Das casting für Mondo IV wird zu beginn des sommersemesters 2010 stattfinden. Zum ersten mal wird vor dem vorsingen das stück, dass wir spielen werden, bekannt gegeben, so dass eine gezielte vorbereitung möglich sein wird.
2. November 2009
Mondo IV
In Abkehr von der bisherigen praxis wird die neue Produktion erst im november 2010 premiere feiern. Dies wird den vorteil haben, dass wir nicht in konkurrenz zu den den diversen sommertheatern und der fußball-WM stehen und in der mensa keine probleme mit der abendlichen helligkeit haben werden.
23. September 2009
Footloose auf DVD
Nach über einem jahr ist es vollbracht: Bomont ist eine Scheibe.
Und Eli und Robin haben schon mit dem schnitt von Company angefangen.
18. Juli 2009
Fridis Blogbuch - Eintrag Nr. 27
Mein "letztes Mal" - nun ist es also soweit, mein (vorerst) letzter Blogbuch-Eintrag.
What can I say?
Gestern Abend hieß es endgültig "Abschied nehmen". Wir trafen uns in großer Runde im Waldsee um gemeinsam die Produktion Company ausklingen zu lassen. Mit der Gewissheit, dass Company nun vorbei ist, saß man in fröhlicher und dennoch leicht melancholischer Runde zusammen. Naja, ganz vorbei ist es mit Mondo natürlich nicht, denn wie gestern Abend verkündet wurde, wird es ein "nächstes Mal" geben! Aber das wird anders... In welcher Form, ist jetzt noch nicht bekannt.
Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich die gemeinsame Zeit rückblickend total genossen habe. Das Ensemble war auf eine einzigartige Art und Weise gefüllt mit sehr unterschiedlichen Menschen. Jeder hatte die Chance, sich im Rahmen seiner Möglichkeiten in das Stück mit einzubringen und (fast) jeder war wircklich richtig gut besetzt worden. Großes Lob geht somit an den Chef de Music und an Ms S.!
What can I say?
Gestern Abend hieß es endgültig "Abschied nehmen". Wir trafen uns in großer Runde im Waldsee um gemeinsam die Produktion Company ausklingen zu lassen. Mit der Gewissheit, dass Company nun vorbei ist, saß man in fröhlicher und dennoch leicht melancholischer Runde zusammen. Naja, ganz vorbei ist es mit Mondo natürlich nicht, denn wie gestern Abend verkündet wurde, wird es ein "nächstes Mal" geben! Aber das wird anders... In welcher Form, ist jetzt noch nicht bekannt.
Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich die gemeinsame Zeit rückblickend total genossen habe. Das Ensemble war auf eine einzigartige Art und Weise gefüllt mit sehr unterschiedlichen Menschen. Jeder hatte die Chance, sich im Rahmen seiner Möglichkeiten in das Stück mit einzubringen und (fast) jeder war wircklich richtig gut besetzt worden. Großes Lob geht somit an den Chef de Music und an Ms S.!
Es war auch mal ganz schön anstrengend, aber egal, die Gruppe, die einzelnen Menschen, die Musik, das Projekt, die gemeinsamen Erlebnisse, machten das alles wett. So ging es mir jedenfalls und einem Teil des Ensembles bestimmt auch. Wir haben den Kampf mit den sondheimschen Polyphonien aufgenommen und nicht klein beigegeben! Durch Company konnten wir zeigen, dass es nicht immer ein "Halligalli und Remmidemmi" auf der Bühne sein muss, und dass das Musicalgenre sowie die Mondo Musical Group mehr als das auf dem Kasten hat.
Die Frage ob noch jemand einen Schokokeks möchte, sollte sich für alle, die das Stück kennen, gesehen haben oder selbst gespielt haben, nun geklärt haben. Besteht in der Zukunft Bedarf an Schokokeksen, so wende man sich an mich.
Eure Fridi
P.S.: Ich hoffe ich konnte der Aufgabe der Blogwartin [Blogwärterin?] gerecht werden?! Ja? Nein? Zum Teil?
