr schön ...

Sonntag:
Los ging der Tag mit dem Frühstück, zu dem trotz Schlafmangel beinahe das komplette Ensemble erschien. Immerhin sollte dieses Wochenende ja alles anderem als der Erholung dienen ;-). Doch mit der ersten Mahlzeit des Tages inkl. heißer Milch mit Honig, bzw. Kaba und natürlich Kaffee holten sich die Mondoisten die nötige Kraft und Energie für den 2. und letzten Probentag im Schullandheim Steinabad.
Um 9 Uhr folgte der 2. Teil des Aufwachens: Einsingen und Aufwärmen mit Steffi und Leila.
Der Probentag startete dann mit den Reprisen von Somebody's Eyes. Dabei waren die Erwachsenen Ludwig, Judith, Birte und Johannes, sowie natürlich die "Somebody's Eyes Reprise-Mädels" Meike, Melody und Caro (evt. erforderte korrekte Angaben folgen ;-).
Bis Steffi und auch Leila mit diesen Reprise-Einlagen zufrieden waren, vergingen etwa 45min, dann war's Zeit für die große Kids-Nummer in der Disco Let's Hear It For The Boy. Auch hier war nun Zeit für detailgenaue Choreographieauffrischung und auch -änderung. Während sich also besonders die Boys bemühten, Leilas Anweisungen zufriedenstellend auszuführen (hierbei sei erwähnt, dass der Großteil der Choreo den männlichen Beteiligten zuzurechnen ist), ging Dani mit Steffi das Stück, in dem sie den Gesangspart inne hat, durch.
Später stieß Dani dann wieder zum Ensemble, um das Stück im Gesamten durchzugehen.
Um 12 Uhr hieß es dann wieder Auszeit für die MONDO-Musical Gruppe: das Mittagessen stand an. Leckeres Schnitzel, Gemüse und Beilagen wie Reis und Kartoffeln stillte den Hunger der Mondoisten und verschaffte nochmals Kraft für die bevorstehende Endphase des Probenwochenendes.
Um 13 Uhr ging's dann in der Disco-Szene weiter ... denn vor Let's Hear It For The Boy gibt es noch die Shownummer Let's Make Believe We're In Love, in der Silke als "Disco-Showact-Girl" auftritt und eine schöne Ballade zum Besten gibt. Währenddessen bekam Steffi im Aufenthaltsraum des Karl-Stritt-Baus Besuch von Sonja&Anne (aka Christy&Misty), Claudia und Ludwig, um Stimmpassagen sowie Kostümüberlegungen durchzugehen.
Um 15 Uhr folgte nun die vorletzte Nummer Dancing Is Not A Crime, welches besonders durch seine komplexe Rhythmik zu einem der schwierigsten Stücke zählt. Eine Nummer, die nur aus rhythmischen Sprechtexten, also Rap, besteht, die sehr präzise wiedergegeben werden müssen.
Die dazugehörige "rhythmische Choreographie" (clapping and stamping) und natürlich die schwierigen Rappassagen von Jan Hendrik, Max und besonders Timon wurden nun intensiv eine Stunde lang geprobt. Während die Erwachsenen sich die Zeit mit Klimmzügen auf dem benachbarten Spielplatz oder im Bach rumwatscheln vertreibten, mussten die Jugendlichen nochmal und nochmal Stelle für Stelle durchgehen ... bevor es nun zum letzten Stück, Footloose Finale, ging, holten sich die einen nochmals Energie durch bereitstehenden Kaffee, andere räumten noch die Zimmer, denn um 18 Uhr war die Abfahrt geplant, denn wer wollte schon nur eine Minute des ersten Spieles der deutschen Elf gegen Polen verpassen?
Um 16 Uhr ging's dann zuerst für die Jugendlichen mit dem Finale weiter, denn die Erwachsenen treten erst gegen Ende des Stückes in Erscheinung. Trotz der Länge dieser Nummer, sowie der Vielzahl an unterschiedlichen Bewegungen und Positionswechseln fand sich gegen 17:15 Uhr noch die Zeit, die Erwachsenen miteinzubeziehen und somit auch das Ende des Endes zu Ende zu proben ;-). Zum Abschluss wiederholte das Ensemble Footloose/On Any Sunday und I'm Free/Heaven Help Me. Zum Abschluss schaute sogar noch der Hausmeister zu, der sehr angetan von unsrer Arbeit schien.
Zu guter letzt wurde die Turnhalle, sowie der Gang von allem hinterlassenen Unrat befreit, sowie alles wieder an Ort und Stelle gestellt und schon verabschiedete sich der größte Teil des Ensembles in die Autos und ab nach Freiburg. Steffi, Sonja, Max, Jan Hendrik und Johannes räumten noch die Reste der Reste weg, nahmen vergessenes Eigentum mit und verabschiedeten sich mit der Schwarzwald-Bluuues-Reprise vom romantischen Örtchen Steinabad, sowie von den Wachgänsen und Ziegen ;-) und machten sich ebenfalls auf den Weg gen Freiburg.

