Ist es nicht eine dieser berühmten nahtod-erfahrungen? - Man verlässt den eigenen körper, sieht auf sich herab und wundert sich, was die menschen um diesen (sterbenden) körper herum so treiben. Was aber wäre, wenn man diese fähigkeit im alltag hätte? Fragen wir Jesse, denn er kann es. Nur so ist das selige lächeln zu erklären, mit dem er uns in den proben federleicht demonstriert, was wir uns bleischwer erarbeiten müssen. Diese grinsen muss daher kommen, dass Jesse kleine geistige kameras um sich herum fliegen hat, mit denen er sein tun von allen seiten betrachten und bewerten kann. Reality TV 2.0 also.
Natürlich hatte ich nicht daran gedacht, dass wir männer erst eine halbe stunde später zur probe erscheinen brauchten, denn die ladies sollten America allein proben. Naja, war ganz nett anzusehen und anzuhören und ich war weißgott nicht allein. Danach die bereits erwähnte szene mit dem grinsenden Jesse - Manuel wird es verdammt schwer haben, bei The American Dream so selbstverliebt-lässig zu sein. Obwohl... mit DEN haaren... ;-)
Leider zeigte sich einmal mehr, das bloßes singen machbar sein mag, aber wenn es an's szenische arbeiten geht, brennen reihenweise die mehrstimmigkeits-sicherungen durch. Und wenn einzelne dabei noch beherzt falsch und besonders laut vorgehen, bleibt nicht mehr viel vom eigentlichen gesang übrig. Naja, das wird wohl noch.
Schließlich ging es an One und hier haben wohl alle mächtig spaß. Zum glück konnten wir verhindern, dass das porno-mäßige "Ooooh! Sigh!" gestrichen wurde *freu*. Man darf auf die kostüme gespannt sein. Und darauf, ob "bl" wirklich eine silbe ist - falls wir irgendwann schnell UND deutlich sein werden
+++
Der redaktionelle blogwart kann leider erst am 27. märz wieder proben. Es wäre also nett, wenn einer der üblichen verdächtigen meinen job bis dahin übernehmen würde. Danke! :-)
9. März 2007
5. März 2007
Ausgang
Samstag Nacht war es also soweit: fünf einsame Seelen, die tatsächlich am Sa. Mittag noch nicht wussten, was sie am Sa. Abend tun sollten, trafen sich in der Stadt um einen drauf zu machen. Und für alle die verhindert, verplant, krank oder fernab von Freiburg waren, sei hier gleich gesagt: Ihr habt was verpasst! :-)
Nach kurzer Kontemplation der bestehenden Möglichkeiten machten sich Frank, Tina, Jasmine, Julia und ich zunächst auf ins Enchilada am Karlsplatz, um dort die letzten Minuten der Cocktail Happy Hour zu nutzen, und der Versuchung in Form von teuflischen Nachos nicht zu widerstehen. Erkenntnisgewinne meinerseits waren, . . .
. . . dass Julia schon jeden erdenklichen Job hatte, den ein Student machen kann
. . . dass Guacamole noch immer der beste Dip für Tortilla Chips ist
. . . dass Eltern in den 70ern und 80ern auch schon gerne ulkige Zweitnamen vergeben haben, und
. . . dass ein paar meiner Lieblingscocktail offenbar einen Ruf als Frauencocktails weg haben. Frechheit.
Später zog es uns vom pseudo-mexikanischen Flair ins Freiburger Bierhaus. Nach kleineren Startschwierigkeiten ("Wird man hier eigentlich nicht bedient?" - "Ich glaube nicht." -oder- "Wieso kostet der Wein denn mehr als auf der Karte steht?") blamierten wir uns mit Handyspielereien, und plauderten über Käfer (sowohl insektische als auch automobile Vertreter), Sektionen, Gott und die Welt.
Jedenfalls hatten wir, denke ich, viel Spaß - wie hoffentlich morgen auch wieder in der Probe. Bis dahin.