P.S.: Ich hoffe ich konnte der Aufgabe der Blogwartin [Blogwärterin?] gerecht werden?! Ja? Nein? Zum Teil?
16. Juli 2009
Fridis Blogbuch - Eintrag Nr. 26
Ein Nachtrag bzw. Feedback zur Derniere, von einem Menschen, der sich auskennt. Liebes Ensemble, genießt die folgenden Zeilen:
Ich war gestern in der Vorstellung und wollte dir noch sagen: Es war einfach echt genial! Ein super-cooles Stück, klasse Besetzung (und du warst einfach fantastisch!!) Herzlichen Glückwunsch!! Ich bin echt begeistert und positiv überrascht, dass es am Freiburger Theater doch noch das ein oder andere richtig gute Stücke gibt!! Großes Kompliment!!
So nun zum "letzten Vorhang":
Gestern Nachmittag trudelte in gewohnt routinierter Weise das Mondo-Ensemble nach und nach in der MensaBar ein. Ein letztes Mal wurde die Bühne für Company aufgebaut. Als nahezu die komplette spielende Mannschaft versammelt war, begannen wir mit der Probe.
Wieso wir proben mussten? - Die gestrige Vorstellung fand, in gekürzter Fassung, exklusiv für eine nicht große Schar an Tagungsteilnehmern des Studentenwerkes statt. Eigentlich in jeder Szene wurden Dialogteile gestrichen und das ein oder andere Lied musst ebenfalls dem Rotstift von Ms S. zum Opfer fallen. Ungewohnt zum Teil, aber dennoch logisch und machbar.
Dann war es auch schon soweit. Während sich die Tagungsteilnehmer bei "exklusiven Tellergerichten" der Mensaköche die Löcher in den Mägen füllten, begaben wir uns ein allerallerletztes Mal in unsere z.T. doch lieb gewonnenen Rollen. Wir spielten mit viel Spaß, Freude, Melancholie und Energie. Leider hatte man den Eindruck, dass unser Publikum nicht so recht mitgehen konnte, zu sehr in seiner beruflichen Rolle drinsteckte. Was aber nicht unser Problem sein sollte.
Wie sehr es dem Publikum gefallen hatte, bekamen wir im Applaus, nach dem der "letzte Vorhang" gefallen war, zu spüren. Eine sehr schöne Geste, wie ich fand, war die, dass jeder Zuschauer (der wollte) seinem Rollenfavoriten eine Rose überreichte und sich nochmal persönlich für das Engagement bedankte. Gefestigt wurde dies bei einem anschließenden Glas Sekt, welches an Ensemble, Band, Chef de Music und Ms S. ausgegeben wurde.
Schwupdiwup war somit die letzte Vorstellung von Company vorbei. Alles in der MensaBar musste wieder in den Urzustand zurückgebracht werden. Das Saalicht ging an und die Wirklichkeit hatte uns wieder.
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
15. Juli 2009
Fridis Blogbuch - Eintrag Nr. 25
Zur Derniere - AUSVERKAUFT!
Gestern Abend spielten wir das letzte Mal Company in voller Länge. Das Besondere war der Spielort: Das "Kleine Haus" (250 Plätze) des Stadttheaters hier in Freiburg. Damit verbunden war eine tolle Licht- und Tontechnik und richtig viel Platz. Wir hatten sogar eine eigene Inspizientin!
Während der Proben am Montag und auch gestern bei der Vorstellung war deutlich zu spüren, dass Company nicht mehr lange leben wird. Jeder war noch einmal mit Feuereifer dabei, gab sein "letztes Hemd", stolperte rücklings über Bänke und so weiter.
Das ganze Ensemble genoss die gestrige Vorstellung sehr. Ich denke mal, dass es den anwesenden Alteregos, die im Zuschauerraum saßen, ähnlich erging. Die Stimmung war, vor und hinter der Bühne, einfach herrlich-toll. Das Publikum ging voll mit, so dass wir echt gut in Fahrt kamen. Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei und schwuppdiwup standen wir in der Applausordnung und verbeugten uns (ein vorletztes Mal).
