Gestern Abend war es soweit - eine knappe Woche vor der Premiere gab es die erst Haupt-End-Durchlauf-Generalprobe unter "fast" Orginalbedingungen!
Ab 17.30 Uhr schlüpfte die spielende Besetzung in ihre Kostüme und begab sich in die Maske, so dass sie überpünktlich einsatzbereit war. Wie leider so häufig üblich, ging es dann aber doch erst mit 45 Minuten Verspätung los. Dafür, dass es in der gestrigen Probe zum ersten Aufeinandertreffen von Lichtcrew, Band, Ensemble, Maske und Tanzboden kam, lief es wirklich nicht allzu schlecht. Okay die eine oder andere (Riesen-) Baustelle gibt es da schon noch... Ja und da sind auch Sorgen die sich manch einer macht, nicht unberechtigt. Aber 1. haben wir noch Zeit bist zur Premiere und 2. der Rest ist wirklich richtig gut!
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
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3. Mai 2009
30. April 2009
Fridis Blogbuch - Eintrag Nr. 15
Gestern Abend war es soweit: Das erste Mal trafen das Mondo-Ensemble auf die Mondo-Band. Was es da zu hören gab, verspricht echt gut zu werden. Etwaige Bedenken wurden nur vereinzelt laut geäußert: "Liegt es an mir oder an jemand anderem, dass es grad so komisch schief geklungen hat?!" (eine der Sarahs)
Heute Mittag wurden den Studenten und sonstigen Mensanutzern etwas ganz besonderes geboten: Als Appetitanreger gab's vor dem Mensamahl ein paar Häppchen Company zu hören und zu sehen.
Um 11 Uhr, die Mensa war noch leer, trafen sich große Teile des Ensembles und unser Chef de Music (Fleißkarte an Dominik --> er hat heute Geburtstag und trotzdem zeigte er vollen Einsatz, danke!) zum Einsingen und Expressproben. Danach schlüpften wir in unsere Kostüme und warteten. Die ersten Schlangen waren unser Startsignal und nach einem "Harry man FRAGT nicht nach dem Alter!" gings los...
So kann das Ensemble optimistisch in die heiße Endprobenphase gehen, denn in EINER WOCHE IST PREMIERE.
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
Heute Mittag wurden den Studenten und sonstigen Mensanutzern etwas ganz besonderes geboten: Als Appetitanreger gab's vor dem Mensamahl ein paar Häppchen Company zu hören und zu sehen.
Um 11 Uhr, die Mensa war noch leer, trafen sich große Teile des Ensembles und unser Chef de Music (Fleißkarte an Dominik --> er hat heute Geburtstag und trotzdem zeigte er vollen Einsatz, danke!) zum Einsingen und Expressproben. Danach schlüpften wir in unsere Kostüme und warteten. Die ersten Schlangen waren unser Startsignal und nach einem "Harry man FRAGT nicht nach dem Alter!" gings los...
Wir sangen so alle 20 Minuten jeweils insgesamt 3 Stücke aus Company. Leider konnten wir nicht wie geplant den Song der Girls präsentieren, da die Girls komplett fehlten. Die anderen Rollen waren gut besetzt. Da, wo es sie 2 Mal gab, wurde abgewechselt.
So war dieser Auftritt Werbung und Probe zugleich. Chance genutzt, würden die Anwesenden sagen! Die Männer brachten die Mönchengladbachdiagonale fast zur Perfektion. ;-)
So kann das Ensemble optimistisch in die heiße Endprobenphase gehen, denn in EINER WOCHE IST PREMIERE.
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Eure Fridi
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22. April 2009
Fridis Blogbuch - Eintrag Nr. 13
Wieder zurück in der StuSie verbrachte das Ensemble die letzen beiden Abende mit
je einer Durchlaufprobe und anschließendem Feedbackgespräch - das wurde ganz schön spät!
Aber es hat sich gelohnt. Jetzt haben wir ein paar Tage frei, die selbstverständlich nicht einfach so verstreichen, sonderen erfüllt sein werden mit Selbststudium etc... Wenns am 1. Mai weiter geht, sind wir wieder in der MensaBar und es sind dann nur noch ein paar Druchläufe und Generalproben bis zur Premiere!