Nach kurzer Kontemplation der bestehenden Möglichkeiten machten sich Frank, Tina, Jasmine, Julia und ich zunächst auf ins Enchilada am Karlsplatz, um dort die letzten Minuten der Cocktail Happy Hour zu nutzen, und der Versuchung in Form von teuflischen Nachos nicht zu widerstehen. Erkenntnisgewinne meinerseits waren, . . .
. . . dass Julia schon jeden erdenklichen Job hatte, den ein Student machen kann
. . . dass Guacamole noch immer der beste Dip für Tortilla Chips ist
. . . dass Eltern in den 70ern und 80ern auch schon gerne ulkige Zweitnamen vergeben haben, und
. . . dass ein paar meiner Lieblingscocktail offenbar einen Ruf als Frauencocktails weg haben. Frechheit.
Später zog es uns vom pseudo-mexikanischen Flair ins Freiburger Bierhaus. Nach kleineren Startschwierigkeiten ("Wird man hier eigentlich nicht bedient?" - "Ich glaube nicht." -oder- "Wieso kostet der Wein denn mehr als auf der Karte steht?") blamierten wir uns mit Handyspielereien, und plauderten über Käfer (sowohl insektische als auch automobile Vertreter), Sektionen, Gott und die Welt.
Jedenfalls hatten wir, denke ich, viel Spaß - wie hoffentlich morgen auch wieder in der Probe. Bis dahin.
28. Februar 2007
Die 8. Probe
Na, wo wart ihr denn alle? Für alle die nicht da waren: Seit doch so professionell und nehmt euch ein beispiel an Frank: Kommt wenigstens in die kneipe! Wenn ich mir die probe so anschaue, ließe sich hier beinahe der bericht von letzter woche kopieren. Die männer schweben bei The Glamorous Life mit frauen im arm nach vorn, anschließend sind ein paar harmlose tanzschritte vorgesehen (die tanzlegasteniker jedenfalls in verbindung mit gleichzeitigem singen überfordern) und dann wird das angestaute testosteron bei Tonight rausgelassen. Allerdings scheint das noch nicht so recht zu funktionieren. Jedenfalls findet Jesse uns zu schlaff. Dann zwei seiten The American Dram, ein bisschen One aus A Chorus Line (Ich will Zylinder!) und die mädels mit America. - Der bass würde so gern mitsingen. Ach ja: Andreas imaginäre freundin ist so klein, dass sie problemlos auf einer handfläche stehen kann; Tinkerbell lässt grüßen.
In der kneipe (mit Jesse und Dominik) stellt sich dann heraus, dass es doch eine lockere rahmenhandlung gibt. Sternzeichen analysiert, elemente assoziiert, die menschliche evolution kritisiert und zimmerpflanzen, äääh, verschenkt. Die gesetzliche Krankenversicherung tötet am ende des jahres alte damen (Manuel). Wenn man medizin studiert, dann, um seinen kindern den blinddarm selbst zu operieren (Katja). Wir haben einen gruppen-therapeuten (Timon). Wenn Manuel seine haare schneiden würde, könnte er übrigens ALLE frauen haben (widerpsruch von Katja). Und: Es lohnt sich, zum harten kern zu gehören.
(Aus Wikipedia: 1. Bei Drachenbäumen handelt es sich weder um Bäume noch um Palmen; dennoch bilden viele Arten dieser Gattung Stämme mit anomalem Dickenwachstum aus; es sind baumförmige Lebensformen. 2. Die Palmengewächse oder Palmen (Arecaceae, veraltet Palmae oder Palmaceae) sind eine Familie der Bedecktsamer (Magnoliophyta) und einzige Familie der Ordnung der Palmenartigen (Arecales), die schon vor etwa 70 Millionen Jahren in der Kreidezeit weit verbreitet war. Die Familie der Palmen hat laut aktuellen Schätzungen 200 Gattungen mit etwa 2600 Arten.)