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
Gestern Abend spielten wir das letzte Mal Company in voller Länge. Das Besondere war der Spielort: Das "Kleine Haus" (250 Plätze) des Stadttheaters hier in Freiburg. Damit verbunden war eine tolle Licht- und Tontechnik und richtig viel Platz. Wir hatten sogar eine eigene Inspizientin!
Während der Proben am Montag und auch gestern bei der Vorstellung war deutlich zu spüren, dass Company nicht mehr lange leben wird. Jeder war noch einmal mit Feuereifer dabei, gab sein "letztes Hemd", stolperte rücklings über Bänke und so weiter.
Das ganze Ensemble genoss die gestrige Vorstellung sehr. Ich denke mal, dass es den anwesenden Alteregos, die im Zuschauerraum saßen, ähnlich erging. Die Stimmung war, vor und hinter der Bühne, einfach herrlich-toll. Das Publikum ging voll mit, so dass wir echt gut in Fahrt kamen. Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei und schwuppdiwup standen wir in der Applausordnung und verbeugten uns (ein vorletztes Mal).
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
14. Juli 2009
Fridis Blogbuch - Eintrag Nr. 24
Letzten Samstag tanzte die Universität beim Uni-Sommerball im Konzerthaus hier in Freiburg.
Und wir waren als Mitternachts-Act mit von der Partie.
In einem Medley zeigte die Mondo Musical Group nochmal ein paar Highlights aus Company. Wer nicht spielte und trotzdem da war, machte Stimmung im Saal und auf den Rängen. Das Ball-Publikum schaute gespannt zu und applaudierte, während die spielende Besetzung, begleitet von einem etwa einsamen Chef de Music, die riesen Bühne und die Atmosphäre genoss. Danach wurde - nach Mondomanier - getanzt bis tief in die Nacht.
Heute Abend spielen wir unsere Derniere im Kleinen Haus des Stadttheaters hier in Freiburg.
Melancholie liegt in der Luft!
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
Und wir waren als Mitternachts-Act mit von der Partie.
In einem Medley zeigte die Mondo Musical Group nochmal ein paar Highlights aus Company. Wer nicht spielte und trotzdem da war, machte Stimmung im Saal und auf den Rängen. Das Ball-Publikum schaute gespannt zu und applaudierte, während die spielende Besetzung, begleitet von einem etwa einsamen Chef de Music, die riesen Bühne und die Atmosphäre genoss. Danach wurde - nach Mondomanier - getanzt bis tief in die Nacht.
Heute Abend spielen wir unsere Derniere im Kleinen Haus des Stadttheaters hier in Freiburg.
Melancholie liegt in der Luft!
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
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2. Juli 2009
Fridis Blogbuch - Eintrag Nr. 23
Das Highlight des diesjährigen Ebneter Kultursommers fand gestern Abend seine Aufführung: Wir spielten Company unplugged und mit ausgedünnter musikalischer Untermalung.
Der Saal, in dem wir unser Gaspiel geben durften, war dem alten Teil des Ensembles noch vom letzten Jahr gut bekannt. Es roch wunderbar nach Holz, fühlte sich an wie in der Sauna und sah aus wie ein Amphitheater. Die veränderten räumlichen Gegebenheiten verlangten nach kleinen Veränderungen im Stück, so dass die Ebnet-Edition was ganz besonderes wurde; nicht zuletzt wegen der zahlreichen lustigen Textdreher ( "...mit zitterndem Gesicht..."), Verfolgungsjagden, Balkonszenen und der Backstagegaudi.
