Tut mir leid, dass ich so spät bin dieses mal. Da kam eins zum anderen: Ich wollte die kleinproben abwarten und dann kam mir ein wochenende in der heimat dazwischen. Mal sehen, woran sich das schwache hirn noch erinnert:
Gemein sind die. Da gibt ich ein kleines aber feines musical-ensemble alle mühe, vor dem uni-fernsehen gut auszusehen. Kaum haben die damen und herren medienvetreter eingepackt, geht's an die ewige baustelle One, die natürlich gündlich in die hose geht. Man soll es nicht glauben, wie schnell die ihre kameras wieder ausgepackt haben. Man kennt das sonst nur von naturkatastrophen und dergleichen.
Derweil geben wir nach wie vor unser bestes, die dämlichen strohhüte zu zerstören, was sich bei zweistündigem dauereinsatz als gar nicht so schwer herausstellt. Wobei sich durch die dauerberieselung mit dem an sich recht friedlichem lied beim autor ein gewisses aggressionspotential aufbaute (lächeln), von dem hier aber nicht en détail die rede sein soll. Vielleicht erging es einigen kolleginnen ebenso. Man berichtet jedenfalls, dass nach der probe die tamponkanonen geladen wurden und so besteht nun einiger gesprächsbedarf aufgrund wohl vornehmlich weiblicher unzufriedenheit mit unserem kleinen projekt. Verfrühte starallüren oder berechtigte kritik? Es wird sich zeigen...
Das Weekend in the Country bekommt szenische konturen und so langsam weiß auch jeder der beteiligten, worum es dabei eigentlich geht. Nur wie vermitteln wir das einem publikum in weniger als, sagen wir, 30 sekunden? Vielleicht ist so ein testlauf in der fußgängerzone gar keine so schlechte idee. Haltet also die ohren auf, wenn ihr durch die stadt lauft (mittwochs: "läuft" *g*)...
Sonntag traf sich dann ein teil der angehenden divae und divi äußerst einträchtig zu It's now or never im Theater Freiburg. Endlich mal gelegenheit, nicht ausschließlich über die eigene sangeskunst zu lästern und erfreut festzustellen, dass bei uns das englisch "way better" klingt als bei so manchem bühnenprofi. Chapeau für Mme Hamelstein! Ich kann, glaube ich, behaupten: Wir sind fans!
Gute besserung an Nils, der sich den fuß bei einer aktivität der dritten art lädiert hat. - Gottseidank kann er trotzdem flipflops tragen... ;-)
30. April 2007
20. April 2007
Die 15. Probe
Oder: Wo sind sie den alle? Langsam wird deutlich, dass eigentlich nie alle zum proben kommen. In den semesterferien mag das dem umstand geschuldet sein, dass halt ferien sind. Aber dass auch nach den ferien ein gutes drittel blau macht, ist ein zustand, der nicht so bleiben darf. Denn irgendwann wird sich auch der engagierteste fragen, warum er seine zeit mit proben verbringen soll, wenn ein großteil der kollegen sich lieber in den biergarten oder sonstwohin begibt. Natürlich sind zwei proben pro woche viel und wer einen festen job hat, kann nicht immer einfluss auf die dienstpläne nehmen. Engagieren wir uns nichts desto trotz alle ein bisschen und stellen wir ein tolles projekt auf die beine. - Alleine schon, damit es im juli nicht heißt: "Konturen einzelner Choreographien sind deutlich zu erkennen." - So zu lesen in der aktuellen ausgabe der Alberta, die uns einen ganzseitigen artikel gewidmet hat. Bleibt die frage, was Carsten an der decke so faszinierend findet...
Wenn wir wirklich ein geschenk an die uni sein und als kostprobe des wertvollsten, was sich in den ehrwürdigen gemäuern befindet, nicht zum trauerspiel werden wollen, müssen wir uns ein bisschen mehr anstrengen.
Geprobt haben wir also trotz ferienende in mehr oder weniger kleiner besetzung. Dafür gab es viel zu lachen. Wer hätte gedacht, dass der gemeine student nach so kurzer zeit dermaßen textunsicher wird, wie die jungs bei Tonight? Wiederholung ist also gebot der stunde. Andererseits scheint es nicht wirklich vorwärts zu gehen. Klar, die choreographie für One ist schon ein ganzes stück weiter als letzte woche, aber fertig sind wir immer noch nicht und so wie's ausschaut kommt jede woche einer vorbei, der die ganze geschichte gerade zum ersten mal macht. Dienstag noch detailarbeiten an One und hastiges wiederholen von Seasons of Love.
