12. April 2007

Die 14. Probe oder Osterpause

Diese woche haben wir wegen der osterpause nur am dienstag und nur kleinster besetzung geprobt. Carsten, Dina, Eleni und Timon haben an Overture von A Little Night Music gearbeitet. Später stieß ich dazu und es ging über's wochenende auf's land. Im nachhinein habe ich mal versucht, die story von A Little Night Music und, konkret, von A Weekend in The Country zu verstehen. Es hat mehrere beziehungsdiagramme gedauert, bis es klar war. Also:

Anne ist mit Fredrik verheiratet, lässt ihn aber seit 11 monaten nicht ran. Also macht Fredrik seiner flamme Desirée schöne augen. Die wiederum hat eine affaire mit Magnus, der mit Charlotte verheiratet ist, die wiederum eine schulfreundin von Anne ist. Zusätzlich macht Fredriks sohn Henrik Annes mädchen-für-alles Petra avancen und fühlt sich eigentlich nicht ernst genommen.

Die mutter von Desirée, Mme Armfeld, kümmert sich auf ihrem landsitz um deren tochter Fredrika (der name ist wohl programm) und lädt Anne und Fredrik nun auf ein wochenende zu sich ein...

Alles klar?

10. April 2007

Bilder von der Choerographie-Probe






Hallo zusammen,

auf der Studentenwerksseite findet ihr noch weitere Bilder, wenn ihr noch mehr haben wollt, dann meldet euch!

Liebe Grüße,
Markus

4. April 2007

Die 13. Probe

So, da bin ich wieder. Ich hab den blog gerade mal durchgesehen, bereinigt und die überschriften angeglichen. Da wir, wie's scheint, nun zweimal pro woche proben werden (dienstags gesang und mittwochs tanz), schlage ich vor, dass wir zukünftig probe als das definieren, was wir in einer woche tun. Also probe = woche, wenn ihr so wollt. Klar?

Also: Dienstag wurde nur in schwacher besetzung gesungen, was den semesterferien geschuldet sein mag. Was haben wir geprobt? Nun ja *denk*. Da gab's The American Dream, Make our Garden Grow (erstmals aufgeteilt), America und One. Und alles möglichst auswendig. An letzterem arbeiten wir dann noch mal in bisschen. Irgendwann hat Jesse dann eine liste vorgelesen, die mehr details über das programm verriet und ein paar soli enthielt. Davon soll hier aber nichts verraten werden. Und ein wenig getanzt wurde zu One, was aber nicht gerade *äääh* optimal verlief. Jedenfalls nicht für alle bis dato unbeteiligten. Strohhüte haben wir nun übrigens.

Nach der eigentlichen probe war Frank so nett, Eleni, Tina und mir tanz-nachhilfe zu geben. - Wir waren nicht in der letzten tanzprobe. Das hat dann auch ganz gut geklappt. Auch, wenn der herr ein tempo vorlegen wollte, bei dem ich nur noch hätte zuschauen können. Aber das liegt wohl an meiner tanzlegasthenie. Wie dem auch sei, vielen dank, Frank! Durch die kälte haben sich anschließend nur er, Timon und ich (zu fuß!!!) zum italiener neben dem theater gschleift, nachdem die ein oder andere lokalität wegen schlechter luft abgelehnt worden war.

Heute dann intensives arbeiten an der choreo zu One. Da wurden gruppen eingeteilt, achsen gebildet und hüte geschwenkt, was das zeug hielt. Zwar fehlten noch ein paar leute, aber im großen und ganzen bleibt festzustellen: Das wird schon! Wir dürfen auf die fotos gespannt sein...

Wer noch was trinken gegangen ist, berichte darüber! - Falls es was zu berichten gibt...