Der Saal, in dem wir unser Gaspiel geben durften, war dem alten Teil des Ensembles noch vom letzten Jahr gut bekannt. Es roch wunderbar nach Holz, fühlte sich an wie in der Sauna und sah aus wie ein Amphitheater. Die veränderten räumlichen Gegebenheiten verlangten nach kleinen Veränderungen im Stück, so dass die Ebnet-Edition was ganz besonderes wurde; nicht zuletzt wegen der zahlreichen lustigen Textdreher ( "...mit zitterndem Gesicht..."), Verfolgungsjagden, Balkonszenen und der Backstagegaudi.
Das Feedback, das wir nach der Vorfführung erhielten, bestätigte das oben Geschriebene. Dass wir ohne Mikros auskommen mussten, wurde nicht groß kitisiert, so dass sich unsere Befürchtungen nicht bestätigten.
Tja, das war sie, die vorletzte "Komplettaufführung" von Company.
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
Tja, das war sie, die vorletzte "Komplettaufführung" von Company.
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
26. Juni 2009
Fridis Blogbuch - Eintrag Nr. 22
Gestern trudelte so gegen 18 Uhr das Mondoensemble auf dem Festivalgelände des ZMF ein.
Im Backstagebereich des Fürstenbergzeltes konnten wir uns erstmal auf Liegestühlen und Sofas ausbreiten. Manch Einer genemigte sich schon "einen kleinen Schluck" aus dem gut bestückten Kühlschrank in unserem Container.
Nachdem die Autos geparkt, mit Künstlerplaketen versehen, die Requesiten ausgeräumt und die Maske aufgebaut waren, gab es ein kurzes Briefing von unserem Chef de Music zum Ablauf des heutigen Medleyauftrittes.
Dann durften wir uns, ausgerüstet mit Bändel am Arm und Essensbon, am Buffet des Künstler- Caterings bediehnen (voll lecker und mit viel Chilli). Gut gestärkt ging es an dann an einen Express-Druchlauf. Bevor sich das Ensemble im bereitgestellten Container tummelte, um letzte Hand an Kostüm oder Make-Up anzulegen. Ja und Robert kam pünktlich (dank des Mondo-internen Shuttleservices).
Wie soll es auf dem ZMF auch anders sein, kurz vor unserem Auftritt ging der Himmel auf und es regnete und gewitterte recht ordentlich. So, dass alles unter Wasser stand und "etwas" matschig wurde. Hatte aber auch den Vorteil, das sich mehr Zuschauer im Zelt versammelten. Die Mondo-Band gabe es in der "light" Version mit Schlagzeug, Keyboard und Keyboard - der "unplugged"-Sound war garnicht so übel!
Im Backstagebereich des Fürstenbergzeltes konnten wir uns erstmal auf Liegestühlen und Sofas ausbreiten. Manch Einer genemigte sich schon "einen kleinen Schluck" aus dem gut bestückten Kühlschrank in unserem Container.
Nachdem die Autos geparkt, mit Künstlerplaketen versehen, die Requesiten ausgeräumt und die Maske aufgebaut waren, gab es ein kurzes Briefing von unserem Chef de Music zum Ablauf des heutigen Medleyauftrittes.
Dann durften wir uns, ausgerüstet mit Bändel am Arm und Essensbon, am Buffet des Künstler- Caterings bediehnen (voll lecker und mit viel Chilli). Gut gestärkt ging es an dann an einen Express-Druchlauf. Bevor sich das Ensemble im bereitgestellten Container tummelte, um letzte Hand an Kostüm oder Make-Up anzulegen. Ja und Robert kam pünktlich (dank des Mondo-internen Shuttleservices).
Wie soll es auf dem ZMF auch anders sein, kurz vor unserem Auftritt ging der Himmel auf und es regnete und gewitterte recht ordentlich. So, dass alles unter Wasser stand und "etwas" matschig wurde. Hatte aber auch den Vorteil, das sich mehr Zuschauer im Zelt versammelten. Die Mondo-Band gabe es in der "light" Version mit Schlagzeug, Keyboard und Keyboard - der "unplugged"-Sound war garnicht so übel!