In der kneipe (mit Jesse und Dominik) stellt sich dann heraus, dass es doch eine lockere rahmenhandlung gibt. Sternzeichen analysiert, elemente assoziiert, die menschliche evolution kritisiert und zimmerpflanzen, äääh, verschenkt. Die gesetzliche Krankenversicherung tötet am ende des jahres alte damen (Manuel). Wenn man medizin studiert, dann, um seinen kindern den blinddarm selbst zu operieren (Katja). Wir haben einen gruppen-therapeuten (Timon). Wenn Manuel seine haare schneiden würde, könnte er übrigens ALLE frauen haben (widerpsruch von Katja). Und: Es lohnt sich, zum harten kern zu gehören.
(Aus Wikipedia: 1. Bei Drachenbäumen handelt es sich weder um Bäume noch um Palmen; dennoch bilden viele Arten dieser Gattung Stämme mit anomalem Dickenwachstum aus; es sind baumförmige Lebensformen. 2. Die Palmengewächse oder Palmen (Arecaceae, veraltet Palmae oder Palmaceae) sind eine Familie der Bedecktsamer (Magnoliophyta) und einzige Familie der Ordnung der Palmenartigen (Arecales), die schon vor etwa 70 Millionen Jahren in der Kreidezeit weit verbreitet war. Die Familie der Palmen hat laut aktuellen Schätzungen 200 Gattungen mit etwa 2600 Arten.)
21. Februar 2007
Absage
Soeben habe ich eine Email von Mark Bode bekommen. Er kann leider nicht mehr am Musical mitwirken, da er ab dem 1. März zu arbeiten beginnt.
Ich hoffe das ist der einzigste Verlust den ihr mit eurer Engagement kompensieren müsst.
Liebe Grüße,
Markus
Ich hoffe das ist der einzigste Verlust den ihr mit eurer Engagement kompensieren müsst.
Liebe Grüße,
Markus
Die 7. Probe
Freiburg hüllt sich in dichten Nebel, und ich fand das eigentlich ganz passend zum bisherigen Stand in Sachen Gesamtkonzept... Fairerweise muss ich jedoch meinen bisherigen Eindruck ein wenig revidieren, denn seit dieser Probe gibt es so etwas wie einen groben Programmablauf!
Weil das etwas Besonderes ist und einige nicht da waren und dieser vorläufige Ablauf noch nicht für alle kopiert wurde (oder doch...?), stelle ich ihn hier rein.
[Ich habe das vorläufige Programm entfernt, nachdem ich darauf hingewiesen wurde, dass es nur als Info-Blatt für Dominik, nicht aber zur Veröffentlichung dient.]
Zum Probenablauf: Zu Beginn haben wir musikalisch den Ensemble-Teil von "The Glamorous Life" wiederholt und ihn anschließend in eine kleine Spielszene eingebettet. Offensichtlich ist es so gedacht, dass zu Beginn der Show Dina, Eleni, Julia, Timon und ich auf der Bühne den Anfang von "The Glamorous Life" bringen, der eine "Warm-up/Einsing-Szene" sein soll. Wir wechseln vor die Bühne und werden zu so etwas wie Reportern (?), die Fotos vom nun beginnenden "Casting" machen. Geprobt haben wir die nachfolgende Szene:
Frank, Jasmine (war nicht da) und Eddie betreten die Bühne, Frank ruft das Ensemble (= die Bewerber fürs Casting) und stellt ihnen den berühmten Regisseur "Max Martens" (= Eddie) vor. Max grüßt kurz und wünscht den Bewerbern viel Erfolg, verlangt von Frank die Unterlagen der Bewerber, während Meike heranstürzt und fragt, ob sie zu spät sei. "Bitch" Tina erwidert, die "Weight Watchers" seien erst nächste Woche dran, worauf alle "huu" machen. Birte verteilt an die Damen Röcke für die Tanznummern, Frank schart die Männer um sich und Tina umgarnt Max, der aber keine Rolle vor dem Casting verspricht. Zuletzt taucht auch noch die Solo-Tänzerin Lana auf (Max' "Ex"), die für das Casting überqualifiziert ist, aber Max lässt sich breitschlagen, dass sie am Casting teilnehmen kann. Mit dem Ruf nach Frank soll das Casting nun endlich losgehen, die Ensemble-Musik zu "The Glamorous Life" startet, alle versammeln sich Richtung Publikum und singen "Unpack the luggage..." Die 5 vor der Bühne machen Fotos und müssen am Ende der Nummer rasch zurück auf die Bühne nach hinten, denn danach startet gleich das Ensemble mit "Tonight" (welches wir im szenischen Ablauf auch nochmal wiederholt haben).
