Hallo liebes, altes und bald neues Ensemble!
Nach ersten Besprechungen im Studentenwerk, gibt es Neuigkeiten über die Namensfindung, geplante Termine zum Castingbeginn und der Premiere.
Das neue Projekt wird "THE SHOW 2" heissen und knüpft inhaltlich an das Ende in "THE SHOW" an. "Am Montag beginnen die Proben .... ... die Produktion ist abgeschlossen" wird den Rahmen der neuen Show bilden. Die Premiere ist auf den 06. Juli 2008 gelegt und findet in der Mensa Rempartstraße statt. (nicht in der Mensabar sondern ein Stockwerk höher.) Das Casting wird vorraussichtlich am 14. oder 15. Dezember starten. Uhrzeit und Räumlichkeiten müssen noch organisiert und koordiniert werden.
Ankündigungen wird es auf der SWFR Homepage und im kleineren Rahmen auch in der Presse geben.
Viele Grüße Markus
23. November 2007
29. September 2007
Es geht weiter
Die sommerpause neigt sich dem ende zu, das wintersemester steht vor der tür. Was anfangs nur ein gerücht war, verdichtet sich immer mehr zu einer berichtenswerten neuigkeit: Mondo macht weiter. So ist es auf der homepage des studentenwerks zu lesen und damit wohl auch offiziell.
Leila und Dominik gehen in die zweite runde und lassen sich auf ein neus musical-abenteuer ein. Wer aus dem alten ensemble noch dabei sein wird, ist derweil noch nicht abzusehen. Fest steht jedenfalls, dass einige mondoisten mittlerweile im ausland studieren und für die neue produktion wohl leider nicht zur verfügung stehen werden.
Nach einigen wochen urlaub voneinander hat sich ein teil des ensembles hier und dort wiedergetroffen, die zukunft des projekts diskutiert und nicht ganz ernst gemeinte besetzungsvorschläge für stücke wie Die Schöne und das Biest und Hairspray erarbeitet.
Die angekündigte Live-CD bzw. -DVD ist vorerst im sommerloch verschollen, die kollegen vom Uni-TV arbeiten nun aber daran.
Leila und Dominik gehen in die zweite runde und lassen sich auf ein neus musical-abenteuer ein. Wer aus dem alten ensemble noch dabei sein wird, ist derweil noch nicht abzusehen. Fest steht jedenfalls, dass einige mondoisten mittlerweile im ausland studieren und für die neue produktion wohl leider nicht zur verfügung stehen werden.
Nach einigen wochen urlaub voneinander hat sich ein teil des ensembles hier und dort wiedergetroffen, die zukunft des projekts diskutiert und nicht ganz ernst gemeinte besetzungsvorschläge für stücke wie Die Schöne und das Biest und Hairspray erarbeitet.
Die angekündigte Live-CD bzw. -DVD ist vorerst im sommerloch verschollen, die kollegen vom Uni-TV arbeiten nun aber daran.
13. Juli 2007
Bilder von der Premiere
Hallo liebes Ensemble,
vorweg einen riesengroßen "Schulterklopfer" für den Auftritt von gestern. Nicht nur ich war von Eurer Premiere begeistert, sondern wie ihr auf der Bühne bestimmt vernommen habt, die komplette Zuhörerschaft. Super! Gratulation! Händeschüttel! ...
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vorweg einen riesengroßen "Schulterklopfer" für den Auftritt von gestern. Nicht nur ich war von Eurer Premiere begeistert, sondern wie ihr auf der Bühne bestimmt vernommen habt, die komplette Zuhörerschaft. Super! Gratulation! Händeschüttel! ...
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Premiere
Was für eine nacht! Ein zum bersten voller kontakthof, eine majestätisch illuminierte uni und ein ensemble, das einen richtig guten abend auf und abseits der bühne verbrachte. Von der bühne aus bot sich ein überwältigender blick auf das zahlreich erschienene publikum, das nicht nur Mondo, sondern auch die rückkehr des sommers gefeiert haben dürfte. - Ein paar regentropfen gab es allenfalls während der aftershowparty in der mensabar.