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
je einer Durchlaufprobe und anschließendem Feedbackgespräch - das wurde ganz schön spät!
Aber es hat sich gelohnt. Jetzt haben wir ein paar Tage frei, die selbstverständlich nicht einfach so verstreichen, sonderen erfüllt sein werden mit Selbststudium etc... Wenns am 1. Mai weiter geht, sind wir wieder in der MensaBar und es sind dann nur noch ein paar Druchläufe und Generalproben bis zur Premiere!
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Eure Fridi
20. April 2009
Fridis Blogbuch - Eintrag Nr. 12
Im Moment wird echt viel geprobt... Und es sind noch 2,5 Wochen bis zur Premiere!
Durchsetzt mit Feinschliff- und musikalischen proben, reihen sich im Moment Durchlauf- und Ablaufproben aneinander. Seid gestern steht auch die Applausordnung, so dass wir nun alles kompletti haben. Man darf gespannt sein, wie es sein wird, wenn die Band dazu kommt.
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
Durchsetzt mit Feinschliff- und musikalischen proben, reihen sich im Moment Durchlauf- und Ablaufproben aneinander. Seid gestern steht auch die Applausordnung, so dass wir nun alles kompletti haben. Man darf gespannt sein, wie es sein wird, wenn die Band dazu kommt.
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
13. Juli 2007
Premiere
Was für eine nacht! Ein zum bersten voller kontakthof, eine majestätisch illuminierte uni und ein ensemble, das einen richtig guten abend auf und abseits der bühne verbrachte. Von der bühne aus bot sich ein überwältigender blick auf das zahlreich erschienene publikum, das nicht nur Mondo, sondern auch die rückkehr des sommers gefeiert haben dürfte. - Ein paar regentropfen gab es allenfalls während der aftershowparty in der mensabar.
Natürlich werden diese paar zeilen dem premierenabend nicht gerecht, aber es ist 0330h und ich sollte wirklich ins bett. Morgen ist schließlich showtime auf dem ZMF...
Natürlich werden diese paar zeilen dem premierenabend nicht gerecht, aber es ist 0330h und ich sollte wirklich ins bett. Morgen ist schließlich showtime auf dem ZMF...
12. Juli 2007
Generalprobe
Darüber, ob eine generalprobe richtig schlecht laufen muss oder ob lieber alles am schnürchen laufen sollte, gehen die meinungen in der gruppe auseinander. Dem enstprechnd fanden wir ein gutes mittelmaß:
Zwar haben wir ein eiskaltes garderobenzelt, in das heute mittag ein heftiger platzregen fiel und dessen teppich folglich pitschnass ist, dafür ist die bühne wirklich FETT (man verzeihe den ausdruck); leider ist sie auch fett zugestellt, so dass von dem platz nicht viel übrigbleibt und One jedenfalls in der bisherigen choreographie schlichtweg nicht tanzbar ist. Und sie steht in einem bizarren winkel auf dem hof. Aber wir wollen das meckern nicht übertreiben.
Zwar bekommen die (wie man uns vorher eindringlich (!) sagte) professionellen (=wichtig (!!!) oder so!) einen richtig guten sound hin, dafür interessierte es sie scheinbar weniger, wann die mikros an- und wann ausgeschaltet sein sollten.
Zwar hatten wir schon bei der generalprobe zahlreiche amüsiert wirkende zuschauer, dafür lichteten sich die reihen nach heftigem platzregen und dann versperrten uns die nach hinten gerückten monitorboxen den weg auf der bühne.
Zwar waren alle reichlich gestresst und von fehlenden klaren ansagen und allgemeiner planlosigkeit nach fast fünfstündigem rumgestehe in der kälte genervt, dafür gelang uns aber trotz matsch-rutschbahn und equipment-kisten zwischen bühne und garderobe eine insgesamt gelungene show. Ich glaube, das kann man so sagen. Ja.