Mittwoch dann viel gelächter, wenn Nils und Alexis wie angewurzelt stehen, wenn sie laufen sollen und Eduard und ich wie von der hummel gestochen marschieren, wenn eigentlich nur die hände dienst haben. Den rest der woche dann einige gruppen- und soloproben, doch soll an dieser stelle nur über die von Silke komponierte textzeile "Say you shave me every waking moment." für All I Ask Of You erwähnt sein. Man darf auf die szenische umsetzung gespannt sein!
So langsam kennen wir dann auch fast alle namen und es scheint sich kleine, aber feine kneipengruppe zu bilden. Gestattet mir and dieser stelle eine beremkung in eigener sache: Meike, du hast meinen tiesften respekt dafür, dass du trotz bierdusche noch so lange ausgehalten hat! ;-)
Wer wissen will, was da vorgefallen ist, kann gerne nächste woche nach er probe mit in Mondo kommen und fragen.
Wenn wir wirklich ein geschenk an die uni sein und als kostprobe des wertvollsten, was sich in den ehrwürdigen gemäuern befindet, nicht zum trauerspiel werden wollen, müssen wir uns ein bisschen mehr anstrengen.
Geprobt haben wir also trotz ferienende in mehr oder weniger kleiner besetzung. Dafür gab es viel zu lachen. Wer hätte gedacht, dass der gemeine student nach so kurzer zeit dermaßen textunsicher wird, wie die jungs bei Tonight? Wiederholung ist also gebot der stunde. Andererseits scheint es nicht wirklich vorwärts zu gehen. Klar, die choreographie für One ist schon ein ganzes stück weiter als letzte woche, aber fertig sind wir immer noch nicht und so wie's ausschaut kommt jede woche einer vorbei, der die ganze geschichte gerade zum ersten mal macht. Dienstag noch detailarbeiten an One und hastiges wiederholen von Seasons of Love.
Mittwoch dann viel gelächter, wenn Nils und Alexis wie angewurzelt stehen, wenn sie laufen sollen und Eduard und ich wie von der hummel gestochen marschieren, wenn eigentlich nur die hände dienst haben. Den rest der woche dann einige gruppen- und soloproben, doch soll an dieser stelle nur über die von Silke komponierte textzeile "Say you shave me every waking moment." für All I Ask Of You erwähnt sein. Man darf auf die szenische umsetzung gespannt sein!
So langsam kennen wir dann auch fast alle namen und es scheint sich kleine, aber feine kneipengruppe zu bilden. Gestattet mir and dieser stelle eine beremkung in eigener sache: Meike, du hast meinen tiesften respekt dafür, dass du trotz bierdusche noch so lange ausgehalten hat! ;-)
Wer wissen will, was da vorgefallen ist, kann gerne nächste woche nach er probe mit in Mondo kommen und fragen.
13. April 2007
Video online
Ich melde mal eigenmächtig vollzug: Markus hat's geschafft. Ein video ist auf der studentenwerk-seite online. Allerdings sei aus aktuellem anlass die frage in den raum gestellt, ob das eine so tolle idee ist... ;-)
[Aus aktuellem anlass ist so zu verstehen, dass das video ja ab jetzt der öffentlichkeit zugänglich ist.]
[Aus aktuellem anlass ist so zu verstehen, dass das video ja ab jetzt der öffentlichkeit zugänglich ist.]
12. April 2007
Die 14. Probe oder Osterpause
Diese woche haben wir wegen der osterpause nur am dienstag und nur kleinster besetzung geprobt. Carsten, Dina, Eleni und Timon haben an Overture von A Little Night Music gearbeitet. Später stieß ich dazu und es ging über's wochenende auf's land. Im nachhinein habe ich mal versucht, die story von A Little Night Music und, konkret, von A Weekend in The Country zu verstehen. Es hat mehrere beziehungsdiagramme gedauert, bis es klar war. Also:
Anne ist mit Fredrik verheiratet, lässt ihn aber seit 11 monaten nicht ran. Also macht Fredrik seiner flamme Desirée schöne augen. Die wiederum hat eine affaire mit Magnus, der mit Charlotte verheiratet ist, die wiederum eine schulfreundin von Anne ist. Zusätzlich macht Fredriks sohn Henrik Annes mädchen-für-alles Petra avancen und fühlt sich eigentlich nicht ernst genommen.