Natürlich werden diese paar zeilen dem premierenabend nicht gerecht, aber es ist 0330h und ich sollte wirklich ins bett. Morgen ist schließlich showtime auf dem ZMF...
Natürlich werden diese paar zeilen dem premierenabend nicht gerecht, aber es ist 0330h und ich sollte wirklich ins bett. Morgen ist schließlich showtime auf dem ZMF...
12. Juli 2007
Generalprobe
Darüber, ob eine generalprobe richtig schlecht laufen muss oder ob lieber alles am schnürchen laufen sollte, gehen die meinungen in der gruppe auseinander. Dem enstprechnd fanden wir ein gutes mittelmaß:
Zwar haben wir ein eiskaltes garderobenzelt, in das heute mittag ein heftiger platzregen fiel und dessen teppich folglich pitschnass ist, dafür ist die bühne wirklich FETT (man verzeihe den ausdruck); leider ist sie auch fett zugestellt, so dass von dem platz nicht viel übrigbleibt und One jedenfalls in der bisherigen choreographie schlichtweg nicht tanzbar ist. Und sie steht in einem bizarren winkel auf dem hof. Aber wir wollen das meckern nicht übertreiben.
Zwar bekommen die (wie man uns vorher eindringlich (!) sagte) professionellen (=wichtig (!!!) oder so!) einen richtig guten sound hin, dafür interessierte es sie scheinbar weniger, wann die mikros an- und wann ausgeschaltet sein sollten.
Zwar hatten wir schon bei der generalprobe zahlreiche amüsiert wirkende zuschauer, dafür lichteten sich die reihen nach heftigem platzregen und dann versperrten uns die nach hinten gerückten monitorboxen den weg auf der bühne.
Zwar waren alle reichlich gestresst und von fehlenden klaren ansagen und allgemeiner planlosigkeit nach fast fünfstündigem rumgestehe in der kälte genervt, dafür gelang uns aber trotz matsch-rutschbahn und equipment-kisten zwischen bühne und garderobe eine insgesamt gelungene show. Ich glaube, das kann man so sagen. Ja.
Unsere mädels sind übrigens mit profesionellem makeup noch schöner als sonst. - Das hat allerdings dazu geführt, dass Nils nun unbedingt auch geschminkt werden will.
So. ;-)
Jetzt ist es aber höchste zeit, den stimmbändern ihren erholungsschlaf zu gönnen... Vertrauen, vertrauen, vertrauen! Und der combo viel erfolg bei der (wie man sich heute erzählte) prüfung: Jungs, ihr schafft das!
Zwar haben wir ein eiskaltes garderobenzelt, in das heute mittag ein heftiger platzregen fiel und dessen teppich folglich pitschnass ist, dafür ist die bühne wirklich FETT (man verzeihe den ausdruck); leider ist sie auch fett zugestellt, so dass von dem platz nicht viel übrigbleibt und One jedenfalls in der bisherigen choreographie schlichtweg nicht tanzbar ist. Und sie steht in einem bizarren winkel auf dem hof. Aber wir wollen das meckern nicht übertreiben.
Zwar bekommen die (wie man uns vorher eindringlich (!) sagte) professionellen (=wichtig (!!!) oder so!) einen richtig guten sound hin, dafür interessierte es sie scheinbar weniger, wann die mikros an- und wann ausgeschaltet sein sollten.
Zwar hatten wir schon bei der generalprobe zahlreiche amüsiert wirkende zuschauer, dafür lichteten sich die reihen nach heftigem platzregen und dann versperrten uns die nach hinten gerückten monitorboxen den weg auf der bühne.
Zwar waren alle reichlich gestresst und von fehlenden klaren ansagen und allgemeiner planlosigkeit nach fast fünfstündigem rumgestehe in der kälte genervt, dafür gelang uns aber trotz matsch-rutschbahn und equipment-kisten zwischen bühne und garderobe eine insgesamt gelungene show. Ich glaube, das kann man so sagen. Ja.
Unsere mädels sind übrigens mit profesionellem makeup noch schöner als sonst. - Das hat allerdings dazu geführt, dass Nils nun unbedingt auch geschminkt werden will.