Unsere mädels sind übrigens mit profesionellem makeup noch schöner als sonst. - Das hat allerdings dazu geführt, dass Nils nun unbedingt auch geschminkt werden will.
So. ;-)
Jetzt ist es aber höchste zeit, den stimmbändern ihren erholungsschlaf zu gönnen... Vertrauen, vertrauen, vertrauen! Und der combo viel erfolg bei der (wie man sich heute erzählte) prüfung: Jungs, ihr schafft das!
Zwar haben wir ein eiskaltes garderobenzelt, in das heute mittag ein heftiger platzregen fiel und dessen teppich folglich pitschnass ist, dafür ist die bühne wirklich FETT (man verzeihe den ausdruck); leider ist sie auch fett zugestellt, so dass von dem platz nicht viel übrigbleibt und One jedenfalls in der bisherigen choreographie schlichtweg nicht tanzbar ist. Und sie steht in einem bizarren winkel auf dem hof. Aber wir wollen das meckern nicht übertreiben.
Zwar bekommen die (wie man uns vorher eindringlich (!) sagte) professionellen (=wichtig (!!!) oder so!) einen richtig guten sound hin, dafür interessierte es sie scheinbar weniger, wann die mikros an- und wann ausgeschaltet sein sollten.
Zwar hatten wir schon bei der generalprobe zahlreiche amüsiert wirkende zuschauer, dafür lichteten sich die reihen nach heftigem platzregen und dann versperrten uns die nach hinten gerückten monitorboxen den weg auf der bühne.
Zwar waren alle reichlich gestresst und von fehlenden klaren ansagen und allgemeiner planlosigkeit nach fast fünfstündigem rumgestehe in der kälte genervt, dafür gelang uns aber trotz matsch-rutschbahn und equipment-kisten zwischen bühne und garderobe eine insgesamt gelungene show. Ich glaube, das kann man so sagen. Ja.
Unsere mädels sind übrigens mit profesionellem makeup noch schöner als sonst. - Das hat allerdings dazu geführt, dass Nils nun unbedingt auch geschminkt werden will.
So. ;-)
Jetzt ist es aber höchste zeit, den stimmbändern ihren erholungsschlaf zu gönnen... Vertrauen, vertrauen, vertrauen! Und der combo viel erfolg bei der (wie man sich heute erzählte) prüfung: Jungs, ihr schafft das!
11. Juli 2007
Endspurt 5
Oh mein gott, was bekommen wir für eine riesenbühne. Wer heute auf der baustelle auf dem kontakthof vorbeigeschaut hat, dem konnte ob der dimensionen regelrecht schwindelig werden. Vertrauen wir weiter auf gutes wetter und hoffen auf zahlreiche besucher, damit wir da oben übermorgen nicht ganz allein enden mit unseren großen gesten für die große bühne; also: BÜHNE.
Die kurzfristig angesetzte probe am gestrigen abend war nur spärlich besucht, dem vernehmen nach gab es keine besonderen vorkomnisse. Heute gab es dann gleich zwei proben: Morgens eine gesangsprobe mit band und abends einen durchlauf; zwar ohne unterbrechungen, dafür aber mit kostümen und allem. Mittlerweile sind wir auf einer probenbühne des theaters untergekommen, die endlich den dimensionen des monsters an der uni entspricht. Reichlich platz haben wir nun, trotzdem wird es bei One und Seasons of Love noch ein wenig eng. Aber nichts, was sich nicht noch lösen ließe.
Auch vom heutigen tag gibt es keine besonderen vorkomnisse zu berichten... Jesse hat schicke lumpen oder solche, die es noch werden wollen, für American Dream organisiert, das ein oder andere accessoire fehlt noch oder musste ersetzt werden und die Big Spender-stühle wollen zukünftig wohl platziert sein. Wirklich erfreulich ist, dass sich die combo mittlerweile in den allermeisten stücken hören lassen kann. Die kritik ist zwar nicht vollends abgerissen, aber das wird vermutlich sowieso nicht passieren - dafür sitzt der "schock" von letzter woche wohl zu tief.