Ein anstrengendes Wochenende war's und der positive Probeneffekt, den wir erreichen wollten, haben wir auch erreicht, viel Spaß hatten wir auch ... und damit ist's auch gut jetzt ;-)

20. Mai 2008

Footloose - Probe 12

Bevor der Durchlauf des 2. Aktes diesen Abend an der Reihe war, sprach Steffi diesen mit dem Ensemble nochmal theoretisch durch. Die Szenen waren den meisten noch frisch vom intensiven Probenwochenende im Gedächtnis, so musste man den Tanzchoreos, sowie den Umbauten mehr Zuwendung schenken. Trotz ständigem Ermahnen an das Ensemble leise zu sein (was sich oft schwierig gestaltete, wenn eine Szene z.B. nicht so klappte, wie man wollte), behielt Steffi durchgehende die Contenance, die es für diese Zahl an Akteuren auch braucht ;-)
Bis auf die großen Szenen verlief der Durchlauf nach Plan, Umbauten mussten meistens stets zwei bis dreimal wiederholt werden, damit sich dies auch in den Köpfen der Mondoisten festigt. Unterstützend dazu baute uns Steffi immer damit auf, dass sie alles bald organisatorisch auf einen Nenner, bzw. in ein Word-Dokument bringt, damit auch jeder Einzelne sich auf seine spezielle Aufgabe konzentrieren kann. Was wären wir ohne sie :-)
Das tanzgeballte Finale bedurfte - wie schon am Probenwochenende - einer größeren Portion Zuwendung ... verständlicherweise! Denn ein Finale muss ja abschließend nochmal der absolute Knüller sein und da es in Footloose nunmal um's tanzen geht ...

Abschließend wurden noch einige organisatorische Angelegenheiten geklärt und das Ensemble zerstreute sich in alle Richtungen ... bis zum nächsten Dienstag.

18. Mai 2008

Footloose - 1. ProbenWE (16.-18. Mai)

Dieses Wochenende wurde das erste mal am Aufführungsort Mensa-Bar geprobt ... endlich! Denn der 3. Juli (Premiere) rückt schnell näher. An diesem 1. PWE war der 2. Akt des Stücke szenisch, aber auch tänzerisch und musikalisch zu erproben.
... doch nun chronologisch:


Freitag:
Nachdem die Bühne von Timon, Benedikt und Johannes nach Chefin Steffi's Vorstellungen zusammengebaut und -gerückt wurde, konnten auf 18 Uhr die ersten Szenen des 2. Aktes geprobt werden. Dabei wurde besonders auf die Auf- und Abgänge, sowie Positionen eines jeden Einzelnen Wert gelegt. Zwischendurch fand sich auch die Zeit für die Choreo von Let's Hear It For The Boy, sonst lag der Schwerpunkt angesichts der großen Zahl der Bühnenbeteiligten jedoch auf dem korrekten Position beziehen. Bis spät abends probte Leila dann noch mit den unermüdlichen Mädels und Jungs von Let's Hear It For The Boy die Choreo.