Die mutter von Desirée, Mme Armfeld, kümmert sich auf ihrem landsitz um deren tochter Fredrika (der name ist wohl programm) und lädt Anne und Fredrik nun auf ein wochenende zu sich ein...
Alles klar?
Anne ist mit Fredrik verheiratet, lässt ihn aber seit 11 monaten nicht ran. Also macht Fredrik seiner flamme Desirée schöne augen. Die wiederum hat eine affaire mit Magnus, der mit Charlotte verheiratet ist, die wiederum eine schulfreundin von Anne ist. Zusätzlich macht Fredriks sohn Henrik Annes mädchen-für-alles Petra avancen und fühlt sich eigentlich nicht ernst genommen.
Die mutter von Desirée, Mme Armfeld, kümmert sich auf ihrem landsitz um deren tochter Fredrika (der name ist wohl programm) und lädt Anne und Fredrik nun auf ein wochenende zu sich ein...
Alles klar?
10. April 2007
Bilder von der Choerographie-Probe
4. April 2007
Die 13. Probe
So, da bin ich wieder. Ich hab den blog gerade mal durchgesehen, bereinigt und die überschriften angeglichen. Da wir, wie's scheint, nun zweimal pro woche proben werden (dienstags gesang und mittwochs tanz), schlage ich vor, dass wir zukünftig probe als das definieren, was wir in einer woche tun. Also probe = woche, wenn ihr so wollt. Klar?
Also: Dienstag wurde nur in schwacher besetzung gesungen, was den semesterferien geschuldet sein mag. Was haben wir geprobt? Nun ja *denk*. Da gab's The American Dream, Make our Garden Grow (erstmals aufgeteilt), America und One. Und alles möglichst auswendig. An letzterem arbeiten wir dann noch mal in bisschen. Irgendwann hat Jesse dann eine liste vorgelesen, die mehr details über das programm verriet und ein paar soli enthielt. Davon soll hier aber nichts verraten werden. Und ein wenig getanzt wurde zu One, was aber nicht gerade *äääh* optimal verlief. Jedenfalls nicht für alle bis dato unbeteiligten. Strohhüte haben wir nun übrigens.
Nach der eigentlichen probe war Frank so nett, Eleni, Tina und mir tanz-nachhilfe zu geben. - Wir waren nicht in der letzten tanzprobe. Das hat dann auch ganz gut geklappt. Auch, wenn der herr ein tempo vorlegen wollte, bei dem ich nur noch hätte zuschauen können. Aber das liegt wohl an meiner tanzlegasthenie. Wie dem auch sei, vielen dank, Frank! Durch die kälte haben sich anschließend nur er, Timon und ich (zu fuß!!!) zum italiener neben dem theater gschleift, nachdem die ein oder andere lokalität wegen schlechter luft abgelehnt worden war.
Heute dann intensives arbeiten an der choreo zu One. Da wurden gruppen eingeteilt, achsen gebildet und hüte geschwenkt, was das zeug hielt. Zwar fehlten noch ein paar leute, aber im großen und ganzen bleibt festzustellen: Das wird schon! Wir dürfen auf die fotos gespannt sein...
Wer noch was trinken gegangen ist, berichte darüber! - Falls es was zu berichten gibt...
Also: Dienstag wurde nur in schwacher besetzung gesungen, was den semesterferien geschuldet sein mag. Was haben wir geprobt? Nun ja *denk*. Da gab's The American Dream, Make our Garden Grow (erstmals aufgeteilt), America und One. Und alles möglichst auswendig. An letzterem arbeiten wir dann noch mal in bisschen. Irgendwann hat Jesse dann eine liste vorgelesen, die mehr details über das programm verriet und ein paar soli enthielt. Davon soll hier aber nichts verraten werden. Und ein wenig getanzt wurde zu One, was aber nicht gerade *äääh* optimal verlief. Jedenfalls nicht für alle bis dato unbeteiligten. Strohhüte haben wir nun übrigens.
