3. April 2008
Footloose - Probe 6
Nach dem kurzen, aber durchaus intensiven Aufwärmen ging's wieder an die Wiederholung des Tanzes. Leila legte heute die Schwerpunkte auf die vielen kleinen Details beim Tanz - und das zahlte sich aus. Denn einerseits wurden Teile vergessen, andrerseits falsch oder nur unzureichend ausgeführt. Damit sowas erst gar nicht zur Regel wird, werden einzelne Passagen noch und nöcher geprobt, bis auch der Letzte den Fuß zur richtigen Zeit am richtigen Ort hat ... und das Strahlen in das Publikum bloß nicht vergessen ... ach, und singen (stimmsicher und laut) bitte auch!
Abschließend noch Leila's Rat Joggen zu gehen, beherzigen, dann klappt's auch mit der Kondition ;-)
Nachdem die Jungs und Mädels von Somebody's Eyes auch noch ihre Choreo wiederholten, fand man sich anschließend zum gemütlichen Ausklang in den Räumlichkeiten der StuSie-Bar zusammen und feierte gebührend Andreas' 22. Geburtstag nach. Mit jeder Menge Sekt, Kuchen und Knabberzeugs saßen wir bis in die späten Stunden.
Footloose - Probe 5
Doch damit das erste Stück nicht in Vergessenheit geriet und der Rest des Mondo-Ensembles auch zum Zuge kam, wurde das Footloose/On Any Sunday zuerst gesungen und später der Tanz dazugenommen, oder besser: mehr Konzentration auf den Tanz gelegt, denn der machte in seinen feinen Details doch noch so einigen Mondoisten zu schaffen. Unermüdlich wurde jedoch weitergeübt, bis jeder die Choreo (wieder) beherrschte.
17. März 2008
Footloose - Probe 4
Doch Leilas Kicks und Hüftschwünge schafften es dann doch noch, bis in die hinterste Ecke zu begeistern. Ein Kanon aus rhythmischen Highlights, war die Mondomenge trotz Semesterferienunterbesetzung am Ende der Tanzprobe fast nicht mehr zurückzuhalten - schwingende Tanzbeine noch und nöcher....... Das kann heiter werden!
13. Februar 2008
Footloose - Probe 3
7. Februar 2008
Footloose - Probe 2
Dachte man bislang, Musicals seien nur oberflächlicher Pop-Kitsch für hörfaule Banausen, so stellten die Girls and Boys von Mondo doch fest, dass Footloose einiges mehr zu bieten hat.
Leider - oder zum Glück? - sind die Choreographien noch nicht so weit entwickelt, dass wir tanzen, d.h. es ist stundenlanges und ununterbrochenes Singen angesagt. Schweißperlen bleiben trotzdem nicht ganz aus, zumal die scheinbar körperlose Musical-Musik dann doch choralartige Tonsätze und plötzliche Rhythmenwechsel bereithält, die der Präzision wegen bis zum schieren Atemverlust wiederholt werden.
Dank der "Takatatakatatakata-Methode" aber gar kein Problem!
So viel Begeisterung löste das erste Stück aus, dass selbst nach Ende der Probe zur späten Stunde noch fröhlich weiter-choralt wurde.
Das sieht doch nach einer erfolgreichen Produktion an!!! Let's get released.
5. Februar 2008
Cast Footloose
30. Januar 2008
Footloose (Probe 1)
23. Januar 2008
Grease - Probe 2: Sport
Schoo bop sha wadda wadda, yippity boom debom: Zweite stufe. Davor hatten wir die nummer einmal durchgesungen, obwohl die vollständigen noten noch nicht da sind. Zum glück sind echte mondoisten bei so etwas aber äußerst flexibel. Dann wurden die stühle an die seite geräumt, die aufgabenliste überflogen (Interessant, dass sich zunächst nur mädels für's bühne aufbauen eingetragen hatte - es lebe die emanzipation!) und ran ging's an den modetanz.
Chang chang, changity chand shoo bop: Dritte stufe. Eugène verpasste dabei immer (passend) seinen einsatz, da fiel das gewünschte ensemblemurren nicht schwer. Sofort erwiesen sich auch die doppelbesetzungen als praktisch: So konnten wir krankheitsbedingte und andere ausfälle unproblematisch kompensieren.
Dip da dip da dip, doo wopa doobee do: Vierte stufe. Fragt sich nur, ob wir keine schwierigkeiten dadurch bekommen, dass unser probenraum in der StuSie geschätzt drei mal so groß ist, wie die bühne in der Mensabar. - Die stößt einigen noch immer sauer auf.
Boogedy boogedy boogedy boogedy, shooby doo wop sha bop: Fünfte stufe. Hilfreich ist die noch vorherrschende abendliche dunkelheit. So spiegeln wir uns in den großen fensterflächen und können uns wie in einem tanzprobenraum fühlen.
Sha-na-na-na-na-na-na-na, yipity dip de doom: Sechste stufe. *schwitz*
17. Januar 2008
Grease - Probe 1: Aller Anfang ist schwer.
Während bei Summer Nights die Aufeinanderfolge von Einwürfen verschiedenster Charaktere die größte Schwierigkeit zu sein schien, brachte We go together die Zungen so mancher SängerInnen (ja, ich finde das Binnen-i toll) zur Verzweiflung. Dafür haben die beiden Songs aber großes Lieblingsstück-Potential, während Shakin' at the High School Hop wohl eher tänzerisch interessant werden dürfte. (Anmerkung: Dieser subjektiven Einschätzung darf, kann, und soll von Rock 'n' Roll Liebhabern gerne widersprochen werden...) :-P
Auch wenn der Klang im neuen Probenraum etwas zu wünschen übrig lässt, und ja auch noch die ein oder andere Stimme gefehlt hat (man denke nur an unsere wunderbare Sandy, oder Blogwart Roger!), hörte sich jedenfalls alles schon ganz passabel an.
Ob sich die StusiBar als After-Rehearsal-Location durchsetzen wird, muss man wohl noch abwarten. Zwar sitzt man ganz bequem, und die Preise sind unschlagbar günstig. Doch im Halbdunkel des kühlen Vorraums gestaltet sich die Kommunikation vor allem mit entfernt-sitzenden Individuen eher schwierig. Und der Kreis der Anwesenden reduziert sich mit jeder Straßenbahn schlagartig und spürbar...
Die Vorfreude auf die zweite Probe ist jedenfalls schon groß, zumal dann auch die ersten Choreographie-Versuche mit Leila gestartet werden sollen!