Samstag:
Der 2. Tag des Probenwochenendes begann um halb 11 mit der 2. Szene des 2. Aktes. Hierfür war nur eine Handvoll Mondoisten von Nöten, die Szenenablauf und Schauspiel intensiver mit Steffi proben konnten. Ein wenig später folgte das Solo von Birte Can You Find It In Your Heart?, welches Steffi sowohl mit Birte als auch Johannes durchsprach und -probte. Konträr zum Hause Moores (Vi und Shaw) wurde in Szene 3 mit Timon, Jens, Max, Frank, Jan Hendrik, Andreas und Claudia der Aufstand gegen Bomonts Gesetz gg. das Tanzen geprobt. In dieser Szene folgte das nächste Stück: Mama Says, gesungen von Andreas. Hier war man mit der Choreo schon gut vorangekommen und so konnte diese Szene gut weitergeführt werden.
Bevor es mit Szene 5 weiterging (Szene 4 spielt sich zwischen Timon und Natasha/Fabienne ab und wird vor dem Durchlauf am Dienstag geprobt) gönnten sich das Mondo-Ensemble um Steffi, Dominik und Leila die verdiente Pause, die man überwiegend der Nahrungsversorgung widmete.
Mit Szene 5, der Abstimmung zur Aufhebung des Gesetzes, ging's dann mit dem gesamten Ensemble weiter. Bevor jedoch die Erwachsenen die Bühne betraten, probte Steffi mit den Jugendlichen sehr intensiv Dancing Is Not A Crime. Als die Erwachsenen dazu kamen, hatte das Stück schon feste Formen erlangt, die Abläufe waren klar. Das sollte ja für dieses PWE allgemein geltend auch reichen.
Bevor die Schlüsselszene mit Ren und Reverend Shaw stattfand, gab es nochmal eine kleine Pause, zu der sich der Großteil der Mondoisten verabschied, um sich abends um 19:15 Uhr wieder auf der Bühne einzufinden. Davor wurde besagte Szene 6 mit Timon und Johannes besprochen, sowie I Confess gesungen, welches den direkten Übergang zur Szenerie mit der Gemeinde bildete. Danach ging's für die Jugendlichen von Footloose tänzerisch nochmal richtig zur Sache, denn nun wurde der Tanz von Footloose (Finale) neu erlernt und das dauerte. Nach einer Weile kamen Steffi und Leila zum Entschluss, die Erwachsenen des Stückes zu entlassen, da diese erst später beim Finale mittanzen. Bis 22 Uhr bemühten sich die "jugendlichen" Mondoisten konzentriert bei der Sache zu bleiben, bevor man dann endlich den Probetag abschließen konnte und in der Warsteiner Galerie hinter der UB den Tag bis spät in die Nacht ausklingen ließ.

Sonntag:
Am letzten Probentag des 1. Probenwochenendes wurde Natasha von Steffi nachträglich in den 1. Akt eingewiesen, denn an diesem Tag sollte der 1. Akt, der zuletzt in der Probenwoche im April durchgeprobt wurde, nochmal durchgeprobt werden - im Ablauf. Daraus wurde eher ein durchgesprochener Durchlauf, der aber auch nötig war, da man das 1. Mal den 1. Akt, sowie den 2. Akt, auf der Aufführungsbühne proben konnte. Vor dem Durchlauf um 14:30 Uhr wurde nochmals Szene 5 und 8 bei den Moores mit Timon, Birte, Johannes, Natasha und Fabienne wiederholt.
Der Durchlauf selbst, hier wurden besonders Auf- und Abgänge, Austattung hoch- und runtertragen geprobt, dauerte bis 18 Uhr, denn um 19 Uhr war die Schlüssübergabe für die Mensa. Zu diesem Zeitpunkt musste alles also picobello aufgeräumt sein und die Bühne auch wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt werden.
Das geschah auch sehr schnell und bis 19 Uhr verstreute sich dann das Mondo-Musical, um sich von dem anstrengenden Probenwochenende zu erholen, denn für die Uni sollte man ja auch wieder fit sein ;-)