29. März 2007

Die 12. Probe

Nachdem wir alle in den letzten Wochen unseren zuverlässigen Probenberichterstatter mehr als unwürdig vertreten haben übernehme ich zumindest mal einen kleinen Teil der Informationspolitik. Diese war ja kürzlich des öfteren Thema, und da man sich immer zuerst selbst an die Nase packen soll trag ich nun mein Scherflein bei ;)

Also... Die erste reine Tanzprobe war ein voller Erfolg - zwar fehlten noch die Hüte (also bitte alle einen mitbringen das nächste Mal, am besten einen festen mit Krempe), der Platz, das Koordinationsvermögen und insbesondere die Fähigkeit das Singen mit den Schritten zu verbinden, aber trotz allem haben wir glaube ich endlich das Gefühl, es geht auf dem choreographischen Sektor voran. Und die von leila ausgetüftelte Choreo treibt zwar bestimmt beinah jedem die Schweißperlen auf die Stirn, sieht aber bestimmt astrein aus wenn wir uns mal nicht mehr wie ein betrunkener Tausendfüßler um unsere bezaubernde Achse Katja drehen. Alle Achtung Leila, das war echt super gestern!
Demnach wurde die Tanzprobe auch gleich per mail von Jesse zur allgemeinen Ensemblepflicht erklärt, was konsequent und erfreulich ist - denn es steht trotz aller Mühen (besonderer Respekt gebührt hier dem geplagten Manuel) ersts eine Minute von "One"...

In der aufgrund akuter Erschöpfungserscheinungen eher klein ausgefallenen Gruppe im Mondo lernten wir dann so einiges Überraschendes über die Anwesenden... so will Manuel die Maximalprofite weltweit festsetzen um einen faireren Handel zu gewähleisten, Johannes ist einer der letzten studivz-Boykotteure, Timon durfte sich nicht konfirmieren lassen weil er es nur auf die Geschenke abgesehen hatte (mal ehrlich, wer hatte das nicht? Ich glaub ja eher es lag an dem Taschenrechner...) und kann überdies Sternzeichen raten - zum Handlesen kamen wir nicht mehr, denn um zwölf war Schluss. Im Auge ist übrigens eine andere Kneipe als Treffpunkt, denn das Mondo hat ab halb elf nix mehr zu essen. Vorschläge?

Die Dienstags-Probe musste leider wegen Krankheit Dominiks (der sich trotzdem zum kurzen Zuschauen am Mittwoch schleppte, Respekt) und Probe Jesses ausfallen, was einige leider erst so spät erreichte, dass sie schon von der Autobahn runter waren. Eine rechtzeitigere Absage in Zukunft daher erfreulich, vorausgesetzt sie ist möglich.

Weitere Fortschritte gibt es zudem zu verzeichnen bei "America" - nach dreimaligem Umstrukturieren, Besetzen und wieder Abziehen von Stimmen sowie Umlernens derselben haben wir eine Tonight vergleichbare Mischung aus Choreographie und Schauspiel entwickelt und hatten alle eine Menge Spaß die Jungs in die Puertoricanische Wüste zu schicken - die dürfen nämlich jetzt mitsingen und -spielen, so dass wir ein richtig schönes Hin-und-Her auf die Bühne bringen können.

Der eher leidige Part eines Ensembles kommt dann in American Dream zum Ausruck, an dessen Ende wir zombiegleich auf dem Boden krabbelnd in Richtung von Zuhälter Manuel geworfenen Geldes kriechen... keine leichte Aufgabe. Offiziell hier übrigens der Appell an Manuel, den verzückenden beidhändigen Griff an den Hintern wieder in die Szene aufzunehmen - wir lieben das!!

Bleibt zusammenfassend viel Chaos, viel Lachen, viel Spaß, viele Schritte in die richtige Richtung und die mittlerweile auch formulierte Bitte um mehr Informationsfluss und Aufgaben... Denn wenn das Semester kommt werden viele mehr belastet sein als jetzt, je früher wir also etwas ind er hand haben, desto entspannter wird alles nach hinten raus.

Viele Songs und auch Anregungen finden sich übrigens bei youtube, links dazu gibt's in unserer studivz-Gruppe - wer da nicht drin ist und wen's interessiert (Johannes...?*g*), melden, vielleicht können wir das auf den Blog umlegen.