Mondo und combo: Ran an den last-minute-feinschliff!
Die kurzfristig angesetzte probe am gestrigen abend war nur spärlich besucht, dem vernehmen nach gab es keine besonderen vorkomnisse. Heute gab es dann gleich zwei proben: Morgens eine gesangsprobe mit band und abends einen durchlauf; zwar ohne unterbrechungen, dafür aber mit kostümen und allem. Mittlerweile sind wir auf einer probenbühne des theaters untergekommen, die endlich den dimensionen des monsters an der uni entspricht. Reichlich platz haben wir nun, trotzdem wird es bei One und Seasons of Love noch ein wenig eng. Aber nichts, was sich nicht noch lösen ließe.
Auch vom heutigen tag gibt es keine besonderen vorkomnisse zu berichten... Jesse hat schicke lumpen oder solche, die es noch werden wollen, für American Dream organisiert, das ein oder andere accessoire fehlt noch oder musste ersetzt werden und die Big Spender-stühle wollen zukünftig wohl platziert sein. Wirklich erfreulich ist, dass sich die combo mittlerweile in den allermeisten stücken hören lassen kann. Die kritik ist zwar nicht vollends abgerissen, aber das wird vermutlich sowieso nicht passieren - dafür sitzt der "schock" von letzter woche wohl zu tief.
Mondo und combo: Ran an den last-minute-feinschliff!
9. Juli 2007
Endspurt 4
Mann, sind wir fleißig. Sonntagabend war die letzte reine tanzprobe. Endlich waren bis auf die üblichen verdächtigen alle da und es wurde getanzt, bis das parketwachs die socken zum glänzen brachte. Nach kurzer American-Dream-wiederaufnahme für Johannes und seine pussycat dolls stürzte uns Leila, die perfekt die balance zwischen schinderei und motivation halten kann, in ein fast dreistündiges (!) hutgeschwenke: Jetzt dürfte auch der letzte depp (in dem fall der autor selbst) die choreo von One verstanden haben.
Eine kurze verschnaufpause und dann weiter mit America, ein bisschen I feel pretty und etwas mehr Tango. Wer sich über muskelkater beschwerte, bekam nur kurzes, geheucheltes mitleid und auch jammern über unistres half nicht wirklich weiter. Derart gruppenzwangmotiviert tanzten wir also bis spät in den abend hinein und feilten noch an einer nummer, die hier nicht genannt werden soll...
Ausschlafen war für die Weekend-in-the-Country-gruppe dennoch nicht angesagt, denn im allgemeinen probenplanchaos (planung ist anscheinend etwas, das als uncool gilt) hatte Lana für montagmorgen eine probe mit band durchgesetzt. Die combo muss heimlich geübt haben, denn heute morgen klang das Weekend deutlich besser als am donnerstag. Damals wäre Tutanchamun auch ziemlich genau 3330 jahre nach seinem tod noch froh gewesen, unter den mullbinden sand in den gehörgängen gehabt zu haben - wenn er denn im Kubus3 zugegen gewesen wäre. Zugegeben, es ist für drei saxophone und eine trompete auch keine leichte aufgabe, ein orchester zu ersetzen.
Nachdem Timons großartige, ja ungewöhnliche Idee, die bläser doch nach dem klavier zu stimmen, umgesetzt war (stimmen ist anscheinend etwas, das als uncool gilt), erschein so etwas wie ein kleiner lichtstreif am akustischen mondo-horizont. Weiter so, jungs!
Im laufe das tages erreichte uns dann der Plan B für schlechtes wetter am premierenabend: Es gibt keinen; denn wir vertrauen alle darauf, dass es mal zwei stunden nicht regnet. (Planung ist bekanntlich etwas, das als uncool gilt.) Aha. Liebe leser, helfen Sie mit und vertrauen Sie jetzt. Sie tun sich selbst damit einen gefallen, denn die bühne wurde ohnehin mit einem dach bedacht. Danke.