Hier gibt es eine kleine Änderung für die "Jets" und "Sharks": an der Stelle "Well, they began it" nähern sich die Gruppen bedrohlich einander und wechseln auf "the harder they fall - tonight!" die Seite, dabei sich gegenseitig rempelnd.
Damit war die Probenarbeit für diesmal beendet. Es gab Noten für "The American Dream" und "A Weekend in the Country", und eine Liste zum Eintragen für das Probewochenende vom 18. bis 19. Mai. Ich hatte endlich meine Maria wieder an der Hand (dafür mussten andere Tonis mit imaginären Marias tanzen...), und der Tenor war insgesamt besser als der Bass besetzt - Männer, wo seid ihr...?!
Ein erfreuliches Grüppchen fand sich hinterher noch im "Basler Törle" zum Umtrunk ein, was zwar eine sehr - äh - einfache Kneipe ist, in der man allerdings gut menschliche Studien betreiben kann, wie Eddie zu Recht bemerkte.
Da bei diesen Gelegenheiten nicht nur übers Wetter, sondern auch über das Musical und alles, was dazu gehört, gesprochen wird, wäre es nicht verkehrt, wenn auch die Leitung (Jesse! Dominik!) mitkäme; hier könnte sie etwas über die "Stimmung an der Basis" erfahren, bekäme mit, wo es eventuell klemmt, welche Wünsche und Erwartungen bestehen, man könnte über Vorschläge und Alternativen diskutieren: alles Dinge, die in der reinen Probenzeit nicht geklärt werden können. Hier wurde bislang eine Chance vertan!
Soweit mal als Blogwart-Vertretung kraft eigener Arroganz...
Carsten
Weil das etwas Besonderes ist und einige nicht da waren und dieser vorläufige Ablauf noch nicht für alle kopiert wurde (oder doch...?), stelle ich ihn hier rein.
[Ich habe das vorläufige Programm entfernt, nachdem ich darauf hingewiesen wurde, dass es nur als Info-Blatt für Dominik, nicht aber zur Veröffentlichung dient.]
Zum Probenablauf: Zu Beginn haben wir musikalisch den Ensemble-Teil von "The Glamorous Life" wiederholt und ihn anschließend in eine kleine Spielszene eingebettet. Offensichtlich ist es so gedacht, dass zu Beginn der Show Dina, Eleni, Julia, Timon und ich auf der Bühne den Anfang von "The Glamorous Life" bringen, der eine "Warm-up/Einsing-Szene" sein soll. Wir wechseln vor die Bühne und werden zu so etwas wie Reportern (?), die Fotos vom nun beginnenden "Casting" machen. Geprobt haben wir die nachfolgende Szene:
Frank, Jasmine (war nicht da) und Eddie betreten die Bühne, Frank ruft das Ensemble (= die Bewerber fürs Casting) und stellt ihnen den berühmten Regisseur "Max Martens" (= Eddie) vor. Max grüßt kurz und wünscht den Bewerbern viel Erfolg, verlangt von Frank die Unterlagen der Bewerber, während Meike heranstürzt und fragt, ob sie zu spät sei. "Bitch" Tina erwidert, die "Weight Watchers" seien erst nächste Woche dran, worauf alle "huu" machen. Birte verteilt an die Damen Röcke für die Tanznummern, Frank schart die Männer um sich und Tina umgarnt Max, der aber keine Rolle vor dem Casting verspricht. Zuletzt taucht auch noch die Solo-Tänzerin Lana auf (Max' "Ex"), die für das Casting überqualifiziert ist, aber Max lässt sich breitschlagen, dass sie am Casting teilnehmen kann. Mit dem Ruf nach Frank soll das Casting nun endlich losgehen, die Ensemble-Musik zu "The Glamorous Life" startet, alle versammeln sich Richtung Publikum und singen "Unpack the luggage..." Die 5 vor der Bühne machen Fotos und müssen am Ende der Nummer rasch zurück auf die Bühne nach hinten, denn danach startet gleich das Ensemble mit "Tonight" (welches wir im szenischen Ablauf auch nochmal wiederholt haben).