In den nächsten Tagen (Montag - Mittwoch) verweilt Steffi noch in Freiburg und gibt den Mondoisten kostenlosen Stimmstunden *Thumps Up!*, um sie richtig auf die teilweise doch sehr anspruchsvollen Gesangsteile der Stücke zu trimmen.
Am Dienstag wird - wie obig schon erwähnt - der Durchlauf des 2. Aktes erfolgen und das nächste Probenwochenende findet vom 6. - 8. Juni statt.

14. Mai 2008

Footloose - Probe 11

Vor der gestrigen Probe nutzten einige Mondoisten das gute Wetter und die Exkursionswoche um sich am Flückiger See hinter der StuSie-Bar einen schönen Grill-Chill-und-TanzchoreoÜbe-Nachmittag zu machen. Aufgrund eines kurz aber heftig hereinbrechenden Gewitterregen sowie ungünstige Arbeitszeiten einiger Mondoisten fiel die Zahl der chill- und übewilligen jungen Menschen rar aus. Dennoch wurden fleißigst die bereits erlernten Tänze geprobt. Zur regulären Probezeit (19 Uhr) bekamen die Übewilligen, die sich wie auf einer offenen Bühne den im Seepark vorbeigehenden FußgängerInnen präsentierten, Zuwachs. Die heutige Probe fand jedoch im Haus Nr. 60 statt und so fanden sich dann doch die Mama Says-Mitwirkenden ab 20 Uhr ein und nach technischen Problemen konnte sowohl das eigentliche Mama Says, also auch Mama Says Encore choreographisch bis zum Ende gebracht werden.
Anschließend ließ man den Abend beim gemeinschaftlichen Kuchenessen ausklingen.

Dieses Wochenende steht das 1. Probewochenende in der MensaBar (Aufführungsort) an, bei dem besonders auf das Erspielen des 2. Aktes Wert, aber auch die Wiederholung des 1. Aktes, Wert gelegt werden soll.
Man darf gespannt sein ...

8. Mai 2008

Footloose - Probe 10

Vergangenen Dienstag trafen sich zur üblichen Zeit von 19 Uhr eine Handvoll Jungs, um das Stück Mama Says gesangstechnisch mit Dominik zu üben. Tanztechnisch sollte es mit dem Stück dann um 20 Uhr weitergehen, nachdem das Ensemble alle bisher erlernten Stücke (Footloose/On any Sunday, Somebody's Eyes, Holding Out For A Hero und Let's Hear It For The Boy) durchgetanzt hatte - ohne Wiederholung.
Nun, letztendlich wurde die Tanzchoreographie von Mama Says erst gegen 20:45 angefangen, denn besonders in der seit der Probewoche etwas abgeänderten Choreo von Footloose/On any Sunday entdeckten viele ihre Schwierigkeiten. Und so ließ sich Leila von ihrem Podest (dort steht das Mischpult) herunter und sprach mit den Mondoisten nochmal die gröbsten Details durch, bis man dann spätestens beim 3. Durchlauf eine gut zusammenhängende Tanznummer erkennen konnte. Somebody's Eyes, Holding Out For A Hero und Let's Hear It For The Boy benötigten dann nicht ganz soviel Zeit wie die erste Nummer und somit konnte man die Boys und Leila endlich das Mama Says tanzen (lernen) lassen.