Und jetzt frei nach Löwenzahn, abschalten, Kinder, die Sonne ruft...

16. März 2007

Ein weiteres Ensemblemitglied springt ab.

Hallo liebes Ensemble,

Es gibt leider einen zweiten Weggang zu kompensieren. Neele Pfleiderer hat ebenso wie Mark einen Job gefunden und kann deshalb nicht weiter am Musical mitwirken.

Ich hoffe weiterhin, daß nicht noch mehr Leute abspringen.

Liebe Grüße,
Markus

9. März 2007

Die 9. Probe

Ist es nicht eine dieser berühmten nahtod-erfahrungen? - Man verlässt den eigenen körper, sieht auf sich herab und wundert sich, was die menschen um diesen (sterbenden) körper herum so treiben. Was aber wäre, wenn man diese fähigkeit im alltag hätte? Fragen wir Jesse, denn er kann es. Nur so ist das selige lächeln zu erklären, mit dem er uns in den proben federleicht demonstriert, was wir uns bleischwer erarbeiten müssen. Diese grinsen muss daher kommen, dass Jesse kleine geistige kameras um sich herum fliegen hat, mit denen er sein tun von allen seiten betrachten und bewerten kann. Reality TV 2.0 also.

Natürlich hatte ich nicht daran gedacht, dass wir männer erst eine halbe stunde später zur probe erscheinen brauchten, denn die ladies sollten America allein proben. Naja, war ganz nett anzusehen und anzuhören und ich war weißgott nicht allein. Danach die bereits erwähnte szene mit dem grinsenden Jesse - Manuel wird es verdammt schwer haben, bei The American Dream so selbstverliebt-lässig zu sein. Obwohl... mit DEN haaren... ;-)

Leider zeigte sich einmal mehr, das bloßes singen machbar sein mag, aber wenn es an's szenische arbeiten geht, brennen reihenweise die mehrstimmigkeits-sicherungen durch. Und wenn einzelne dabei noch beherzt falsch und besonders laut vorgehen, bleibt nicht mehr viel vom eigentlichen gesang übrig. Naja, das wird wohl noch.

Schließlich ging es an One und hier haben wohl alle mächtig spaß. Zum glück konnten wir verhindern, dass das porno-mäßige "Ooooh! Sigh!" gestrichen wurde *freu*. Man darf auf die kostüme gespannt sein. Und darauf, ob "bl" wirklich eine silbe ist - falls wir irgendwann schnell UND deutlich sein werden

+++

Der redaktionelle blogwart kann leider erst am 27. märz wieder proben. Es wäre also nett, wenn einer der üblichen verdächtigen meinen job bis dahin übernehmen würde. Danke! :-)

5. März 2007

Ausgang

Samstag Nacht war es also soweit: fünf einsame Seelen, die tatsächlich am Sa. Mittag noch nicht wussten, was sie am Sa. Abend tun sollten, trafen sich in der Stadt um einen drauf zu machen. Und für alle die verhindert, verplant, krank oder fernab von Freiburg waren, sei hier gleich gesagt: Ihr habt was verpasst! :-)

Nach kurzer Kontemplation der bestehenden Möglichkeiten machten sich Frank, Tina, Jasmine, Julia und ich zunächst auf ins Enchilada am Karlsplatz, um dort die letzten Minuten der Cocktail Happy Hour zu nutzen, und der Versuchung in Form von teuflischen Nachos nicht zu widerstehen. Erkenntnisgewinne meinerseits waren, . . .
. . . dass Julia schon jeden erdenklichen Job hatte, den ein Student machen kann
. . . dass Guacamole noch immer der beste Dip für Tortilla Chips ist
. . . dass Eltern in den 70ern und 80ern auch schon gerne ulkige Zweitnamen vergeben haben, und
. . . dass ein paar meiner Lieblingscocktail offenbar einen Ruf als Frauencocktails weg haben. Frechheit.