Nach der eigentlichen probe war Frank so nett, Eleni, Tina und mir tanz-nachhilfe zu geben. - Wir waren nicht in der letzten tanzprobe. Das hat dann auch ganz gut geklappt. Auch, wenn der herr ein tempo vorlegen wollte, bei dem ich nur noch hätte zuschauen können. Aber das liegt wohl an meiner tanzlegasthenie. Wie dem auch sei, vielen dank, Frank! Durch die kälte haben sich anschließend nur er, Timon und ich (zu fuß!!!) zum italiener neben dem theater gschleift, nachdem die ein oder andere lokalität wegen schlechter luft abgelehnt worden war.
Heute dann intensives arbeiten an der choreo zu One. Da wurden gruppen eingeteilt, achsen gebildet und hüte geschwenkt, was das zeug hielt. Zwar fehlten noch ein paar leute, aber im großen und ganzen bleibt festzustellen: Das wird schon! Wir dürfen auf die fotos gespannt sein...
Wer noch was trinken gegangen ist, berichte darüber! - Falls es was zu berichten gibt...
29. März 2007
Die 12. Probe
Nachdem wir alle in den letzten Wochen unseren zuverlässigen Probenberichterstatter mehr als unwürdig vertreten haben übernehme ich zumindest mal einen kleinen Teil der Informationspolitik. Diese war ja kürzlich des öfteren Thema, und da man sich immer zuerst selbst an die Nase packen soll trag ich nun mein Scherflein bei ;)
Also... Die erste reine Tanzprobe war ein voller Erfolg - zwar fehlten noch die Hüte (also bitte alle einen mitbringen das nächste Mal, am besten einen festen mit Krempe), der Platz, das Koordinationsvermögen und insbesondere die Fähigkeit das Singen mit den Schritten zu verbinden, aber trotz allem haben wir glaube ich endlich das Gefühl, es geht auf dem choreographischen Sektor voran. Und die von leila ausgetüftelte Choreo treibt zwar bestimmt beinah jedem die Schweißperlen auf die Stirn, sieht aber bestimmt astrein aus wenn wir uns mal nicht mehr wie ein betrunkener Tausendfüßler um unsere bezaubernde Achse Katja drehen. Alle Achtung Leila, das war echt super gestern!
Demnach wurde die Tanzprobe auch gleich per mail von Jesse zur allgemeinen Ensemblepflicht erklärt, was konsequent und erfreulich ist - denn es steht trotz aller Mühen (besonderer Respekt gebührt hier dem geplagten Manuel) ersts eine Minute von "One"...
In der aufgrund akuter Erschöpfungserscheinungen eher klein ausgefallenen Gruppe im Mondo lernten wir dann so einiges Überraschendes über die Anwesenden... so will Manuel die Maximalprofite weltweit festsetzen um einen faireren Handel zu gewähleisten, Johannes ist einer der letzten studivz-Boykotteure, Timon durfte sich nicht konfirmieren lassen weil er es nur auf die Geschenke abgesehen hatte (mal ehrlich, wer hatte das nicht? Ich glaub ja eher es lag an dem Taschenrechner...) und kann überdies Sternzeichen raten - zum Handlesen kamen wir nicht mehr, denn um zwölf war Schluss. Im Auge ist übrigens eine andere Kneipe als Treffpunkt, denn das Mondo hat ab halb elf nix mehr zu essen. Vorschläge?
Die Dienstags-Probe musste leider wegen Krankheit Dominiks (der sich trotzdem zum kurzen Zuschauen am Mittwoch schleppte, Respekt) und Probe Jesses ausfallen, was einige leider erst so spät erreichte, dass sie schon von der Autobahn runter waren. Eine rechtzeitigere Absage in Zukunft daher erfreulich, vorausgesetzt sie ist möglich.
Weitere Fortschritte gibt es zudem zu verzeichnen bei "America" - nach dreimaligem Umstrukturieren, Besetzen und wieder Abziehen von Stimmen sowie Umlernens derselben haben wir eine Tonight vergleichbare Mischung aus Choreographie und Schauspiel entwickelt und hatten alle eine Menge Spaß die Jungs in die Puertoricanische Wüste zu schicken - die dürfen nämlich jetzt mitsingen und -spielen, so dass wir ein richtig schönes Hin-und-Her auf die Bühne bringen können.