So. ;-)
Jetzt ist es aber höchste zeit, den stimmbändern ihren erholungsschlaf zu gönnen... Vertrauen, vertrauen, vertrauen! Und der combo viel erfolg bei der (wie man sich heute erzählte) prüfung: Jungs, ihr schafft das!
11. Juli 2007
Endspurt 5
Oh mein gott, was bekommen wir für eine riesenbühne. Wer heute auf der baustelle auf dem kontakthof vorbeigeschaut hat, dem konnte ob der dimensionen regelrecht schwindelig werden. Vertrauen wir weiter auf gutes wetter und hoffen auf zahlreiche besucher, damit wir da oben übermorgen nicht ganz allein enden mit unseren großen gesten für die große bühne; also: BÜHNE.
Die kurzfristig angesetzte probe am gestrigen abend war nur spärlich besucht, dem vernehmen nach gab es keine besonderen vorkomnisse. Heute gab es dann gleich zwei proben: Morgens eine gesangsprobe mit band und abends einen durchlauf; zwar ohne unterbrechungen, dafür aber mit kostümen und allem. Mittlerweile sind wir auf einer probenbühne des theaters untergekommen, die endlich den dimensionen des monsters an der uni entspricht. Reichlich platz haben wir nun, trotzdem wird es bei One und Seasons of Love noch ein wenig eng. Aber nichts, was sich nicht noch lösen ließe.
Auch vom heutigen tag gibt es keine besonderen vorkomnisse zu berichten... Jesse hat schicke lumpen oder solche, die es noch werden wollen, für American Dream organisiert, das ein oder andere accessoire fehlt noch oder musste ersetzt werden und die Big Spender-stühle wollen zukünftig wohl platziert sein. Wirklich erfreulich ist, dass sich die combo mittlerweile in den allermeisten stücken hören lassen kann. Die kritik ist zwar nicht vollends abgerissen, aber das wird vermutlich sowieso nicht passieren - dafür sitzt der "schock" von letzter woche wohl zu tief.
Mondo und combo: Ran an den last-minute-feinschliff!
Die kurzfristig angesetzte probe am gestrigen abend war nur spärlich besucht, dem vernehmen nach gab es keine besonderen vorkomnisse. Heute gab es dann gleich zwei proben: Morgens eine gesangsprobe mit band und abends einen durchlauf; zwar ohne unterbrechungen, dafür aber mit kostümen und allem. Mittlerweile sind wir auf einer probenbühne des theaters untergekommen, die endlich den dimensionen des monsters an der uni entspricht. Reichlich platz haben wir nun, trotzdem wird es bei One und Seasons of Love noch ein wenig eng. Aber nichts, was sich nicht noch lösen ließe.
Auch vom heutigen tag gibt es keine besonderen vorkomnisse zu berichten... Jesse hat schicke lumpen oder solche, die es noch werden wollen, für American Dream organisiert, das ein oder andere accessoire fehlt noch oder musste ersetzt werden und die Big Spender-stühle wollen zukünftig wohl platziert sein. Wirklich erfreulich ist, dass sich die combo mittlerweile in den allermeisten stücken hören lassen kann. Die kritik ist zwar nicht vollends abgerissen, aber das wird vermutlich sowieso nicht passieren - dafür sitzt der "schock" von letzter woche wohl zu tief.
Mondo und combo: Ran an den last-minute-feinschliff!
10. Juli 2007
9. Juli 2007
Endspurt 4
Mann, sind wir fleißig. Sonntagabend war die letzte reine tanzprobe. Endlich waren bis auf die üblichen verdächtigen alle da und es wurde getanzt, bis das parketwachs die socken zum glänzen brachte. Nach kurzer American-Dream-wiederaufnahme für Johannes und seine pussycat dolls stürzte uns Leila, die perfekt die balance zwischen schinderei und motivation halten kann, in ein fast dreistündiges (!) hutgeschwenke: Jetzt dürfte auch der letzte depp (in dem fall der autor selbst) die choreo von One verstanden haben.