Später zog es uns vom pseudo-mexikanischen Flair ins Freiburger Bierhaus. Nach kleineren Startschwierigkeiten ("Wird man hier eigentlich nicht bedient?" - "Ich glaube nicht." -oder- "Wieso kostet der Wein denn mehr als auf der Karte steht?") blamierten wir uns mit Handyspielereien, und plauderten über Käfer (sowohl insektische als auch automobile Vertreter), Sektionen, Gott und die Welt.

Jedenfalls hatten wir, denke ich, viel Spaß - wie hoffentlich morgen auch wieder in der Probe. Bis dahin.

28. Februar 2007

Die 8. Probe

Na, wo wart ihr denn alle? Für alle die nicht da waren: Seit doch so professionell und nehmt euch ein beispiel an Frank: Kommt wenigstens in die kneipe! Wenn ich mir die probe so anschaue, ließe sich hier beinahe der bericht von letzter woche kopieren. Die männer schweben bei The Glamorous Life mit frauen im arm nach vorn, anschließend sind ein paar harmlose tanzschritte vorgesehen (die tanzlegasteniker jedenfalls in verbindung mit gleichzeitigem singen überfordern) und dann wird das angestaute testosteron bei Tonight rausgelassen. Allerdings scheint das noch nicht so recht zu funktionieren. Jedenfalls findet Jesse uns zu schlaff. Dann zwei seiten The American Dram, ein bisschen One aus A Chorus Line (Ich will Zylinder!) und die mädels mit America. - Der bass würde so gern mitsingen. Ach ja: Andreas imaginäre freundin ist so klein, dass sie problemlos auf einer handfläche stehen kann; Tinkerbell lässt grüßen.

In der kneipe (mit Jesse und Dominik) stellt sich dann heraus, dass es doch eine lockere rahmenhandlung gibt. Sternzeichen analysiert, elemente assoziiert, die menschliche evolution kritisiert und zimmerpflanzen, äääh, verschenkt. Die gesetzliche Krankenversicherung tötet am ende des jahres alte damen (Manuel). Wenn man medizin studiert, dann, um seinen kindern den blinddarm selbst zu operieren (Katja). Wir haben einen gruppen-therapeuten (Timon). Wenn Manuel seine haare schneiden würde, könnte er übrigens ALLE frauen haben (widerpsruch von Katja). Und: Es lohnt sich, zum harten kern zu gehören.

(Aus Wikipedia: 1. Bei Drachenbäumen handelt es sich weder um Bäume noch um Palmen; dennoch bilden viele Arten dieser Gattung Stämme mit anomalem Dickenwachstum aus; es sind baumförmige Lebensformen. 2. Die Palmengewächse oder Palmen (Arecaceae, veraltet Palmae oder Palmaceae) sind eine Familie der Bedecktsamer (Magnoliophyta) und einzige Familie der Ordnung der Palmenartigen (Arecales), die schon vor etwa 70 Millionen Jahren in der Kreidezeit weit verbreitet war. Die Familie der Palmen hat laut aktuellen Schätzungen 200 Gattungen mit etwa 2600 Arten.)

21. Februar 2007

Absage

Soeben habe ich eine Email von Mark Bode bekommen. Er kann leider nicht mehr am Musical mitwirken, da er ab dem 1. März zu arbeiten beginnt.
Ich hoffe das ist der einzigste Verlust den ihr mit eurer Engagement kompensieren müsst.

Liebe Grüße,
Markus

Die 7. Probe

Freiburg hüllt sich in dichten Nebel, und ich fand das eigentlich ganz passend zum bisherigen Stand in Sachen Gesamtkonzept... Fairerweise muss ich jedoch meinen bisherigen Eindruck ein wenig revidieren, denn seit dieser Probe gibt es so etwas wie einen groben Programmablauf!
Weil das etwas Besonderes ist und einige nicht da waren und dieser vorläufige Ablauf noch nicht für alle kopiert wurde (oder doch...?), stelle ich ihn hier rein.