Hier gibt es eine kleine Änderung für die "Jets" und "Sharks": an der Stelle "Well, they began it" nähern sich die Gruppen bedrohlich einander und wechseln auf "the harder they fall - tonight!" die Seite, dabei sich gegenseitig rempelnd.
Damit war die Probenarbeit für diesmal beendet. Es gab Noten für "The American Dream" und "A Weekend in the Country", und eine Liste zum Eintragen für das Probewochenende vom 18. bis 19. Mai. Ich hatte endlich meine Maria wieder an der Hand (dafür mussten andere Tonis mit imaginären Marias tanzen...), und der Tenor war insgesamt besser als der Bass besetzt - Männer, wo seid ihr...?!
Ein erfreuliches Grüppchen fand sich hinterher noch im "Basler Törle" zum Umtrunk ein, was zwar eine sehr - äh - einfache Kneipe ist, in der man allerdings gut menschliche Studien betreiben kann, wie Eddie zu Recht bemerkte.
Da bei diesen Gelegenheiten nicht nur übers Wetter, sondern auch über das Musical und alles, was dazu gehört, gesprochen wird, wäre es nicht verkehrt, wenn auch die Leitung (Jesse! Dominik!) mitkäme; hier könnte sie etwas über die "Stimmung an der Basis" erfahren, bekäme mit, wo es eventuell klemmt, welche Wünsche und Erwartungen bestehen, man könnte über Vorschläge und Alternativen diskutieren: alles Dinge, die in der reinen Probenzeit nicht geklärt werden können. Hier wurde bislang eine Chance vertan!
Soweit mal als Blogwart-Vertretung kraft eigener Arroganz...
Carsten
18. Februar 2007
Die 6. Probe
Entschuldigung, entschuldigung, entschuldigung. Naja, immerhin habe ich mit meiner (allerdings nie öffentlich geäußerten) vermutung richtig gelegen, dass, wenn ich nicht sofort nach der probe an die arbeit - d.h. an die berichterstattung - gehe, die ganze geschichte vernachlässigt wird. Zu meiner entschuldigung muss ich eine in zeitraubender hinsicht anspruchsvolle erkrankung anführen, die mich letzte woche beschlagnahmt hatte. Dann kamen noch meine eltern zu besuch, um mich auf die examensfeier zu begleiten. Naja, ihr kennt das ja. Oder auch nicht. Jedenfalls bin ich wohl genesen und ein paar tage im jecken Rheinland.
Womit wir beim thema trinken wären und bei der erfreulichen nachricht, dass mit dem Basler Törle eine taugliche (?) kneipe gefunden wurde. Denn auch wenn ich den locus bebendi relativ früh verlassen musste, schien es mir ein lustiger abend mit einigermaßem hohen trashfaktor zu werden. Nichts zuletzt Nils detailierte insider-informationen aus dem glamourösen showbusiness wussten zu unterhalten. Womit wir beim thema Glamorous Life und der probe wären.
Erstmals wurde getanzt. Naja, es wurde sortiert oder so. Separiert? Ich weiß es nicht mehr. Jedenfalls mussten wir einzelne körperteile bewegen. Klingt leicht? Naja, für mitteleuropäische männer, jedenfalls für die meisten, ist eine bewegliche hüfte ungefähr so exotisch wie schmetterlinge in der antarktis. - Guckt euch peinliche Salsa-Abende in einschlägigen tanzlokalen an. Und damit die frauen auch ihr fett wegbekommen: "Swingende" hausfrauen im gospelchor sind eigentlich noch viel schlimmer. Es hat erst angefangen und wir werden sehen, ob unsere trainerin uns noch gelockert bekommt. Drücken wir kollektive daumen und kreuzen alle erdenklichen körperteile. Danke.