Dem Publikum hat es gefallen. Die Länge unseres Auftrittes und die Stückauswahl war genau richtig. Vieleicht haben ja ein paar Zuschauer Hunger bekommen und holen sich noch Karten für die verbleibenden Shows?! Es ist zu hoffen.
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
24. Juni 2009
ZMF und Ebnet
Morgen, 25. Juni, geht's zum ZMF: Ab 2030h gastieren wir mit einem Company-Medley im Fürstenbergzelt. Die Veranstalter haben uns gebeten, bereits um 2020h mit der Vorstellung zu beginnen. Wir bitten, dies bei der Anreise zu Berücktichtigen.
Wir möchten außerdem die Konzerte diesjährigen ZMF-Tourband Philadelphia (nicht mit dem verwechseln) um 18h im gleichen Zelt bzw. um 2230h auf der Open-Air-Bühne empfehlen: Lugi a.k.a Wes (Footloose) ist bekanntlich ex-Mondoist. Aber auch ohne diesen Umstand wären die Drei immer eine Reise wert.
Notieren sollte sich unser geschätztes Publikum außerdem den 01. Juli: Dann gibt es um 20h beim Ebneter Kultursommer die einmalige Gelegenheit, Company unplugged zu erleben - Dank der im Vergleich zur MensaBar deutlich besseren Akustik des Theodor-Egel-Saales, sonst Probenraum des Freiburger Bachchores. Keine Mikros, keine Verstärker. Ausschließich vierzehn Kehlen nebst akustischer Instrumente sollen für unverfälschten Hörgenuss sorgen.
21. Juni 2009
Fridis Blogbuch - Eintrag Nr. 21
Da bin ich wieder und nach der langen Pause hat sich auch so einiges angesammelt, das erwähnenswert wäre....
Letzten Mittwoch traf sich das Ensemble mit dem Chef de Music und einer minimalst besetzten Band zu einer Warm-Up-Durchlaufprobe im großen Saal der StuSie. Rund vier Wochen hatte Company Pause gemacht, so dass es erst einmal ein großes Hallo gab. Der Durchlauf verlief erstaunlicherweise ohne große Patzer, dafür aber mit viel Humor. Es war deutlich zu spüren, mit wieviel Spaß die Akteure dabei waren. Es tat unheimlich gut, mal wieder zusammen zu spielen.
Schon einen Tag später ging es in den letzten Aufführungsblock in der MensaBar. Und es ging schon gut los. Beim Bühnenaufbau musste improvisiert werden, da gewisse Verbindungsstücke fehlten - nicht nur unser Spielleiter kam dabei ins schwitzen. Ebenso der Mann vom Ton, der ein komplettes "Reset" vorfand und die Lichtmenschen, die in Rekordzeit noch einmal komplett neu einleuchten mussten, da alles verstellt bzw. ab- oder verhängt wurde. So dass alles in zeitliche Bedrängnis kam. Vor der Türe standen schon die Zuschauer und scharrten mit den Füßen.
Über die Freitagvorstellung lässt sich ähnliches berichten.
Eigentlich war für den Samstagabend die letzte MensaBar-Aufführung geplant, welche aber wegen einer kulturellen Mittsommernacht auf Freiburgs Straßen auf Sonntag verschoben werden musste. Kein wirkliches Problem für uns. Nahezu das komplette Ensemble versammelte sich ab 19 Uhr an den für uns reservierten Tische vor der Universität.
Heute Abend fällt dann der letzte Vorhang für eine komplette Vorstellung von Company in der MensaBar. Wir sind gespannt, wie der Abend verlaufen wird.
Etwas Melancolie wird nach diesem Wochenende schon mitschwingen, denn fast unbemerkt haben in diesem letzten MensaBar-Block ein paar Ensemblemitglieder ihre letzten "Komplettaufführungen" gehabt. Aber noch ist der letzte Vorhang nicht gefallen!