[Ich habe das vorläufige Programm entfernt, nachdem ich darauf hingewiesen wurde, dass es nur als Info-Blatt für Dominik, nicht aber zur Veröffentlichung dient.]

Zum Probenablauf: Zu Beginn haben wir musikalisch den Ensemble-Teil von "The Glamorous Life" wiederholt und ihn anschließend in eine kleine Spielszene eingebettet. Offensichtlich ist es so gedacht, dass zu Beginn der Show Dina, Eleni, Julia, Timon und ich auf der Bühne den Anfang von "The Glamorous Life" bringen, der eine "Warm-up/Einsing-Szene" sein soll. Wir wechseln vor die Bühne und werden zu so etwas wie Reportern (?), die Fotos vom nun beginnenden "Casting" machen. Geprobt haben wir die nachfolgende Szene:
Frank, Jasmine (war nicht da) und Eddie betreten die Bühne, Frank ruft das Ensemble (= die Bewerber fürs Casting) und stellt ihnen den berühmten Regisseur "Max Martens" (= Eddie) vor. Max grüßt kurz und wünscht den Bewerbern viel Erfolg, verlangt von Frank die Unterlagen der Bewerber, während Meike heranstürzt und fragt, ob sie zu spät sei. "Bitch" Tina erwidert, die "Weight Watchers" seien erst nächste Woche dran, worauf alle "huu" machen. Birte verteilt an die Damen Röcke für die Tanznummern, Frank schart die Männer um sich und Tina umgarnt Max, der aber keine Rolle vor dem Casting verspricht. Zuletzt taucht auch noch die Solo-Tänzerin Lana auf (Max' "Ex"), die für das Casting überqualifiziert ist, aber Max lässt sich breitschlagen, dass sie am Casting teilnehmen kann. Mit dem Ruf nach Frank soll das Casting nun endlich losgehen, die Ensemble-Musik zu "The Glamorous Life" startet, alle versammeln sich Richtung Publikum und singen "Unpack the luggage..." Die 5 vor der Bühne machen Fotos und müssen am Ende der Nummer rasch zurück auf die Bühne nach hinten, denn danach startet gleich das Ensemble mit "Tonight" (welches wir im szenischen Ablauf auch nochmal wiederholt haben).
Hier gibt es eine kleine Änderung für die "Jets" und "Sharks": an der Stelle "Well, they began it" nähern sich die Gruppen bedrohlich einander und wechseln auf "the harder they fall - tonight!" die Seite, dabei sich gegenseitig rempelnd.

Damit war die Probenarbeit für diesmal beendet. Es gab Noten für "The American Dream" und "A Weekend in the Country", und eine Liste zum Eintragen für das Probewochenende vom 18. bis 19. Mai. Ich hatte endlich meine Maria wieder an der Hand (dafür mussten andere Tonis mit imaginären Marias tanzen...), und der Tenor war insgesamt besser als der Bass besetzt - Männer, wo seid ihr...?!

Ein erfreuliches Grüppchen fand sich hinterher noch im "Basler Törle" zum Umtrunk ein, was zwar eine sehr - äh - einfache Kneipe ist, in der man allerdings gut menschliche Studien betreiben kann, wie Eddie zu Recht bemerkte.
Da bei diesen Gelegenheiten nicht nur übers Wetter, sondern auch über das Musical und alles, was dazu gehört, gesprochen wird, wäre es nicht verkehrt, wenn auch die Leitung (Jesse! Dominik!) mitkäme; hier könnte sie etwas über die "Stimmung an der Basis" erfahren, bekäme mit, wo es eventuell klemmt, welche Wünsche und Erwartungen bestehen, man könnte über Vorschläge und Alternativen diskutieren: alles Dinge, die in der reinen Probenzeit nicht geklärt werden können. Hier wurde bislang eine Chance vertan!

Soweit mal als Blogwart-Vertretung kraft eigener Arroganz...
Carsten