Gesungen wurde albekanntes und -bewährtes. Wir haben bei Tonight nochmal arg grimmig geschaut und Carsten hat seine schon bekannte imaginäre freundin angelächelt. (Wenigstens tanzt die keine gläser von der theke.) Hinterher hat Jesse in top-secret gesprächen soli und tanz-reihen verteilt. Es bleibt also spannend, was den ablauf und die frage, wer eigentlich was macht, angeht. Es darf bezweifelt werden, ob die macher das selbst so genau wissen. Oder? Belehrt uns doch mal eines besseren...
Am Veilchendienstag werde ich nicht proben können. Seit doch so nett und organisiert eine redaktioneller-blogwart-vertretung. Danke und helau!
Womit wir beim thema trinken wären und bei der erfreulichen nachricht, dass mit dem Basler Törle eine taugliche (?) kneipe gefunden wurde. Denn auch wenn ich den locus bebendi relativ früh verlassen musste, schien es mir ein lustiger abend mit einigermaßem hohen trashfaktor zu werden. Nichts zuletzt Nils detailierte insider-informationen aus dem glamourösen showbusiness wussten zu unterhalten. Womit wir beim thema Glamorous Life und der probe wären.
Erstmals wurde getanzt. Naja, es wurde sortiert oder so. Separiert? Ich weiß es nicht mehr. Jedenfalls mussten wir einzelne körperteile bewegen. Klingt leicht? Naja, für mitteleuropäische männer, jedenfalls für die meisten, ist eine bewegliche hüfte ungefähr so exotisch wie schmetterlinge in der antarktis. - Guckt euch peinliche Salsa-Abende in einschlägigen tanzlokalen an. Und damit die frauen auch ihr fett wegbekommen: "Swingende" hausfrauen im gospelchor sind eigentlich noch viel schlimmer. Es hat erst angefangen und wir werden sehen, ob unsere trainerin uns noch gelockert bekommt. Drücken wir kollektive daumen und kreuzen alle erdenklichen körperteile. Danke.
Gesungen wurde albekanntes und -bewährtes. Wir haben bei Tonight nochmal arg grimmig geschaut und Carsten hat seine schon bekannte imaginäre freundin angelächelt. (Wenigstens tanzt die keine gläser von der theke.) Hinterher hat Jesse in top-secret gesprächen soli und tanz-reihen verteilt. Es bleibt also spannend, was den ablauf und die frage, wer eigentlich was macht, angeht. Es darf bezweifelt werden, ob die macher das selbst so genau wissen. Oder? Belehrt uns doch mal eines besseren...
Am Veilchendienstag werde ich nicht proben können. Seit doch so nett und organisiert eine redaktioneller-blogwart-vertretung. Danke und helau!
14. Februar 2007
Bilder von der 6. Probe
... nachdem ich euch mal wieder in der Probe belästigt habe, gibts als Entschädigung ein paar Bilder direkt hier und noch mehr auf der Mondo Seite. Mit der Kompaktkamera habe ich auch ein paar Minuten bewegete Bilder festgehalten die ich in den kommenden Tagen auf die Seite stellen werde. Ich fand es sehr spannend euch mal wieder zu hören und wenn mich mein Rockkonzert geschädigtes Gehör nicht täuscht, dann habt ihr schon ordentliche Fortschritte gemacht!
Liebe Grüße,
Markus
Liebe Grüße,
Markus
6. Februar 2007
Die 5. Probe
ist ausgefallen, was uns aber erst an ort und stelle mitgeteilt wurde. Deshalb ein dickes minus an die organisation: Da kann und muss man vorher bescheid sagen! Und wenn keine telefonnummern da sind, dann schreibt man halt ne email; die mag vielleicht nicht alle rechtzeitig erreichen, aber man hat's wenigstens versucht. So. Schämt euch!