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
Letzten Mittwoch traf sich das Ensemble mit dem Chef de Music und einer minimalst besetzten Band zu einer Warm-Up-Durchlaufprobe im großen Saal der StuSie. Rund vier Wochen hatte Company Pause gemacht, so dass es erst einmal ein großes Hallo gab. Der Durchlauf verlief erstaunlicherweise ohne große Patzer, dafür aber mit viel Humor. Es war deutlich zu spüren, mit wieviel Spaß die Akteure dabei waren. Es tat unheimlich gut, mal wieder zusammen zu spielen.
Schon einen Tag später ging es in den letzten Aufführungsblock in der MensaBar. Und es ging schon gut los. Beim Bühnenaufbau musste improvisiert werden, da gewisse Verbindungsstücke fehlten - nicht nur unser Spielleiter kam dabei ins schwitzen. Ebenso der Mann vom Ton, der ein komplettes "Reset" vorfand und die Lichtmenschen, die in Rekordzeit noch einmal komplett neu einleuchten mussten, da alles verstellt bzw. ab- oder verhängt wurde. So dass alles in zeitliche Bedrängnis kam. Vor der Türe standen schon die Zuschauer und scharrten mit den Füßen.
Die Vorstellung konnte fast pünktlich beginnen, was aber nicht an uns lag sondern an höherer Gewalt: Natürlich haben wir gern auf den Mensachef gewartet. Das Publikum füllte die Sitzreihen zu ca. 80 % aus, was uns alle sehr freute und es gefiel ihnen. Sie lachten, klatschten und hatten mit Sicherheut einen sehr schönen Abend. Dafür, dass wir eine recht lange Pause hatten, bekamen sie auch eine echt gute Vorstellung geliefert. Nur vereinzelte Ensemblemitglieder standen kurzweilig auf dem Schlauch (*rotwerd*), oder verdehten die eine oder andere Textzeile. Was soll's? - Dafür war Der Arme richtig gut und Herz an Herz riss die Zuschauer in gewohnter Weise vom Hocker. Gut gemacht, liebe Ensembelkollegen!
Über die Freitagvorstellung lässt sich ähnliches berichten.
Eigentlich war für den Samstagabend die letzte MensaBar-Aufführung geplant, welche aber wegen einer kulturellen Mittsommernacht auf Freiburgs Straßen auf Sonntag verschoben werden musste. Kein wirkliches Problem für uns. Nahezu das komplette Ensemble versammelte sich ab 19 Uhr an den für uns reservierten Tische vor der Universität.
Bald brutzelten die Würstle (ob Fleisch oder Soja/Tofu), Gemüsebeilagen und Halloumis auf dem Grill und es wurde bei Kerzenlicht und kühlen Temperaturen getafelt. Es war eine wunderschöne Stimmung. Überraschender Weise war viel Publikum unterwegs, welches an den vielen Tischen der Kulturschaffenden vorbeilief, stehen blieb und schaute. Kaum unterbrachen wir unseren Schmaus, um zu singen und zu performen, blieben die Menschen stehen...
Es herrschte eine entspannte und ungezwungene Atmosphäre, nicht nur beim Ensemble. Hatten wir ein Glück, dass unser Chef de Music mit Piano, Verlängerungskabeln und Verstärker vor Ort war. So konnten wir der zahlreich vertretenden Laufkundschaft echt was bieten, nicht nur für die Augen, sondern auch für die Ohren. Es entstanden so viele schöne Dinge, das es kaum möglich ist, dies alles zu schreiben.
Heute Abend fällt dann der letzte Vorhang für eine komplette Vorstellung von Company in der MensaBar. Wir sind gespannt, wie der Abend verlaufen wird.
Etwas Melancolie wird nach diesem Wochenende schon mitschwingen, denn fast unbemerkt haben in diesem letzten MensaBar-Block ein paar Ensemblemitglieder ihre letzten "Komplettaufführungen" gehabt. Aber noch ist der letzte Vorhang nicht gefallen!
Eine Frage hab' ich noch: Will noch jemand einen Schokokeks?
Eure Fridi
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