Der eher leidige Part eines Ensembles kommt dann in American Dream zum Ausruck, an dessen Ende wir zombiegleich auf dem Boden krabbelnd in Richtung von Zuhälter Manuel geworfenen Geldes kriechen... keine leichte Aufgabe. Offiziell hier übrigens der Appell an Manuel, den verzückenden beidhändigen Griff an den Hintern wieder in die Szene aufzunehmen - wir lieben das!!
Bleibt zusammenfassend viel Chaos, viel Lachen, viel Spaß, viele Schritte in die richtige Richtung und die mittlerweile auch formulierte Bitte um mehr Informationsfluss und Aufgaben... Denn wenn das Semester kommt werden viele mehr belastet sein als jetzt, je früher wir also etwas ind er hand haben, desto entspannter wird alles nach hinten raus.
Viele Songs und auch Anregungen finden sich übrigens bei youtube, links dazu gibt's in unserer studivz-Gruppe - wer da nicht drin ist und wen's interessiert (Johannes...?*g*), melden, vielleicht können wir das auf den Blog umlegen.
Und jetzt frei nach Löwenzahn, abschalten, Kinder, die Sonne ruft...
Also... Die erste reine Tanzprobe war ein voller Erfolg - zwar fehlten noch die Hüte (also bitte alle einen mitbringen das nächste Mal, am besten einen festen mit Krempe), der Platz, das Koordinationsvermögen und insbesondere die Fähigkeit das Singen mit den Schritten zu verbinden, aber trotz allem haben wir glaube ich endlich das Gefühl, es geht auf dem choreographischen Sektor voran. Und die von leila ausgetüftelte Choreo treibt zwar bestimmt beinah jedem die Schweißperlen auf die Stirn, sieht aber bestimmt astrein aus wenn wir uns mal nicht mehr wie ein betrunkener Tausendfüßler um unsere bezaubernde Achse Katja drehen. Alle Achtung Leila, das war echt super gestern!
Demnach wurde die Tanzprobe auch gleich per mail von Jesse zur allgemeinen Ensemblepflicht erklärt, was konsequent und erfreulich ist - denn es steht trotz aller Mühen (besonderer Respekt gebührt hier dem geplagten Manuel) ersts eine Minute von "One"...
In der aufgrund akuter Erschöpfungserscheinungen eher klein ausgefallenen Gruppe im Mondo lernten wir dann so einiges Überraschendes über die Anwesenden... so will Manuel die Maximalprofite weltweit festsetzen um einen faireren Handel zu gewähleisten, Johannes ist einer der letzten studivz-Boykotteure, Timon durfte sich nicht konfirmieren lassen weil er es nur auf die Geschenke abgesehen hatte (mal ehrlich, wer hatte das nicht? Ich glaub ja eher es lag an dem Taschenrechner...) und kann überdies Sternzeichen raten - zum Handlesen kamen wir nicht mehr, denn um zwölf war Schluss. Im Auge ist übrigens eine andere Kneipe als Treffpunkt, denn das Mondo hat ab halb elf nix mehr zu essen. Vorschläge?
Die Dienstags-Probe musste leider wegen Krankheit Dominiks (der sich trotzdem zum kurzen Zuschauen am Mittwoch schleppte, Respekt) und Probe Jesses ausfallen, was einige leider erst so spät erreichte, dass sie schon von der Autobahn runter waren. Eine rechtzeitigere Absage in Zukunft daher erfreulich, vorausgesetzt sie ist möglich.
Weitere Fortschritte gibt es zudem zu verzeichnen bei "America" - nach dreimaligem Umstrukturieren, Besetzen und wieder Abziehen von Stimmen sowie Umlernens derselben haben wir eine Tonight vergleichbare Mischung aus Choreographie und Schauspiel entwickelt und hatten alle eine Menge Spaß die Jungs in die Puertoricanische Wüste zu schicken - die dürfen nämlich jetzt mitsingen und -spielen, so dass wir ein richtig schönes Hin-und-Her auf die Bühne bringen können.