Eine kurze verschnaufpause und dann weiter mit America, ein bisschen I feel pretty und etwas mehr Tango. Wer sich über muskelkater beschwerte, bekam nur kurzes, geheucheltes mitleid und auch jammern über unistres half nicht wirklich weiter. Derart gruppenzwangmotiviert tanzten wir also bis spät in den abend hinein und feilten noch an einer nummer, die hier nicht genannt werden soll...
Ausschlafen war für die Weekend-in-the-Country-gruppe dennoch nicht angesagt, denn im allgemeinen probenplanchaos (planung ist anscheinend etwas, das als uncool gilt) hatte Lana für montagmorgen eine probe mit band durchgesetzt. Die combo muss heimlich geübt haben, denn heute morgen klang das Weekend deutlich besser als am donnerstag. Damals wäre Tutanchamun auch ziemlich genau 3330 jahre nach seinem tod noch froh gewesen, unter den mullbinden sand in den gehörgängen gehabt zu haben - wenn er denn im Kubus3 zugegen gewesen wäre. Zugegeben, es ist für drei saxophone und eine trompete auch keine leichte aufgabe, ein orchester zu ersetzen.
Nachdem Timons großartige, ja ungewöhnliche Idee, die bläser doch nach dem klavier zu stimmen, umgesetzt war (stimmen ist anscheinend etwas, das als uncool gilt), erschein so etwas wie ein kleiner lichtstreif am akustischen mondo-horizont. Weiter so, jungs!
Im laufe das tages erreichte uns dann der Plan B für schlechtes wetter am premierenabend: Es gibt keinen; denn wir vertrauen alle darauf, dass es mal zwei stunden nicht regnet. (Planung ist bekanntlich etwas, das als uncool gilt.) Aha. Liebe leser, helfen Sie mit und vertrauen Sie jetzt. Sie tun sich selbst damit einen gefallen, denn die bühne wurde ohnehin mit einem dach bedacht. Danke.
5. Juli 2007
Endspurt 3
Warum heute eher wenige mondoisten beim dritten teil des endspurts waren, wird sich nicht endgültig klären lassen. Hörstürze zu vermuten, wäre nach der gestrigen instrumental-tortur nicht zu weit hergeholt. Heute standen das combo-freundliche Glamorous Life (den quintett-anfang übernimmt nun das klaiver) und One auf dem programm und so zeichnete sich entspannung in den vormals zweifelnden gesichtern des ensembles ab. Damit war es dann allerdings schnell wieder vorbei, als Weekend in the Country nach allen regeln der kunst vergewaltigt wurde. Nun ja, die meisten hatten sich sowieso schon in den feierabend verbaschiedet, so dass von der galgenhumorigen anspannung trotzdem nicht viel zu spüren war.
Der anfängliche frust weicht langsam einer packen-wir's-an-haltung, wobei es nicht das ensemble selbst ist, dass den sich abzeichnenden kraftakt bewerkstelligen muss. Das problemfeld ist klar definiert; es ist nicht der zeitpunkt, nach den verantwortlichen und den speziellen gründen zu suchen. Vielleicht ist es ein trost, dass sich wohl niemand darüber mockieren wird, dass die tänze möglicherweise nicht ganz synchron sein werden. Ob dieser kritikpunkt nicht doch der bessere wäre, sei allerdings dahingestellt.
Es bleibt zu hoffen, dass alle beteiligten zu sinvollen und uneitlen entscheidungen fähig sind, aus denen Mondo, die band, alle die dahinter stehen (und selbstverständlich das publikum) tunlichst unbeschädigt hervorgehen werden. Amen.
Der anfängliche frust weicht langsam einer packen-wir's-an-haltung, wobei es nicht das ensemble selbst ist, dass den sich abzeichnenden kraftakt bewerkstelligen muss. Das problemfeld ist klar definiert; es ist nicht der zeitpunkt, nach den verantwortlichen und den speziellen gründen zu suchen. Vielleicht ist es ein trost, dass sich wohl niemand darüber mockieren wird, dass die tänze möglicherweise nicht ganz synchron sein werden. Ob dieser kritikpunkt nicht doch der bessere wäre, sei allerdings dahingestellt.