Eine kurze verschnaufpause und dann weiter mit America, ein bisschen I feel pretty und etwas mehr Tango. Wer sich über muskelkater beschwerte, bekam nur kurzes, geheucheltes mitleid und auch jammern über unistres half nicht wirklich weiter. Derart gruppenzwangmotiviert tanzten wir also bis spät in den abend hinein und feilten noch an einer nummer, die hier nicht genannt werden soll...
Ausschlafen war für die Weekend-in-the-Country-gruppe dennoch nicht angesagt, denn im allgemeinen probenplanchaos (planung ist anscheinend etwas, das als uncool gilt) hatte Lana für montagmorgen eine probe mit band durchgesetzt. Die combo muss heimlich geübt haben, denn heute morgen klang das Weekend deutlich besser als am donnerstag. Damals wäre Tutanchamun auch ziemlich genau 3330 jahre nach seinem tod noch froh gewesen, unter den mullbinden sand in den gehörgängen gehabt zu haben - wenn er denn im Kubus3 zugegen gewesen wäre. Zugegeben, es ist für drei saxophone und eine trompete auch keine leichte aufgabe, ein orchester zu ersetzen.
Nachdem Timons großartige, ja ungewöhnliche Idee, die bläser doch nach dem klavier zu stimmen, umgesetzt war (stimmen ist anscheinend etwas, das als uncool gilt), erschein so etwas wie ein kleiner lichtstreif am akustischen mondo-horizont. Weiter so, jungs!
Im laufe das tages erreichte uns dann der Plan B für schlechtes wetter am premierenabend: Es gibt keinen; denn wir vertrauen alle darauf, dass es mal zwei stunden nicht regnet. (Planung ist bekanntlich etwas, das als uncool gilt.) Aha. Liebe leser, helfen Sie mit und vertrauen Sie jetzt. Sie tun sich selbst damit einen gefallen, denn die bühne wurde ohnehin mit einem dach bedacht. Danke.
Eine kurze verschnaufpause und dann weiter mit America, ein bisschen I feel pretty und etwas mehr Tango. Wer sich über muskelkater beschwerte, bekam nur kurzes, geheucheltes mitleid und auch jammern über unistres half nicht wirklich weiter. Derart gruppenzwangmotiviert tanzten wir also bis spät in den abend hinein und feilten noch an einer nummer, die hier nicht genannt werden soll...
Ausschlafen war für die Weekend-in-the-Country-gruppe dennoch nicht angesagt, denn im allgemeinen probenplanchaos (planung ist anscheinend etwas, das als uncool gilt) hatte Lana für montagmorgen eine probe mit band durchgesetzt. Die combo muss heimlich geübt haben, denn heute morgen klang das Weekend deutlich besser als am donnerstag. Damals wäre Tutanchamun auch ziemlich genau 3330 jahre nach seinem tod noch froh gewesen, unter den mullbinden sand in den gehörgängen gehabt zu haben - wenn er denn im Kubus3 zugegen gewesen wäre. Zugegeben, es ist für drei saxophone und eine trompete auch keine leichte aufgabe, ein orchester zu ersetzen.
Nachdem Timons großartige, ja ungewöhnliche Idee, die bläser doch nach dem klavier zu stimmen, umgesetzt war (stimmen ist anscheinend etwas, das als uncool gilt), erschein so etwas wie ein kleiner lichtstreif am akustischen mondo-horizont. Weiter so, jungs!
Im laufe das tages erreichte uns dann der Plan B für schlechtes wetter am premierenabend: Es gibt keinen; denn wir vertrauen alle darauf, dass es mal zwei stunden nicht regnet. (Planung ist bekanntlich etwas, das als uncool gilt.) Aha. Liebe leser, helfen Sie mit und vertrauen Sie jetzt. Sie tun sich selbst damit einen gefallen, denn die bühne wurde ohnehin mit einem dach bedacht. Danke.
8. Juli 2007
Augustinerplatz
Gutes wetter, gute laune, gute werbung. Das war der samstagnachmittag auf dem augustinerplatz in knappen worten. Mit Dominik am klavier und einem kleinen verstärker für die solosänger machte Mondo werbung für den auftritt am nächsten donnerstag und scharte sogar durch bloße anwesenheit zahlreiche schaulustige um sich. Am ende werden es rund 100 zuschauer gewesen sein, die sich um das nachmittägliche spektakel scharten.