Ich glaube, ein teil der belegschaft, ist endlich was trinken gegangen. - Wer dabei war, berichte darüber!
Ich glaube, ein teil der belegschaft, ist endlich was trinken gegangen. - Wer dabei war, berichte darüber!
31. Januar 2007
Trinken
Ja richtig, das mit dem Gemeinsam-was-trinken-gehen wollte noch net so recht klappen... Aber während der Probenraum in Freiburgs Südosten schon in Ordnung ist, bieten sich dort in der Tat nicht allzu viele Kneipen an. Vielleicht könnte man mal ins Mondo -- das ist nicht allzu weit weg (10 Min. zu Fuß?!), und namentlich mehr als passend für unser Projekt! :-)
Weitere Vorschläge erwünscht.
Weitere Vorschläge erwünscht.
30. Januar 2007
Die 4. Probe
Heute hat sich jedenfalls niemand gewundert, dass wir so früh fertig waren. Denn das waren wir nicht: Um zehn war schluss. Jets und Sharks zeigten sich heute nicht unbedingt textsicher. Ab nächste woche heißt es für diesen fall "ein Euro in die kasse". Was das für eine kasse ist, wer das geld schließlich bekommt und warum blieb allerdings im dunkeln. Ab heute darf aber gerempelt werden. Jesse hat ein zusätzliches Toni-pärchen eingefügt. Herzallerliebst, wie Carsten mit seiner (zunächst) imaginärehn freundin stolziert ist, nachdem seine ex im eifer des gefechts die gläser von der bar getanzt hatte.
Eduard darf im der folgenden Lana dissen, die in bester DSDS-manier vor schierem eifer zerplatzen wird. Dann gab's noch zwei neue nummern; mit dem versprechen, dass nicht alles "so einfach" sein werde wie Tonight. War es dann auch nicht. Sah jedenfalls nicht so aus. "Make Our Garden Grow" aus Bernsteins Candide und Die Overture aus Sondheims "A Little Night Music". Es darf geschmalzt werden.
Der zaghafte versuch, die allgemeinheit zum was-trinken-gehen zu animieren, ist erneut gescheitert. Ich weiß nicht mehr, wer es gesagt hat, aber es war treffend: "So richtig kennengelernt haben wir uns ja immer noch nicht." Das wird sich wohl spätestens auf dem angekündigten probenwochenende geben, wenn wir alle ohne fluchtmöglichkeit in einer hütte eingepfercht werden. Oder so. - Aber nicht bevor in der PH klausuren geschrieben werden! (Nichts für ungut, aber manchmal muss man wohl prioritäten setzen *hehe*.)
Auch der antrag auf verlegung der proben nach Littenweiler ist schussendlich gescheitert. Wir müssen also noch weiterhin tief im südosten der stadt frieren...
Eduard darf im der folgenden Lana dissen, die in bester DSDS-manier vor schierem eifer zerplatzen wird. Dann gab's noch zwei neue nummern; mit dem versprechen, dass nicht alles "so einfach" sein werde wie Tonight. War es dann auch nicht. Sah jedenfalls nicht so aus. "Make Our Garden Grow" aus Bernsteins Candide und Die Overture aus Sondheims "A Little Night Music". Es darf geschmalzt werden.
Der zaghafte versuch, die allgemeinheit zum was-trinken-gehen zu animieren, ist erneut gescheitert. Ich weiß nicht mehr, wer es gesagt hat, aber es war treffend: "So richtig kennengelernt haben wir uns ja immer noch nicht." Das wird sich wohl spätestens auf dem angekündigten probenwochenende geben, wenn wir alle ohne fluchtmöglichkeit in einer hütte eingepfercht werden. Oder so. - Aber nicht bevor in der PH klausuren geschrieben werden! (Nichts für ungut, aber manchmal muss man wohl prioritäten setzen *hehe*.)
Auch der antrag auf verlegung der proben nach Littenweiler ist schussendlich gescheitert. Wir müssen also noch weiterhin tief im südosten der stadt frieren...
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