Es bleibt zu hoffen, dass alle beteiligten zu sinvollen und uneitlen entscheidungen fähig sind, aus denen Mondo, die band, alle die dahinter stehen (und selbstverständlich das publikum) tunlichst unbeschädigt hervorgehen werden. Amen.
Endspurt 2
Wollte man die gestrige probe beschreiben, käme man nicht umhin, trotz der gebotenen höflichkeit ausdrücke wie dissonantes getröte, talentfrei und harmonieresistent zu verwenden und müsste davon berichten, dass sich die angst breit macht, bekannte, freunde und verwandte wieder ausladen zu müssen. Da ersteres jedoch keine schönen worte sind und letzteres am ende wohl nicht zu berwerkstelligen sein wird, fasse ich lieber wiefolgt zusammen:
"Galgenhumor!"
Der rest ist schweigen; aber die hoffnung stirbt zuletzt...
"Galgenhumor!"
Der rest ist schweigen; aber die hoffnung stirbt zuletzt...
4. Juli 2007
Endspurt 1
Keine besonderen vorkommnisse am sonntag. Leila (d.h. ihre drill-instructress-version) quälte das ensemble mit detailarbeit an One, dann ging's an den durchlauf mit anschließender besprechung bis spät in den abend.
Dienstag begann dann der endspurt: Die erste probe im Kubus3 neben der Jazz und Rockschule. (Adieu, Langermarckstraße - ich kann beinahe die sektkorken der anwohner knallen hören.) Kubus ist die Projektwerkstatt des "Vereins für Kunst Bildung und Schule" und im prinzip nichts anderes als eine große lagerhalle. Ungewohnte platzfülle für das an enge gewöhnte ensemble.
Kurzes einsingen und dann hieß es warten auf die herren musiker, die sich zeit ließen. Das zusammenspiel klappte auf anhieb - das vergnügen währte allerdings nur kurz, denn die halle war abends für eine band gebucht, so dass wir nach rund einer stunde mit combo raus in den regen mussten - über den sound wird aber noch zu reden sein. Wäre doch schade, das publikum mit dorffestartigem humba-täterä, grässlichem trompetensound und kaum zu ertragenen synthesizer-streichern zu vergrätzen. Mondo ist schließlich mit reichlich positiver vorberichterstattung gesegnet und der sollten wir gerecht werden. Also ärmel hochkrempeln und an die arbeit!
(Auf dem Augustiner spielen wir nur mit klavierbegleitung.)
Vor der premiere am 12. juli wird es ab 1400h interviews und ausschnitte aus dem programm auf der SWR-bühne vor dem theater geben.
Dienstag begann dann der endspurt: Die erste probe im Kubus3 neben der Jazz und Rockschule. (Adieu, Langermarckstraße - ich kann beinahe die sektkorken der anwohner knallen hören.) Kubus ist die Projektwerkstatt des "Vereins für Kunst Bildung und Schule" und im prinzip nichts anderes als eine große lagerhalle. Ungewohnte platzfülle für das an enge gewöhnte ensemble.
Kurzes einsingen und dann hieß es warten auf die herren musiker, die sich zeit ließen. Das zusammenspiel klappte auf anhieb - das vergnügen währte allerdings nur kurz, denn die halle war abends für eine band gebucht, so dass wir nach rund einer stunde mit combo raus in den regen mussten - über den sound wird aber noch zu reden sein. Wäre doch schade, das publikum mit dorffestartigem humba-täterä, grässlichem trompetensound und kaum zu ertragenen synthesizer-streichern zu vergrätzen. Mondo ist schließlich mit reichlich positiver vorberichterstattung gesegnet und der sollten wir gerecht werden. Also ärmel hochkrempeln und an die arbeit!
(Auf dem Augustiner spielen wir nur mit klavierbegleitung.)
Vor der premiere am 12. juli wird es ab 1400h interviews und ausschnitte aus dem programm auf der SWR-bühne vor dem theater geben.
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