30. April 2008

Footloose - Probe 9

Wenn es heißt, dass sich, wer möchte, schon um sieben zum tanzen üben treffen soll und sich die zahl der "freiwilligen" dann an einer hand abzählen lässt, könnte man auf ein gesundes selbstvertrauen in die tänzerischen qualitäten des ensembles schließen. Oder auf allgemeine faulheit. Oder darauf, dass viele mondoisten verhindert waren, denn auch das pflichtprogramm, die choreoprobe für Let's hear it for the boy, war spärlich besucht. Das alte lied...

Ganz artig hatten sich jedenfalls einige "dolls" eingefunden, um, noch etwas dünn, Holding out for a Hero und besagtes Let's hear it for the boy zu zwitschern. Nach einiger zeit fiel die anfängliche scheu von den zugeschnürten kehlen und ein hauch von rock-gefühl durchzog im stetigen durchzug der penetrant kalten lüftung über dem staubigen boden den Großen Saal. Es bleibt mir ein rätsel, warum speziell den mädels das singen immer irgendwie peinlich zu sein scheint. - Traut euch mal!

Zugegeben: Da die proben neuerdings auch als hundeschule (nicht wirklich neu) und kindergarten (neu) dienen, ist es mit der konzentration natürlich schwierig.

Schließlich hatte sich Dani auch wieder von Tinas und Jens dicke-kinder-witzen erholt und durfte als kornblumenblau-glühende verehrerin von Andreas-Willards aerobic-einlagen eine neue (heiße) stuhlnummer - wir erinnern uns an The Show - bewundern. Wie üblich war es nicht ganz so einfach, Leilas anweisungen zu folgen. Die klingen in etwa so:

Ihr läuft dann also von dort nach da zu ihm und holt ihn ab; also du gehst dann links, also rechts zu ihr und nimmst dort den stuhl und bringst ihn dahin. Auf zwei, also, da da daaaaaa. - Wisst ihr, wo ich gerade bin?

23. April 2008

Footloose - Probe 8

Nach der intensiven Probewoche, in der besonders Wert auf das Schauspiel gelegt wurde, fanden sich endlich (fast) alle wieder zu einer gemeinsamen Probe am vergangenen Dienstag, den 22. April um 19 Uhr, ein.
Bevor der Durchlauf von AKT I durchgespielt werden sollte, sprachen wir zuerst theoretisch den gesamten Akt durch und es gab noch einige letzte Instruktionen.

Der "Durchlauf" begann natürlich mit dem 1. Stück Footloose/On Any Sunday, bei dem hier und da doch noch einige Positions- und Ablaufsfehler korrigiert wurden. "Richtig" weiter ging's dann zunächst szenisch, dann mehr sängerisch mit I Can't Stand Still, danach eher choreographisch mit Somebody's Eyes weiter. Bei den Umbauten von Kirche zu Caféteria, von Caféteria zum Wohnzimmer waren stets viele Hände nötig, jedoch funktionierten sie für einen ersten Durchlauf doch sehr gut. Nach dem schönen, ruhigen Stück Learning To Be Silent folgte das Frauenpower-Stück I Need A Hero. Bevor es endlich zur letzten Szene des 1. Akts in der Turnhalle und damit auch zum letzten Stück I'm Free/Heaven Help Me kam, gab es nochmal ein ruhigeres Stück (Heaven Help Me).

Puh, nach 2 1/2h Akt I waren die Mondoisten inkl. der Cheffes Steffi, Dominik und Leila sehr glücklich. Zwar ist noch viel zu verbessern, aber die einzelnen Szenen schienen schauspielerisch und positions-, bzw. ablauftechnisch schon sehr nahe der Premierenqualität.

Die nächsten Proben werden sich nun voerst v.a. mit dem Singen, aber auch mit dem Tanzen beschäftigen, bevor es vom 16. - 18. Mai mit dem Proben des 2. Aktes weitergeht.
Bis dahin gilt für die Mondoisten: fleißig Lieder, Tänze und Texte üben/lernen, bzw. wiederholen ...