Der eher leidige Part eines Ensembles kommt dann in American Dream zum Ausruck, an dessen Ende wir zombiegleich auf dem Boden krabbelnd in Richtung von Zuhälter Manuel geworfenen Geldes kriechen... keine leichte Aufgabe. Offiziell hier übrigens der Appell an Manuel, den verzückenden beidhändigen Griff an den Hintern wieder in die Szene aufzunehmen - wir lieben das!!
Bleibt zusammenfassend viel Chaos, viel Lachen, viel Spaß, viele Schritte in die richtige Richtung und die mittlerweile auch formulierte Bitte um mehr Informationsfluss und Aufgaben... Denn wenn das Semester kommt werden viele mehr belastet sein als jetzt, je früher wir also etwas ind er hand haben, desto entspannter wird alles nach hinten raus.
Viele Songs und auch Anregungen finden sich übrigens bei youtube, links dazu gibt's in unserer studivz-Gruppe - wer da nicht drin ist und wen's interessiert (Johannes...?*g*), melden, vielleicht können wir das auf den Blog umlegen.
Und jetzt frei nach Löwenzahn, abschalten, Kinder, die Sonne ruft...
16. März 2007
Ein weiteres Ensemblemitglied springt ab.
Hallo liebes Ensemble,
Es gibt leider einen zweiten Weggang zu kompensieren. Neele Pfleiderer hat ebenso wie Mark einen Job gefunden und kann deshalb nicht weiter am Musical mitwirken.
Ich hoffe weiterhin, daß nicht noch mehr Leute abspringen.
Liebe Grüße,
Markus
Es gibt leider einen zweiten Weggang zu kompensieren. Neele Pfleiderer hat ebenso wie Mark einen Job gefunden und kann deshalb nicht weiter am Musical mitwirken.
Ich hoffe weiterhin, daß nicht noch mehr Leute abspringen.
Liebe Grüße,
Markus
9. März 2007
Die 9. Probe
Ist es nicht eine dieser berühmten nahtod-erfahrungen? - Man verlässt den eigenen körper, sieht auf sich herab und wundert sich, was die menschen um diesen (sterbenden) körper herum so treiben. Was aber wäre, wenn man diese fähigkeit im alltag hätte? Fragen wir Jesse, denn er kann es. Nur so ist das selige lächeln zu erklären, mit dem er uns in den proben federleicht demonstriert, was wir uns bleischwer erarbeiten müssen. Diese grinsen muss daher kommen, dass Jesse kleine geistige kameras um sich herum fliegen hat, mit denen er sein tun von allen seiten betrachten und bewerten kann. Reality TV 2.0 also.
Natürlich hatte ich nicht daran gedacht, dass wir männer erst eine halbe stunde später zur probe erscheinen brauchten, denn die ladies sollten America allein proben. Naja, war ganz nett anzusehen und anzuhören und ich war weißgott nicht allein. Danach die bereits erwähnte szene mit dem grinsenden Jesse - Manuel wird es verdammt schwer haben, bei The American Dream so selbstverliebt-lässig zu sein. Obwohl... mit DEN haaren... ;-)
Leider zeigte sich einmal mehr, das bloßes singen machbar sein mag, aber wenn es an's szenische arbeiten geht, brennen reihenweise die mehrstimmigkeits-sicherungen durch. Und wenn einzelne dabei noch beherzt falsch und besonders laut vorgehen, bleibt nicht mehr viel vom eigentlichen gesang übrig. Naja, das wird wohl noch.
Schließlich ging es an One und hier haben wohl alle mächtig spaß. Zum glück konnten wir verhindern, dass das porno-mäßige "Ooooh! Sigh!" gestrichen wurde *freu*. Man darf auf die kostüme gespannt sein. Und darauf, ob "bl" wirklich eine silbe ist - falls wir irgendwann schnell UND deutlich sein werden
+++
Der redaktionelle blogwart kann leider erst am 27. märz wieder proben. Es wäre also nett, wenn einer der üblichen verdächtigen meinen job bis dahin übernehmen würde. Danke! :-)
Natürlich hatte ich nicht daran gedacht, dass wir männer erst eine halbe stunde später zur probe erscheinen brauchten, denn die ladies sollten America allein proben. Naja, war ganz nett anzusehen und anzuhören und ich war weißgott nicht allein. Danach die bereits erwähnte szene mit dem grinsenden Jesse - Manuel wird es verdammt schwer haben, bei The American Dream so selbstverliebt-lässig zu sein. Obwohl... mit DEN haaren... ;-)
Leider zeigte sich einmal mehr, das bloßes singen machbar sein mag, aber wenn es an's szenische arbeiten geht, brennen reihenweise die mehrstimmigkeits-sicherungen durch. Und wenn einzelne dabei noch beherzt falsch und besonders laut vorgehen, bleibt nicht mehr viel vom eigentlichen gesang übrig. Naja, das wird wohl noch.