Um 1400h und 1500h legten wir jeweils sieben stücke auf's kopfsteinpflaster, die den umstehenden zu gefallen schienen. Jedenfalls warfen am ende die meisten ein paar münzen in die hüte; zuvor hatten couragierte mitbürger netter weise dafür gesorgt, dass zwei wenig musikalische gastronomie-angestellte bis nach ende der vorstellung warteten, bevor sie größere menge flaschen in den glascontainer warfen. Dani und Timon werden es ihnen (also den couragierten mitbürgern) gedankt haben.
Mondo bedankt sich derweil beim Bettenhaus Stiegeler für auftrittsmöglichkeit und catering und hofft, dass nach Birtes product placement bei Big Spener besonders viele betten verkauft werden.
Für bilder vom auftritt einfach auf das bild unten klicken!
Um 1400h und 1500h legten wir jeweils sieben stücke auf's kopfsteinpflaster, die den umstehenden zu gefallen schienen. Jedenfalls warfen am ende die meisten ein paar münzen in die hüte; zuvor hatten couragierte mitbürger netter weise dafür gesorgt, dass zwei wenig musikalische gastronomie-angestellte bis nach ende der vorstellung warteten, bevor sie größere menge flaschen in den glascontainer warfen. Dani und Timon werden es ihnen (also den couragierten mitbürgern) gedankt haben.
Mondo bedankt sich derweil beim Bettenhaus Stiegeler für auftrittsmöglichkeit und catering und hofft, dass nach Birtes product placement bei Big Spener besonders viele betten verkauft werden.
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5. Juli 2007
Endspurt 3
Warum heute eher wenige mondoisten beim dritten teil des endspurts waren, wird sich nicht endgültig klären lassen. Hörstürze zu vermuten, wäre nach der gestrigen instrumental-tortur nicht zu weit hergeholt. Heute standen das combo-freundliche Glamorous Life (den quintett-anfang übernimmt nun das klaiver) und One auf dem programm und so zeichnete sich entspannung in den vormals zweifelnden gesichtern des ensembles ab. Damit war es dann allerdings schnell wieder vorbei, als Weekend in the Country nach allen regeln der kunst vergewaltigt wurde. Nun ja, die meisten hatten sich sowieso schon in den feierabend verbaschiedet, so dass von der galgenhumorigen anspannung trotzdem nicht viel zu spüren war.
Der anfängliche frust weicht langsam einer packen-wir's-an-haltung, wobei es nicht das ensemble selbst ist, dass den sich abzeichnenden kraftakt bewerkstelligen muss. Das problemfeld ist klar definiert; es ist nicht der zeitpunkt, nach den verantwortlichen und den speziellen gründen zu suchen. Vielleicht ist es ein trost, dass sich wohl niemand darüber mockieren wird, dass die tänze möglicherweise nicht ganz synchron sein werden. Ob dieser kritikpunkt nicht doch der bessere wäre, sei allerdings dahingestellt.
Es bleibt zu hoffen, dass alle beteiligten zu sinvollen und uneitlen entscheidungen fähig sind, aus denen Mondo, die band, alle die dahinter stehen (und selbstverständlich das publikum) tunlichst unbeschädigt hervorgehen werden. Amen.
Der anfängliche frust weicht langsam einer packen-wir's-an-haltung, wobei es nicht das ensemble selbst ist, dass den sich abzeichnenden kraftakt bewerkstelligen muss. Das problemfeld ist klar definiert; es ist nicht der zeitpunkt, nach den verantwortlichen und den speziellen gründen zu suchen. Vielleicht ist es ein trost, dass sich wohl niemand darüber mockieren wird, dass die tänze möglicherweise nicht ganz synchron sein werden. Ob dieser kritikpunkt nicht doch der bessere wäre, sei allerdings dahingestellt.
Es bleibt zu hoffen, dass alle beteiligten zu sinvollen und uneitlen entscheidungen fähig sind, aus denen Mondo, die band, alle die dahinter stehen (und selbstverständlich das publikum) tunlichst unbeschädigt hervorgehen werden. Amen.
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