Schließlich ging es an One und hier haben wohl alle mächtig spaß. Zum glück konnten wir verhindern, dass das porno-mäßige "Ooooh! Sigh!" gestrichen wurde *freu*. Man darf auf die kostüme gespannt sein. Und darauf, ob "bl" wirklich eine silbe ist - falls wir irgendwann schnell UND deutlich sein werden
+++
Der redaktionelle blogwart kann leider erst am 27. märz wieder proben. Es wäre also nett, wenn einer der üblichen verdächtigen meinen job bis dahin übernehmen würde. Danke! :-)
5. März 2007
Ausgang
Samstag Nacht war es also soweit: fünf einsame Seelen, die tatsächlich am Sa. Mittag noch nicht wussten, was sie am Sa. Abend tun sollten, trafen sich in der Stadt um einen drauf zu machen. Und für alle die verhindert, verplant, krank oder fernab von Freiburg waren, sei hier gleich gesagt: Ihr habt was verpasst! :-)
Nach kurzer Kontemplation der bestehenden Möglichkeiten machten sich Frank, Tina, Jasmine, Julia und ich zunächst auf ins Enchilada am Karlsplatz, um dort die letzten Minuten der Cocktail Happy Hour zu nutzen, und der Versuchung in Form von teuflischen Nachos nicht zu widerstehen. Erkenntnisgewinne meinerseits waren, . . .
. . . dass Julia schon jeden erdenklichen Job hatte, den ein Student machen kann
. . . dass Guacamole noch immer der beste Dip für Tortilla Chips ist
. . . dass Eltern in den 70ern und 80ern auch schon gerne ulkige Zweitnamen vergeben haben, und
. . . dass ein paar meiner Lieblingscocktail offenbar einen Ruf als Frauencocktails weg haben. Frechheit.
Später zog es uns vom pseudo-mexikanischen Flair ins Freiburger Bierhaus. Nach kleineren Startschwierigkeiten ("Wird man hier eigentlich nicht bedient?" - "Ich glaube nicht." -oder- "Wieso kostet der Wein denn mehr als auf der Karte steht?") blamierten wir uns mit Handyspielereien, und plauderten über Käfer (sowohl insektische als auch automobile Vertreter), Sektionen, Gott und die Welt.
Jedenfalls hatten wir, denke ich, viel Spaß - wie hoffentlich morgen auch wieder in der Probe. Bis dahin.
Nach kurzer Kontemplation der bestehenden Möglichkeiten machten sich Frank, Tina, Jasmine, Julia und ich zunächst auf ins Enchilada am Karlsplatz, um dort die letzten Minuten der Cocktail Happy Hour zu nutzen, und der Versuchung in Form von teuflischen Nachos nicht zu widerstehen. Erkenntnisgewinne meinerseits waren, . . .
. . . dass Julia schon jeden erdenklichen Job hatte, den ein Student machen kann
. . . dass Guacamole noch immer der beste Dip für Tortilla Chips ist
. . . dass Eltern in den 70ern und 80ern auch schon gerne ulkige Zweitnamen vergeben haben, und
. . . dass ein paar meiner Lieblingscocktail offenbar einen Ruf als Frauencocktails weg haben. Frechheit.
Später zog es uns vom pseudo-mexikanischen Flair ins Freiburger Bierhaus. Nach kleineren Startschwierigkeiten ("Wird man hier eigentlich nicht bedient?" - "Ich glaube nicht." -oder- "Wieso kostet der Wein denn mehr als auf der Karte steht?") blamierten wir uns mit Handyspielereien, und plauderten über Käfer (sowohl insektische als auch automobile Vertreter), Sektionen, Gott und die Welt.
Jedenfalls hatten wir, denke ich, viel Spaß - wie hoffentlich morgen auch wieder in der Probe. Bis dahin.
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